Das Zentrum im Überblick

Ob Röntgen, Computertomographie oder MRT: Das Zentrum für Bildgebende Diagnostik leistet einen entscheidenden Beitrag für die schnelle Diagnose und Beurteilung von Krankheits sowie Heilungsverläufen. Jeder Patient ist anders, jedes Diagnosekonzept auch. In Zusammenarbeit mit den beteiligten Klinikbereichen entwickeln wir daher für jede Patientenbehandlung individuelle Untersuchungskonzepte – und setzen diese mit modernsten Diagnose sowie Therapieverfahren um.


Modernste Untersuchungsmethoden

  • Röntgendiagnostik aller Körperregionen (direkt digital mit Flachdetektoren), digitales Durchleuchtungsgerät und OPG-Gerät (speziell für Kieferaufnahmen)
  • Computertomographie (CT) mit 128-Zeilen Mehrschicht-Spiral-CT, dosissparend, mit umfangreicher Nachbearbeitungssoftware zur Bildauswertung z. B. 3 D
  • Magnetresonanztomographie (MRT) 3 Tesla für alle Anwendungen z. B. auch MR-Angiographie mit Schrittverschiebung und MR-Mammographie
  • Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) mit Flachdetektor zur Gefäßdiagnostik/Intervention
  • Direkt digitale Mammographie, einschließlich Stereotaxie und Vakuumstanzbiopsie
  • Nuklearmedizinische Diagnostik mit moderner Gammakamera (Doppelkopf) und
    Sonographie sowie 14-täglich auch Positronenemissionstomographie-CT (PET-CT)
  • Neuroradiologie als besonderer Schwerpunkt (Diagnostik und Intervention)

Behandlungsmethoden der interventionellen Radiologie

  • Eingriffe am Gefäßsystem wie Gefäßerweiterung mit Ballonkatheter und Stent auch mit
    Spezialverfahren wie Gerinselabsaugung und Einsatz von medikamentbeschichteten Ballonen
  • Gefäßverschließende Maßnahmen (Embolisation) bei Blutungen und zur Tumortherapie zum
    Beispiel in der Leber als Chemoembolisation
  • Interventionelle Therapie von Stenosen der Halsschlagader („Stenting“) und interventionelle
    Behandlung von Schlaganfallpatienten mit Thrombenentfernung und Auflösung
  • Schmerztherapie der Wirbelsäule (periradikuläre Therapie - PRT und Facettengelenkbehandlung)
    sowie Nervenausschaltungen (Neurolyse)
  • CT-gestützte diagnostische Punktionen und Drainagen

Vorsprung durch digitale Vernetzung

Nach der Neueinrichtung des gesamten Bereiches im Haus Z und der Installation eines Radiologieinformationssystems (RIS) sowie eines elektronischen Bildarchivierungs- und Kommunikationssystems (PACS) arbeitet die Abteilung voll digital. Bilder und Befunde werden innerhalb der Ruppiner Kliniken über ein Datennetz übertragen, eine Fernübertragung an kooperierende Ärzte und Kliniken ist möglich.

Kurzkontakt
Sekretariat: Manuela Bachmann
(03391) 39-4010
(03391) 39-4129
Ausstattung
  • Behindertengerecht
  • Empfang
  • Fahrstuhl
  • Nichtraucher
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