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Diagnosemöglichkeiten erweitert - PET/CT

01.07.2010 - Um die Tumordiagnostik und -therapie noch sicherer zu machen, können die Nuklearmediziner der Ruppiner Kliniken in Zukunft auf ein Positronen-Emissions-Tomographie (PET/CT) zugreifen. Einmal im Monat macht ein mobiles Gerät vor dem Haus Z Station. Bei Fragstellungen in der Onkologie sowie Neurologie und Kardiologie ist eine Untersuchung mit dem PET/CT eine präzise Diagnosemöglichkeit. Sie bildet biochemische und physiologische Funktionen im lebenden Organismus ab und ermöglicht so die Gewinnung von Stoffwechselinformationen kombiniert mit detailreicher Anatomiedarstellung.

Im Rahmen der Untersuchung wird den Patienten eine radioaktive Zuckerlösung gespritzt, die sich mithilfe des PET/CTs darstellen lässt. Die Glukose sammelt sich in Orten mit erhöhtem Stoffwechsel. Da auch Tumore bzw. Metastasen in der Regel einen erhöhten Zuckerstoffwechsel haben als umliegendes Gewebe, zeichnen sie sich deutlich ab.

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