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Aktuelles

22.07.2010 - Neuer Leiter SPZ 

Auch Umwege führen ans Ziel.Das weiß Dr. Alfred Freund, neuer Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums, aus eigener Erfahrung. Der gebürtige Bayer begann seine medizinische Karriere als Assistenzarzt im chirurgischen Bereich. Nach einiger Zeit entschied sich der 49-Jährige neu und absolvierte seine Ausbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. Schon früh spezialisierte sich Dr. Freund auf die Neuropädiatrie und erwarb im März 2007 die entsprechende Schwerpunktbezeichnung. Ein weiteres seiner Steckenpferde ist die Akupunktur. Um sein Wissen und Können in dieser Therapiemethode zu vertiefen, hospitierte er in einem großen chinesischen Krankenhaus.

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15.07.2010 - Stromausfall in Neuruppin - keine Gefahr für Patienten 

Am Nachmittag des 14. Juli fiel in Neuruppin und Umgebung für mehrere Stunden der Strom aus - eine Situation, auf die das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung bestens vorbereitet ist: Die Notstromversorgung der Ruppiner Kliniken ist darauf ausgelegt, dass kein Patient im Falle eines Stromausfalls zu Schaden kommt. Fällt der Strom aus, springt innerhalb von 15 Sekunden die Notstromversorgung an. Zeitgleich setzt das Krisenmanagement für die Klinikbereiche ein, die nicht an die Notstromversorgung angeschlossen sind. Hierbei kommt den Patienten die Vielfältigkeit des Unternehmens und die Flexibilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PRO Klinik Holding zugute.
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02.07.2010 - Zertifizierte Behandlungsqualität bei Multipler Sklerose 

Die Klinik für Neurologie unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Bitsch ist durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft als "Regionales MS-Zentrum" ausgezeichnet worden. Das Zertifikat sichert eine qualitativ hochwertige, höchsten Standards entsprechende Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose.
Die Kriterien für eine Zertifizierung beinhalten neben der fachlichen Qualifizierung und der beruflichen Erfahrung des ärztlichen und pflegerischen Personals in der Therapie von an Multipler Sklerose Erkrankten auch die apparative Ausstattung, die Vernetzung mit anderen Fachdisziplinen oder die Notfallversorgung. Besonderer Wert wird zudem auf die Intensität der Betreuung gelegt.
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01.07.2010 - Diagnosemöglichkeiten erweitert - PET/CT 

Um die Tumordiagnostik und -therapie noch sicherer zu machen, können die Nuklearmediziner der Ruppiner Kliniken in Zukunft auf ein Positronen-Emissions-Tomographie (PET/CT) zugreifen. Einmal im Monat macht ein mobiles Gerät vor dem Haus Z Station. Bei Fragstellungen in der Onkologie sowie Neurologie und Kardiologie ist eine Untersuchung mit dem PET/CT eine präzise Diagnosemöglichkeit. Sie bildet biochemische und physiologische Funktionen im lebenden Organismus ab und ermöglicht so die Gewinnung von Stoffwechselinformationen kombiniert mit detailreicher Anatomiedarstellung.
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