Pressemitteilungen

07.12.2017

„O, du Fröhliche“ – Weihnachtskonzert

Es ist zu einer schönen Tradition geworden: das Weihnachtskonzert des Neuruppiner A-Cappella-Chores in unserem Großen Festsaal. In diesem Jahr können wir uns auf das Programm „O, du Fröhliche“ – Wort und Musik zur Weihnachtszeit freuen. Das Konzert findet am 19. Dezember, 18.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gern entgegen genommen.


24.11.2017

Geschafft – Mutter-Kind-Zentrum endlich in Betrieb genommen

Seit gut zwei Wochen arbeitet unser Geburtshilfe-Team aus Medizinern, Hebammen und Kinderkrankenschwestern in unserem Mutter-Kind-Zentrum und hilft kleinen Erdenbürgern auf die Welt. Seit dem Umzug am 7. November sind bereits 39 Babys in unserem Haus S geboren worden, 18 Buben und 21 Mädchen. Wir gratulieren den Eltern und bedanken uns für das uns entgegen gebrachte Vertrauen.

27.10.2017

Spende für Tierpark Kunsterspring

Leider sind im Anfang des Monats erfolgten Lastschrifteinzug aufgrund eines Übertragungsfehlers Parkgebühren von einigen Besuchern der Ruppiner Kliniken, die im September die Besucherparkplätze genutzt haben, doppelt vom Konto abgebucht worden. Da es sich zumeist um sehr geringe Beiträge handelt, hoffen wir auf das Verständnis unserer Besucher. Am Freitag haben wir die zu viel entrichteten Gebühren plus 2.052 Euro – also insgesamt 3.000 Euro – an den Tierpark Kunsterspring gespendet. 

07.12.2017

„O, du Fröhliche“ – Weihnachtskonzert

Es ist zu einer schönen Tradition geworden: das Weihnachtskonzert des Neuruppiner A-Cappella-Chores in unserem Großen Festsaal. In diesem Jahr können wir uns auf das Programm „O, du Fröhliche“ – Wort und Musik zur Weihnachtszeit freuen. Das Konzert findet am 19. Dezember, 18.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gern entgegen genommen.


24.11.2017

Geschafft – Mutter-Kind-Zentrum endlich in Betrieb genommen

Seit gut zwei Wochen arbeitet unser Geburtshilfe-Team aus Medizinern, Hebammen und Kinderkrankenschwestern in unserem Mutter-Kind-Zentrum und hilft kleinen Erdenbürgern auf die Welt. Seit dem Umzug am 7. November sind bereits 39 Babys in unserem Haus S geboren worden, 18 Buben und 21 Mädchen. Wir gratulieren den Eltern und bedanken uns für das uns entgegen gebrachte Vertrauen.

27.10.2017

Spende für Tierpark Kunsterspring

Leider sind im Anfang des Monats erfolgten Lastschrifteinzug aufgrund eines Übertragungsfehlers Parkgebühren von einigen Besuchern der Ruppiner Kliniken, die im September die Besucherparkplätze genutzt haben, doppelt vom Konto abgebucht worden. Da es sich zumeist um sehr geringe Beiträge handelt, hoffen wir auf das Verständnis unserer Besucher. Am Freitag haben wir die zu viel entrichteten Gebühren plus 2.052 Euro – also insgesamt 3.000 Euro – an den Tierpark Kunsterspring gespendet. 

11.09.2017

Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Auch wenn wir schon deutlich besseres Wetter – auch in diesem Jahr zog es wieder zahlreiche Gäste zu unserem traditionellen Sommerfest. Tausende Besucherinnen und Besucher nutzten das vielfältige Informations- und Mitmachangebot, das wir zu unserem Tag der offenen Tür zusammenstellen. In diesem Jahr lag der Fokus auf Prävention durch Bewegung. Unsere Mediziner, Pflegekräfte und Therapeuten freuten sich, dass so viele Menschen die Möglichkeit nutzen, sich über Vorsorge und Früherkennung zu informieren.

Einen kleinen Rückblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

07.09.2017

Sport frei!

Beim Fuß- und Volleyballturnier unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gestern die Bälle geflogen. In diesem Jahr ging der Fußballpokal an unsere Nachwuchs-Mediziner. Das Volleyballturnier entschieden die Netzhoheiten für sich. Das Mitarbeiterturnier ist in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe in unserem Terminkalender geworden und mittlerweile zu einem kleinen Familienfest gewachsen.

Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

26.06.2017

Fußballcamp für Kinder mit Diabetes

Trotz des Regens haben sich unsere kleinen Kicker gut geschlagen. Die Trainer der Fußballschule von Bayer 04 Leverkusen und die Assistenztrainer von SV Union Neuruppin Fußball konnten wertvolle Tipps geben sowie Eltern und Kindern die Angst vor auch intensiven Sporteinheiten nehmen. Zudem erhielten alle Campteilnehmer interessante Informationen rund um das Thema Sport und Ernährung - und eine komplette Fußballausrüstung.

Einen Rückblick in Bildern finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

19.06.2017

Chefarzt für Thoraxchirurgie erhält Award

Der neue Chefarzt unserer Klinik für Thoraxchirurgie, Prof. Dr. Dr. Wolfgang Jungraithmayr, hat für seinen Vortrag „Induction of persistent tolerance to lung transplants by IL-2 complex-stimulated regulatory T cells in vivo“ eine der renommiertesten Auszeichnungen der europäischen Kongresslandschaft erhalten. Der Walter Brendel Award wird in jedem Jahr im Rahmen des Kongresses der European Society of Surgical Research (ESSR) in Amsterdam verliehen.

In seinem Vortrag stellte der Thoraxchirurg die Ergebnisse seiner langjährigen Forschung im Bereich der Toleranzentwicklung bei Transplantationen vor. So gelang es ihm und seinem Team nachzuweisen, dass Interleukin-2-Komplexe zur Entstehung von transplantschützenden, sogenannten regulatorischen T Lymphozyten führte. Ein Lungentransplantat wurde so in der Folge wirksam und nachhaltig vor einer Abstoßung durch den Empfängerkörper geschützt. Das bedeutet, dass die transplantierte Lunge vom Immunsystem des Empfängers nicht mehr als fremd erkannt und somit "toleriert" wird, der Empfängerorganismus verhält sich zu dem transplantierten Organ, als wenn es sein eigenes geworden wäre.

Sollten sich die Ergebnisse in weiteren Studien bestätigen, könnten lungentransplantierte Patienten in Zukunft weitgehend auf die Einnahme von immunschwächenden Medikamenten verzichten. Zahlreiche Nebenwirkungen würden damit der Vergangenheit angehören.

Das Komitee für die Verleihung des Awards trug bei seiner Entscheidung dem wissenschaftlichen Gehalt und Wert des Vortrags, der Fähigkeit, die Forschungsergebnisse allen chirurgischen Disziplinen plausibel und verständlich darzulegen sowie dem Vortragsstil Rechnung.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Jungraithmayr wird seinen Vortrag nun den Schwestern-Gesellschaften in den USA, Großbritannien oder Südafrika präsentieren.

Den Vortrag finden Sie hier.

16.06.2017

Mutter-Kind-Zentrum feierlich eröffnet

Nach zweijähriger Bauzeit wurde bei strahlendem Sonnenschein unser Mutter-Kind-Zentrum feierlich eröffnet. Neben zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft konnten wir die ehemalige Bundesfamilienministerin und zukünftige Ministerpräsidentin unseres Nachbarlandes, Manuele Schwesig, begrüßen. Sie lobte das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken und betonte, wie wichtig die Investition in die Zukunft sei. Werdende Eltern können nun unter besten Bedingungen ihren Nachwuchs „empfangen“. Eine gemütliche Umgebung und historisches Ambiente treffen auf modernste Medizin, von der Mutter und Kind profitieren.

Unser Mutter-Kind-Zentrum ist anerkanntes Perinatalzentrum Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

Wir freuen uns, dass so viele junge Familien uns ihr Vertrauen schenken. In diesem Jahr haben bereits 362 kleine Erdenbürger das Licht der Welt erblickt.

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22.05.2017

Epilepsiezentrum zertifiziert

 

Unsere Kolleginnen und Kollegen des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) und des Zentrums für Neuropädiatrie haben es geschafft. Sie sind als erstes Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche Brandenburgs zertifiziert worden. Im Rahmen des Zertifizierungsprozess konnten wir die hohe Strukturqualität unserer Einrichtungen nachweisen. So ist gewährleistet, dass unsere Patienten von einem multiprofessionellen Team betreut, umfassend diagnostiziert und interdisziplinär behandelt werden können.

Bei Kindern und Jugendlichen mit Epilepsien erfolgt neben einer spezialisierten epileptologischen, neuropädiatrischen und entwicklungsneurologischen Diagnostik die Erfassung der psychosozialen Belastungsfaktoren und psychiatrischen komorbiden Störungen sowie die Erstellung von Therapie-, Rehabilitations- und Förderplänen und deren Koordination sowie die Bewertung der Anwendung von Rehabilitationsverfahren, als auch die Organisation von Integration und Entlastung der betroffenen Familien durch familienentlastende Dienste und soziale Hilfen.

Es besteht ein besonderer Schwerpunkt in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit therapieschweren genetisch bedingten Epilepsien und Epileptischen Encephalopathien.

In den neuropädiatrischen Einrichtungen der Ruppiner Kliniken besteht die Möglichkeit zur umfangreichen Abklärung und leitliniengerechten Behandlung komplexer Krankheitsbilder z.B. zerebralen Bewegungsstörungen, anderen Folgen struktureller, traumatischer, entzündlicher, degenerativer, toxischer ZNS-Läsionen, Neoplasien, Muskelerkrankungen, peripheren Neuropathien, Autoimmunerkrankungen als auch Genetische Syndrome und genetisch und/oder neurometabolisch bedingten Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems/des Muskels und anderer Organsysteme. Zudem werden Kinder mit motorischen, sprachlichen oder kognitiven Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten und psychosozialen Belastungsfaktoren, tiefgreifenden Entwicklungsstörungen, psychosomatischen Erkrankungen und chronisch kranke Kinderund Jugendliche umfassend diagnostiziert und mit betreut.

15.05.2017

Diabetes-Fussballcamp am 24. Juni

Für kleine Kämpfernaturen bieten wir in diesem Jahr ein besonderes Wochenenderlebnis. Gemeinsam mit der Fußballschule von Bayer 04 Leverkusen veranstalten wir ein Fußballcamp für Kinder, die an Diabetes erkrankt sind. Die Kinder und ihre Eltern erwarten sportliche Herausforderungen und interessante Informationen rund um das Thema Sport und Ernährung. Alles Weitere und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

18.04.2017

4. Blaulichttag am 13. Mai

In diesem Jahr feiert die Polizeidirektion ihren traditionellen Blaulichttag auf unserer Festwiese. Am 13. Mai informiert unsere Polizei über das gesamte Leistungsspektrum, zeigt technische Möglichkeiten und verdeutlicht mit Simulationen, welche Mechanismen in Notsituationen greifen. Der Rettungsdienst der Ruppiner Kliniken ist häufig Teil der Rettungskette und auch im Rahmen des Blaulichttages vertreten. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

11.04.2017

Scheck für den Bewegungslotsen

Unser Bewegungslotse Michael Wöge konnte die Erlöse aus der Benefizregatta Rudern gegen Krebs entgegen nehmen. Bereits zum neunten Mal fand diese im vergangenen Jahr statt. Fast so lange bieten die Ruppiner Kliniken onkologischen Patientinnen und Patienten das Projekt „Sport zum Leben“ an: Der Bewegungslotse berät Tumorpatienten zum Thema Sport und Krebs und unterbreitet individualisierte Sport- und Bewegungskonzepte. Die Sporttherapie setzt bereits während der Akut-Phase der Krebsbehandlung ein und wird kontinuierlich in den Alltag der Patienten integriert. Das Konzept Bewegungslotse hat 2016 den Gesundheitspreis Brandenburg gewonnen.

10.04.2017

Feierliche Immatrikulation - 48 neue Medizinstudierende an der MHB

Mit 48 Studierenden im Brandenburger Modellstudiengang Medizin startet die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) ins dritte Jahr ihrer jungen Gründungsgeschichte. Neben den Studierenden und deren Angehörigen, den Kooperationspartnern aus dem Brandenburger Netz, den Gründungsbeteiligten, Professoren und Dekanen sowie Freunden der Hochschule aus Wissenschaft, Gesundheit und Politik nahmen insgesamt rund 600 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet an der Eröffnungsfeier teil.

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30.03.2017

Wir sind dabei!

Schülerinnen und Schüler aufgepasst! Wer eines der größten Krankenhäuser der Region kennenlernen und wissen möchte, welche Chancen eine Ausbildung im Gesundheitswesen birgt, ist herzlich zum Zukunftstag 2017 am 27. April eingeladen. Der Zukunftstag bietet auch in diesem Jahr wieder eine tolle Möglichkeit, eigene Stärken zu erkennen und das eigene Berufswahlspektrum zu erweitern.  Mitmachen können Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse. Hier findet Ihr alle Infos http://www.zukunftstagbrandenburg.de/

14.03.2017

SPZ als Tuberöse-Sklerose-Zentrum zertifiziert

Unser Sozialpädiatrisches Zentrum konnte erfolgreich als Tuberöse-Sklerose-Zentrum zertifiziert werden. Ziel der externen Überprüfung und Begutachtung ist es, den erkrankten Kindern eine umfassende und altersübergreifende Behandlung und Versorgung anzubieten. Die Experten in unserem SPZ ermöglichen eine wohnortnahe Versorgung der Patienten mit dieser seltenen Erkrankung.

Die Tuberöse Sklerose ist eine Erbkrankheit, die durch Fehlbildungen und Tumoren des Gehirns und Hautveränderungen gekennzeichnet ist. Häufig leiden die Betroffenen unter epileptischen Anfällen und Beeinträchtigungen der Sprach- und Bewegungsentwicklung. Auch Hautveränderungen wie Pigmentstörungen oder rötliche Papeln werden häufig beobachtet.

In unserem Sozialpädiatrischen Zentrum werden die Patienten symptomatisch behandelt und durch ein festes Team betreut.

08.03.2017

Für die Rückengesundheit

Und, wie geht es Ihrem Rücken? Fast jeder hat es ab und an "im Kreuz". Im Rahmen unseres Aktionstages Rückengesundheit am 15. März können sich unsere Gäste umfassend über Rückenschmerz, Prävention, Therapie und Rehabilitation informieren. Wir testen die Rückenfitness, vermessen die Wirbelsäule und geben Tipps für einen aktiven Alltag.

In diesem Jahr seht der Aktionstag unter dem Motto „Balance halten - Rücken stärken“. Wir helfen Ihnen auf dem Weg in einen aktiven Alltag mit gesunder Ernährung - der besten Verbeugung von Rückenschmerzen. Tritt doch der Ernstfall ein, können unter anderem Sporttherapie und medizinisches Fitnesstraining helfen.

23.02.2017

Auch mal entspannen

In diesem Jahr haben wir  das Programm unserer Medizinstudierenden im Praktischen Jahr für ein bisschen Spaß und Entspannung unterbrochen. Zum ersten Mal veranstalteten wir Climb &Dine im Kletterturm Neuruppin. Hier können sich PJ-Studierende, Assistenz- und Chefärzte abseits des Alltagstrubels austauschen und die Kräfte messen.

Die Ruppiner Kliniken engagieren sich stark auch für die praktische Ausbildung in der Medizin. Das beginnt bei der Famulatur für Medizin-Studierende und setzt sich fort bis zu Einzelförderungen von Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Ziel ist die Steigerung der Attraktivität des Arztberufes in Brandenburg. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Ruppiner Kliniken ein erfolgreiches Konzept für das Praktische Jahr und Famulaturen erarbeitet und umgesetzt - gekennzeichnet durch einen starken praktischen Bezug und eine strukturierte Ausbildung in Theorie und Praxis. Die Studierenden haben einen festen Ansprechpartner während des gesamten Aufenthaltes. Zu einem Praktischen Jahr an den Ruppiner Kliniken gehört auch eine strukturierte, fordernde Ausbildung in Theorie und Praxis.

Weitere Informationen finden Sie hier.

06.02.2017

OP-Camp in Indien

Unsere engagierten Kollegen aus der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Katrin Giese und Dr. Riccardo Schult, sind mit vielen Erinnerungen und wertvollen Eindrücken von ihrem ehrenamtlichen Einsatz in Indien zurückgekehrt. Bereits 2014 unterstützten die Beiden gemeinsam das orthopädische OP-Camp in Asha Vihar, einem ländlichen Gebiet im Norden des Landes. Unter einfachen Bedingungen operiert ein Team aus ganz Deutschland Kinder mit Beindeformitäten oder Klumpfüßen. In diesem Jahr nahm das Team 29 Eingriffe vor. Der kleinste Patient war 1,5 Monate alt. Um alle Patienten zu versorgen, operierten die Ärzte und OP-Pflegekräfte teilweise bis spät in die Nacht. Und das auch nach der beschwerlichen Anreise (38 Stunden!) und bei nächtlichen Temperaturen um die 8° C (ohne Heizung!). Beeindruckt zeigten sich die ehrenamtlichen Helfer von der Warmherzigkeit und dem Vertrauen der indischen Familien – und von der Wiederbegegnung mit den Kindern, die sie schon 2014 kennlernten. Aus ihnen sind mittlerweile Jugendliche und Erwachsene geworden, teils mit eigenen Familien.

Die Ruppiner Kliniken sind Sponsor des Projektes. Das Unternehmen übernimmt die Reisekosten und ermöglicht durch eine Freistellung eine Teilnahme an dem OP-Camp.

Einen Einblick in Bildern finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

23.01.2017

Humor hilft heilen - Spenden für unsere Zentren

Ein schönes Geschenk brachten unsere Kolleginnen und Kollegen vom diesjährigen Brandenburgball mit. Im Rahmen dieser traditionellen Veranstaltung sammelt die Stiftung von Dr. Eckart von Hirschhausen "Humor hilft heilen" Spendengelder für medizinische Einrichtungen in ganz Brandenburg. In diesem Jahr profitieren unser Zentrum für Neuropädiatrie und Epileptologie in der Kinderklinik sowie unser Sozialpädiatrisches Zentrum. Die Mittel sollen beispielsweise für Klinikclowns aufgewendet werden, die Kinder mit Sensibilität und Lachen in belastenden Situationen im Klinikalltag unterstützen und mit Humor zur Heilung beitragen. Das ist vor allem für chronisch kranke Kinder (z. B. mit einer Epilepsie) aber auch die anderen kleinen Patienten eine Bereicherung.

16.01.2017

Zentralsterilisation zertifiziert

Unsere Abteilung für zentrale Sterilgutversorgung ist erfolgreich zertifiziert worden. Externe Experten haben bestätigt, dass in unserem „Zentralsteri“ auch Medizinprodukte der Kategorie „Kritisch C“ (höchste Stufe) aufbereitet werden können. Diese Medizinprodukte stellen besonders hohe Anforderungen an die Aufbereitung und sind z.T. thermolabil.

In der Regel werden Medizinprodukte (bspw. OP-Besteck) zunächst maschinell vorgereinigt. Im Anschluss folgt in einem Ultraschallbecken die Prüfung auf starke Verunreinigungen. Diesem Schritt schließt sich dann die Reinigung im Reinigungs- und Desinfektionsautomaten an mit nachgelagerter Überprüfung auf Sauberkeit, Trockenheit und Funktion. Ist hier alles in Ordnung werden die Produkte je nach Art verpackt. Mitsamt der Umverpackung kommen die Medizinprodukte fünf Minuten in den Sterilisator. Bei 134°C sterben alle Keime ab. Die Umverpackung wird erst im Operationssaal unmittelbar vor der Anwendung geöffnet.

Thermolabile Medizinprodukte dürfen nicht stark erhitzt werden. Sie werden mithilfe eines Formaldehydsterilisators keimfrei aufbereitet.

Weitere Informationen über unsere Krankenhaushygiene finden Sie hier.

02.01.2017

Neuer Rekord – 830 kleine Erdenbürger

2016 haben wir es geschafft – das geburtenstärkste Jahr seit 1990. 415 Mädchen und 415 Jungen sind in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Welt gekommen. Der schwerste kleine Wonneproppen brachte 5320 Gramm auf die Waage. Das längste Kind maß stolze 60 Zentimeter. Unsere Top-3 Vornamen 2016 sind: Bei den Jungs: Platz 1 - Paul, Platz 2 - Theo/Theodor, Platz 3 - Felix/Luca/Mattheo. Bei den Mädchen: Platz 1 - Mia, Platz 2 - Hannah/Hanna, Platz 3 - Lina.

Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist Bestandteil des anerkannten Perinatalzentrums Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

Im Frühling dieses Jahres eröffnen wir unser neues Mutter-Kind-Zentrum

23.12.2016

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir können auf erfolgreiche und herausfordernde zwölf Monate zurückblicken. 2016 eröffneten wir zwei Tageskliniken, die Psychiatrische Tagesklinik in Kyritz und eine Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Neuruppin. Zudem wurde fleißig an unserem Mutter-Kind-Zentrum gebaut, das kurz vor der Eröffnung steht. Nachwuchs konnten wir in diesem Jahr nicht nur zahlreich in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe begrüßen. Auch zahlreiche Auszubildende sind im Oktober ins Berufsleben gestartet. In der Medizinischen Hochschule Brandenburg starteten sowohl der zweite Jahrgang Medizin und Psychologie als auch der Master-Studiengang Psychologie, der unsere Hochschule insbesondere in diesem Fach noch attraktiver macht.

Den Innovationspreis des Landes Brandenburg hat in diesem Jahr unser Rehazentrum gewonnen. Der mit 10.000 € dotierte Preis wurde für das Bewegungslotsenprogramm für Krebspatienten verliehen. Im Rahmen des Sport- und Bewegungsangebots "Sport zum Leben" begleiten unsere Sport- und Physiotherapeuten Patienten mit einer Krebserkrankung von der Akut- in die Reha-Phase bis in die Nachsorge-Sportgruppe. Zudem beraten die Experten im Hinblick auf den individuellen gesundheitsorientierten Freizeitsport.

Die Förderung nicht nur von Freizeitsport war auch in diesem Jahr ein erfolgreicher Prozess. Beim Firmenlauf am 31. Oktober gewann unser Team die Motivationswertung. Unser Firmenturnier (Fußball & Volleyball) wächst jedes Jahr. 

Wie in jedem Jahr unterziehen sich zahlreiche unserer Fachabteilungen externen Überprüfungen. Erfolgreich zertifiziert wurde unsere Zentralsterilisation. Unser Tumorzentrum sowie das regionale MS-Zentrum konnten teilweise zum wiederholten Mal rezertifiziert werden.

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08.12.2016

15,5 Millionen Schritte zum Sieg

15,5 Millionen Schritte! Unser Rehateam hat sich bei der Corporate Health Challenge an der Spitze behauptet. Zur Belohnung werden in unserem Namen 1.500 € an die Deutsche Kinderkrebsstiftung gespendet. Die Kolleginnen und Kollegen können sich außerdem drei Monate lang jede Woche über einen großen Obstkorb freuen. Ein Läuferpaket gibt’s obendrauf. Aktivität lohnt sich!

07.12.2016

Psychiatrische Tagesklinik für Kinder und Jugendliche eröffnet

Freundlich gestaltete, großzügige Räume bieten in Zukunft optimale Bedingungen für die Behandlung unserer Patienten. Neun Kinder und Jugendliche werden von einem interdisziplinären Team betreut – in einer teilstationären Struktur, die den Übergang von der Klinik in den Alltag erleichtern soll. In den fünf Behandlungs- und Therapieräumen findet die umfassende Diagnostik und Therapie statt. Das tagesklinische Angebot für junge Patienten mit psychischen Erkrankungen umfasst Einzel- und Gruppentherapien, Ergo- und Logotherapie sowie verschiedene Kreativtherapien.  Die Patienten werden morgens von den Eltern oder einem Fahrdienst gebracht und am Nachmittag wieder in die Häuslichkeit entlassen. Sie haben somit die Vorteile einer intensiven Behandlung mit dem Verbleiben im gewohnten Umfeld kombiniert. Weitere Informationen finden Sie hier.

02.12.2016

Weihnachtskonzert am 13.12.2016

Es ist zu einer schönen Tradition geworden: das Weihnachtskonzert des Neuruppiner A-Cappella-Chores in unserem Großen Festsaal. In diesem Jahr können wir uns auf das Programm "In Dulci Jubilo" - Wort und Musik zur Weihnachtszeit freuen. Das Konzert findet am 13. Dezember, 18.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gern entgegen genommen.

02.12.2016

Besinnliche Weihnachtsfeier

Unserer jahrelangen Tradition folgend, haben wir auch in diesem Jahr eine große Weihnachtsfeier für unsere ehemaligen Kolleginnen und Kollegen veranstaltet. Der Betriebsrat, unsere Auszubildenden und die Kita-Kinder haben ein abwechslungsreiches, unterhaltsames Programm zusammengestellt und das leibliche Wohl unserer „Senioren“ stets im Blick gehabt. In jedem Jahr nutzen ca. 300 Gäste die vorweihnachtlichen Nachmittagsstunden in der Pfarrkirche für den geselligen Austausch.

23.11.2016

Hängen sich ordentlich rein – Rehateam ist spitze

Die Kolleginnen und Kollegen unseres Rehazentrums haben sich in diesem Jahr einer Herausforderung gestellt: der moove Challenge. Das Ziel ist es, den Alltag aktiv zu gestalten, und dabei zählt jeder Schritt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ausgestattet mit Schrittzählern oder Aktivitätstrackern zeichnen unsere Physio- und Sporttherapeuten die täglich zurückgelegten Schritt  auf - und messen sich mit anderen Teams aus ganz Deutschland. Kurz vor Abschluss der sechswöchigen Challenge steht das Rehateam an der Spitze. Jeder der Teilnehmer legt im Schnitt 16.529 Schritte zurück. Alle Achtung!

22.11.2016

Gewinnbringendes Symposium

Zum dritten Mal veranstalteten wir unser Kinder- und Jugendepileptologisches Kolloquium. Namhafte Experten informierten und diskutierten über das Spektrum epileptischer Anfälle im Früh- und Neugeborenenalter. Der Fokus lag dabei auf den Möglichkeiten zur Sicherung einer hohen Behandlungsqualität auch sehr kleiner Frühgeborener, die häufig an einer epileptischen Erkrankung leiden. Ziel der Behandlung ist es, den Betroffenen eine optimale Entwicklung zu ermöglichen.

Zudem konnten wir die Gelegenheit nutzen, das sich nun etablierende Zentrum für Neuropädiatrie und Epileptologie vorzustellen. In dem fachlich eigenständigen Zentrum werden Kinder und Jugendliche mit Nervenkrankheiten und Krampfleiden behandelt. Die stationäre Versorgung erfolgt  in den Räumlichkeiten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Expertinnen und Experten des Sozialpädiatrischen Zentrums tragen die fachliche Verantwortung. Folglich sind in unserem Zentrum ambulante und stationäre Behandlung verzahnt. Die Patienten profitieren von festen Ansprechpartnern mit großem Know-How. Die Leiterin der Zentrums, Dr. Karen Müller-Schlüter, führte durch das abwechslungsreiche Programm.

17.11.2016

Weiter auf Rekordkurs – Drei Zwillingsgeburten innerhalb 12 Stunden

Kaum zu glauben waren die vergangenen Stunden für die Fachärzte für Gynäkologie, Neonatologie, die Hebammen und die Kinderkrankenschwestern. Fast pünktlich zum Weltfrühgeborenentag wollten sechs kleine Jungen und Mädchen (4 Knaben, 2 Mädchen) das Licht der Welt erblicken. Und sie kamen alle im Doppelpack. „Drei Zwillingsentbindungen in so kurzer Zeit hatten wir noch nie“, erklärt Dr. Bernd Christensen, Chefarzt unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Wir freuen uns, dass wir auch unter so ungewöhnlichen Umständen den Müttern und ihren Kindern hier die besten Möglichkeiten bieten können.“

Als anerkanntes Perinatalzentrum Level 2 können in den Ruppiner Kliniken auch sehr kleine Neugeborene (ab 1250 Gramm Geburtsgewicht/Entbindung ab 29. vollendeter Schwangerschaftswoche) und Risikoschwangere betreut werden. „Den Kindern geht es sehr gut“, freut sich Dr. Peter Kroschwald, Chefarzt der Klinik für Kindermedizin und Neonatologe. „Die Zwillinge sind trotz der etwas zu frühen Geburt bei bester Gesundheit“.

 Die Entbindungs- und die neonatologische Station sind auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet. Neben einer entsprechenden medizintechnischen Ausstattung bedeutet das insbesondere, dass jederzeit speziell ausgebildete Frauen- und Kinderärzte sowie Pflegekräfte für die Schwangeren und die Neugeborenen zur Verfügung stehen.

Nicht nur, dass innerhalb von 12 Stunden drei Zwillingspärchen in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe das Licht der Welt erblickten – 2016 schickt sich an, das geburtenstärkste Jahr seit der Wiedervereinigung zu werden. Bis heute erblickten 745 kleine Erdenbürger das Licht der Welt in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. 370 Knaben und 375 Mädchen durften wir bei uns begrüßen. Der schwerste kleine Wonneproppen brachte 5320 Gramm auf die Waage, das längste Baby maß 60 cm.

Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft!

01.11.2016

Firmenlauf – Nicht ohne uns

Motivation: 1. Platz – Firmenlauf: 2. Platz. Das ist die Bilanz des diesjährigen Hubertuslaufs. Von Anfang an sind die Ruppiner Kliniken dabei, immer auf den vorderen Plätzen. In diesem Jahr mussten wir uns nur den Sprintern von der Polizeidirektion Nord geschlagen geben. Doch unsere sportlichen Kolleginnen und Kollegen haben sich durchgebissen. In diesem Jahr haben sich so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierenden der Medizinischen Hochschule Brandenburg an dem Wettbewerb beteiligt wie noch nie. Über 40 Teilnehmer aus unseren Reihen stellten die stärkste Firmenmannschaft. Wir hoffen, dass wir diesen Rekord im nächsten Jahr weit überbieten und vielleicht sogar mal vor der Polizei ins Ziel kommen.

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21.10.2016

Berufung bestätigt

Die Berufung eines weiteren Hochschulprofessors der Medizinischen Hochschule Brandenburg ist durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur bestätigt worden. Damit ist Prof. Dr. Dr. Kurt J.G. Schmailzl, langjähriger Chefarzt unserer Medizinischen Klinik A, ordentlicher Professor der einzigen medizinischen Hochschule Brandenburgs. Neben seinem Einsatz für die bestmögliche Behandlung unserer Patienten engagiert sich Prof. Dr. Dr. Kurt J.G. Schmailzl für die Ausbildung junger Ärzte und forscht für die Therapie von morgen. Der Kardiologe ist Mitglied zahlreicher Expertengremien und an vielfältigen Forschungsprojekten - von der Telemedizin bis zur Genetik - beteiligt.

19.10.2016

Herbstfest für die Kleinen

Traditionell bunt ging es beim Herbstfest unserer Kita Wirbelwind zu. Herbstlich geschminkt konnten die Kleinen nicht nur Knüppelkuchen backen, sondern auch den Kolleginnen und Kollegen der Kita beim Nachspielen der Geschichte vom „Dicken, fetten Pfannkuchen“ zusehen. Den anschließenden abendlichen Umzug durch das Gelände der Ruppiner Kliniken begleitete wie immer lautstark die Feuerwehr. Wir hoffen, unsere Kita-Kinder besuchen uns zu Halloween. Denn das ist immer schaurig schön.

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11.10.2016

Rehazentrum gewinnt Innovationspreis

Unser Rehazentrum hat den Gesundheitspreis Brandenburg der AOK und der Ärztekammer gewonnen. Der mit 10.000 € dotierte Preis wurde für das Bewegungslotsenprogramm für Krebspatienten verliehen. Jedes Jahr erkranken 500.000 Menschen in Deutschland an Krebs. Mit der Diagnose verändert sich das Leben für die Betroffenen schlagartig, die Unsicherheit über die eigene Zukunft schränkt die Lebensqualität erheblich ein. Das Programm hilft Krebspatienten, denn Sport und Bewegung mindern Studien zufolge nicht nur die Nebenwirkungen einer Krebstherapie, sondern steigern auch das Selbstbewusstsein und die Leistungsfähigkeit.

Der Leiter unseres Rehazentrums, Frank Merten, erklärt, dass „sinnvolle Bewegungsaktivitäten nachweislich die soziale Isolation während der Krankheit verhindern und das Rückfallrisiko reduzieren..

Sport und Bewegung sind somit wichtige Ansätze, die in der Therapie und Rehabilitation onkologischer Patientinnen und Patienten jedoch noch immer nicht selbstverständlich und ausreichend integriert sind.

Im Rahmen des Sport- und Bewegungsangebots "Sport zum Leben" begleiten unsere Sport- und Physiotherapeuten Patienten mit einer Krebserkrankung von der Akut- in die Reha-Phase bis in die Nachsorge-Sportgruppe. Zudem beraten die Experten in Hinblick auf den individuellen gesundheitsorientierten Freizeitsport.

Unser Rehazentrum setzt seit 2011 einen Sporttherapeuten als koordinierenden  Bewegungslotsen in der onkologischen Therapie, Rehabilitation und Nachsorge ein. Der Bewegungslotse berät und begleitet onkologisch erkrankte Menschen zu allen Fragestellungen möglicher Sporttherapie und weiterführender Sport- und Bewegungsangebote. An den besonders kritischen Schnittstellen innerhalb des Versorgungspfades zwischen a) dem Übergang der stationären Begleitung in das unterstützte Programm "Sport zum Leben" und b) von diesem Programmteil in die Weiterführung zu lebensbegleitender körperlicher Mehraktivität in vorhandene kommunale Sportstrukturen ist der Bewegungslotse von zentraler Bedeutung.

06.09.2016

Herzlich willkommen!

Ein starker Jahrgang startet am 1. Oktober in eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Kinderkrankenpfleger oder in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe. Über 50 junge Menschen haben sich für einen Beruf mit Zukunft entschieden. Und das hat bei uns Tradition. Erst im vergangenen Jahr konnten wir das 50jährige Jubiläum unserer Schule für Gesundheitsberuf feiern. Seit 1965 ist viel passiert. Die Ruppiner Kliniken haben beständig in neue Lehrmethoden und eine angenehme Lernumgebung investiert. Mittlerweile ist die Schule in einem parkähnlichen ruhigem Areal in der Gildenhaller Allee zu finden. Ideale Bedingungen für eine erfolgreiche Ausbildung.

Weitere Fotos finden Sie auf unserer Facebook-Seite.
Detaillierte Informationen unter www.ausbildung.ruppiner-kliniken.de.

05.09.2016

Wir waren mit dabei

Seit 2008 unterstützen wir die Regatta Rudern gegen Krebs als Sponsor und als aktiver Partner. In diesem Jahr sind wieder zahlreiche unserer Kolleginnen und Kollegen in die Boote gestiegen, um für den guten Zweck gegeneinander anzutreten. Wie in jedem Jahr war das Boot der Chefärzte erfolgreich. Unsere "Krebsjäger" konnten Platz 6 erringen. Unter den ersten drei Frauenteams waren unsere "Nursys". Und auch das "Love Boat" konnte sportlich überzeugen. Wir gratulieren allen Teams und danken für den Einsatz.

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02.09.2016

Wir unterstützen Rudern gegen Krebs

Einen Tag vor der Benefizregatta konnten wir den symbolischen Scheck an die Stiftung Leben mit Krebs übergeben. Seit 2008 unterstützen wir die von der Stiftung und dem Neuruppiner Ruderclub veranstaltete Regatta aktiv. Die Mittel aus der Benefizveranstaltung fließen in Projekte, die onkologischen Patienten aus der Region helfen.

Zusätzlich zu der 5.000 €-Spende schicken wir auch 18 Boote ins Rennen. Wir hoffen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Regatta genießen und auch den ein oder anderen Pokal gewinnen.

01.09.2016

Sport frei!

Beim Fuß- und Volleyballturnier unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gestern die Bälle geflogen. Gewonnen haben beim Fußball - und das ist natürlich keine Überraschung, denn sie gewinnen immer - die Kollegen der Park- und Landschaftspflege. Das Volleyballturnier entschied das Team Reha für sich. Das Mitarbeiterturnier ist in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe in unserem Terminkalender geworden und mittlerweile zu einem kleinen Familienfest gewachsen.

 Einen kurzen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

29.08.2016

Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Bei fast schon zu gutem Wetter zog es wieder zahlreiche Gäste zu unserem traditionellen Sommerfest. Tausende Besucherinnen und Besucher nutzten das vielfältige Informations- und Mitmachangebot, das wir zu unserem Tag der offenen Tür zusammenstellen. Wie Magneten wirkten in diesem Jahr – neben dem Eisstand – vor allem die kurzen Gesundheitschecks und Präventionsaktionen. In diesem Jahr lag der Fokus auf Gefäßerkrankungen, die unerkannt häufig gravierende Folgen haben können. Unsere Mediziner und Pflegekräfte freuten sich, dass so viele Menschen die Möglichkeit nutzen, sich über Vorsorge und Früherkennung zu informieren.

Einen kleinen Einblick in Bildern finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

12.08.2016

Unser Sommerfest am 27. August - 10 bis 16 Uhr

Gefäßerkrankungen zählen in westlichen Industrienationen zu den Volkerkrankungen. Wie kann man Ihren vorbeugen, welche Symptome zeigen sie und wie kann man Arteriosklerose oder eine Aneurysma behandeln? Das und viel mehr können Sie beim 14. Sommerfest der Ruppiner Kliniken erfahren.

Es ist zu einer schönen Tradition geworden. Seit nunmehr 2003 feiert das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung ein Sommerfest, einen besonderen Tag der offenen Tür. Während das vergangene Jahr ganz im Zeichen der Leber stand, ist der Fokus in diesem Jahr auf unsere Gefäße gerichtet.

Auf der Festwiese vor dem Hauptgebäude können die Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein überdimensioniertes Modell unserer Arterien zeigt auch kleine Strukturen. Und unsere Spezialisten erklären Funktionsweise und mögliche Erkrankungen.

Außerdem bieten zahlreiche Kliniken interessante Einblicke. Zu sehen sind modernste Medizintechnik (Magnetresonanztomograph, Computertomograph in der Radiologie, Linearbeschleuniger in der Strahlenklinik), das Rohrpostsystem, die Notaufnahme mit Schockraum und und und.

In den Zelten auf der Festwiese sowie in einigen Häusern können die Besucher des Sommerfestes zahlreiche Check-Ups durchlaufen. Wir prüfen Ihre Herzgesundheit, betrachten Ihren Bauch per Ultraschall und testen Ihre Gefäße.

Abgerundet wird das Fest wie in jedem Jahr durch ein attraktives Bühnenprogramm aus Musik, Show und Artistik.

Das Programm finden Sie hier.

27.07.2016

Berufung bestätigt

Die Berufung eines weiteren Hochschulprofessors der Medizinischen Hochschule Brandenburg ist durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur bestätigt worden. Damit ist Prof. Dr. Stephan Gretschel, Chefarzt unserer Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, ordentlicher Professor der einzigen medizinischen Hochschule Brandenburgs. Neben seinem Einsatz für die bestmögliche Behandlung unserer Patienten engagiert sich Prof. Dr. Stephan Gretschel für die Ausbildung junger Ärzte forscht für die Therapie von morgen.

15.07.2016

Sport frei! Für unsere Studierenden

In nur zwei Jahren haben die Kolleginnen und Kollegen der Medizinischen Hochschule Brandenburg gemeinsam mit den Studierenden viel bewegt. Damit unsere Studierenden sich wohlfühlen auf dem Campus Neuruppin haben unsere Sport- und Trainingstherapeuten in den vergangenen Monaten auch etwas für die Bewegung getan und ein erstes Angebot im Hochschulsport etabliert. In unserem Rehazentrum besteht die Möglichkeit für einen schmalen Taler (Semestergebühr) die Hochschul-Kurse Burning Bars, Cross over, Bauch-Beine-Po, Aquafitness und Express-Kurse zu belegen. Für den Kurs Bauch-Beine-Po konnten wir sogar eine unserer Studentinnen als Kursleiterin gewinnen. Im kommenden Wintersemester wollen wir das Kursangebot erweitern.

Einen kleinen Einblick in unsere Hochschulsport-Kurse finden Sie auf unsere Facebook-Seite.

01.07.2016

Schon 389 kleine Erdenbürger

200 Jungen und 189 Mädchen sind von Januar bis Juni in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Welt gekommen. Der schwerste kleine Wonneproppen brachte 4.810 Gramm auf die Waage. Das längste Kind, ein Junge, maß stolze 60 Zentimeter. Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist Bestandteil des anerkannten Perinatalzentrums Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

Ende dieses Jahres soll unser neues Mutter-Kind-Zentrum bezugsfertig sein.

23.06.2016

Rerzertifiziert als Regionales MS-Zentrum

Die Klinik für Neurologie, unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Bitsch, ist durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft als Regionales MS-Zentrum rezertifiziert worden. Das Zertifikat sichert eine qualitativ hochwertige, höchsten Standards entsprechende Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose.

Für eine Zertifizierung werden neben der fachlichen Qualifizierung und der beruflichen Erfahrung des ärztlichen und pflegerischen Personals in der Therapie von an Multipler Sklerose Erkrankten auch die apparative Ausstattung, die Vernetzung mit anderen Fachdisziplinen oder die Notfallversorgung überprüft. Besonderer Wert wird zudem auf die Intensität der Betreuung gelegt. So muss sichergestellt sein, dass der behandelnde Facharzt für Neurologie sich jedem Patienten individuell und umfassend widmen kann.

Ziel der Zertifizierung ist es, Standards in der MS-Behandlung zu etablieren und den Patienten verlässliche Behandlungsqualität anzubieten. Den umfassenden Anforderungskatalog mit allen Kriterien, die ein Regionales MS-Zentrum erfüllen muss, finden Sie im Internet auf der Webseite der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de.

10.06.2016

Jetzt auch mit Anatomie – Lehrangebot für PJ-Studierende erweitert

Der strukturierte theoretische Unterricht ist integraler Bestandteil unseres PJ-Programms. Die Studierenden im Praktischen Jahr erhalten eine fundierte Weiterbildung und Tipps in allen klinischen Fächern, die den Medizineralltag erleichtern. Unsere Lehrveranstaltungen erstrecken sich über die Dauer des gesamten Praktischen Jahres und geben einen Überblick über klinische Einteilungen und Behandlungsformen. Darüber hinaus bieten wir zahlreiche praktische Kurse an. So wollen wir unsere Studierenden im Praktischen Jahr bestmöglich auf die mündlichen Prüfungen im Staatsexamen vorbereiten. Ab sofort erweitern Veranstaltungen im Bereich Anatomie unseren Lehrplan. Prof. Dr. Andreas Winkelmann, Leiter des Instituts für Anatomie an der Medizinischen Hochschule Brandenburg, ist unser Fachmann für die Lehre.

27.05.2016

Erste Hilfe für die Jüngsten – Pilotprojekt unserer Schule für Gesundheitsberufe

Unter dem Motto "Unfall. Verletzung. Angst. Und jetzt?" haben die Auszubildenden unserer Schule für Gesundheitsberufe einen Erste-Hilfe-Basiskurs für Grundschulkinder erarbeitet. Heute fand der erste Unterricht mit der 3. Klasse der Grundschule Gildenhall statt. Die Kinder konnten lernen, wie man sich richtig verhalten muss, wenn es auf der Straße kracht und es Verletzte gibt, was man tun kann, wenn dem Sitznachbarn in der Schule schwindelig wird oder wenn man sich in den Finger geschnitten hat. Der Unterricht ist in einen theoretischen Teil für die Vermittlung der Grundlagen der Ersten Hilfe und einen praktischen Übungsteil gegliedert. Dafür wurden kleinere Schnittverletzungen, Schürfwunden, ein Fahrradsturz, ein Tritt in eine Glasscherbe oder ein Insektenstich in simuliert. Den Kindern konnte die Angst vor Fehlern im Umgang mit herausfordernden Situationen genommen werden.

Einen kleinen Rückblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

26.05.2016

Den Sommer begrüßen

In diesem Jahr feierten wir unser Frühlingsfest etwas später im Mai, so dass wir gleich den Sommer begrüßen konnten. Leider lässt das Wetter den Sommer nicht als allzu nah erscheinen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit, verhangenem Himmel aber mit guter Laune haben wir u.a. den neuen Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Prof. Dr. Michael Kölch in unserem Haus willkommen geheißen.

Einen kleinen Rückblick in Bildern finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

28.04.2016

Kooperation vereinbart - Physiotherapieausbildung Plus

Als erste medizinische Bildungseinrichtung Brandenburgs können wir zukünftig im Rahmen unserer Physiotherapieausbildung ein Zusatzmodul für die Qualifikation zum Übungsleiter Rehabilitationssport anbieten. Unsere Auszubildenden sind dann gleich mit ihrem Abschluss in diesem Bereich zertifiziert. Heute haben wir die Kooperationsvereinbarung mit dem Behinderten-Sportverband Brandenburg e.V. unterzeichnet.

Wir reagieren damit auf den demografischen Wandel und die damit verbundenen zukünftigen Herausforderungen. Der Rehabilitationssport ist ein wesentlicher Therapiebaustein, um Patienten bei der Wiedererlangung oder dem Erhalt ihrer körperlichen, beruflichen und sozialen Fähigkeiten nach schweren und/oder langwierigen Erkrankungen zu unterstützen. Um flächendeckend Rehasport anbieten zu können, bilden wir lizensiertes Fachpersonal aus. Wir hoffen, mit unserem Ausbildungsangebot die Gesundheitsversorgung der Menschen in unserer Region weiter zu verbessern.

27.04.2016

Neues Angebot in Kyritz - Psychiatrische Tagesklinik eröffnet

Heute haben wir unsere Psychiatrische Tagesklinik in Kyritz feierlich eröffnet. In Zukunft werden hier 18 Patienten und Patienten von einem multiprofessionellen Team umfassend behandelt und betreut. Drei Pflegekräfte, zwei Psychologinnen, Ergotherapeuten und Sozialdienst erarbeiten individuelle Behandlungsprogramme. Die komplexe Therapie findet zwischen 08.00 und 16.00 Uhr statt. Unsere Patienten können daher weitgehend in ihrer häuslichen und sozialen Umgebung verbleiben.

In den Aus- und Umbau der Räumlichkeiten haben wir 430.000 € investiert. Für die Neunutzung der Räume waren große Wanddurchbrüche, die Vergrößerungen von Türöffnungen und diverse Beiputzarbeiten erforderlich. Zudem sind die sanitären Einrichtungen und die Elektroanlage erweitert worden. Auch neue Fenster und Bodenbeläge wurden verbaut – und alle Räume mit freundlichen Farben versehen.

Mit der Tagesklinik in Kyritz eröffnet unsere dritte teilstationäre psychiatrische Einrichtung im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Mit diesem Angebot stärken wir die Versorgung von psychisch erkrankten Menschen in unserer Region.

Hier finden Sie weitere Informationen über unser neues Angebot.

11.04.2016

Feierliche Immatrikulation - 48 Medizinstudierende an der MHB

Mit 48 Studierenden im Brandenburger Modellstudiengang Medizin startet die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) ins dritte Semester ihrer jungen Gründungsgeschichte. Neben den Studierenden und deren Angehörige, den Kooperationspartnern aus dem Brandenburger Netz, den Gründungsbeteiligten, Professoren und Dekanen sowie Freunden der Hochschule aus Wissenschaft, Gesundheit und Politik nahmen insgesamt rund 600 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet an der Eröffnungsfeier teil.

Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

07.04.2016

Leben mit Multipler Sklerose - Vortragsreihe am 27. April

Gemeinsam mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Brandenburg e.V. veranstalten wir eine Vortragsreihe zum Thema Leben mit MS. Prof. Dr. Andreas Bitsch, Chefarzt unserer Klinik für Neurologie und des regionalen MS-Zentrums, informiert über die MS-Therapie jenseits der Schulmedizin. Zudem spricht Prof. Dr. Andreas Michalsen über Ernährung und Lebensstil bei MS, denn viele Betroffene fragen nach Zusammenhängen zwischen Krankheit und Ernährung und speziellen Ernährungsempfehlungen.

Nach einer aktuellen Untersuchung des Bundesversicherungsamtes, leben in Deutschland mehr als 200.000 MS-Erkrankte. Weltweit sind schätzungsweise 2,5 Millionen Menschen an MS erkrankt. Sie erleben Tag für Tag wie massiv diese chronische Erkrankung ihr Leben beeinflusst. Die Auswirkungen durch die vielen verschiedenen sichtbaren und nicht sichtbaren Symptome zeigen eine immense Beeinträchtigung in allen Lebensbereichen.

Unsere Klinik für Neurologie ist durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft als Regionales MS-Zentrum zertifiziert. Das Zertifikat sichert eine qualitativ hochwertige, höchsten Standards entsprechende Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose.

Für eine Zertifizierung werden neben der fachlichen Qualifizierung und der beruflichen Erfahrung des ärztlichen und pflegerischen Personals in der Therapie von an Multipler Sklerose Erkrankten auch die apparative Ausstattung, die Vernetzung mit anderen Fachdisziplinen oder die Notfallversorgung überprüft. Besonderer Wert wird zudem auf die Intensität der Betreuung gelegt. So muss sichergestellt sein, dass der behandelnde Facharzt für Neurologie sich jedem Patienten individuell und umfassend widmen kann.

21.03.2016

Zweiter berufsbegleitender Kurs beginnt

Im April starten unsere neuen Azubis ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Berufsbegleitend werden sie vier Jahre in Theorie und Praxis ausgebildet. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit. Pflege in den Ruppiner Kliniken ist ein Berufsfeld mit Zukunft. Darum sind wir stets auf der Suche nach Persönlichkeiten, die von Natur aus kontaktfreudig, teamfähig, hilfsbereit sowie zuverlässig sind und liebevoll mit kranken Menschen umgehen können und darüber hinaus auch in Problem- und Krisensituationen einen kühlen Kopf bewahren,

Einen Blick hinter die Kulissen finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

01.03.2016

Geburtstag feiern – alle vier Jahre

Zwei Kinder - ein Junge und ein Mädchen - haben am 29. Februar in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe das Licht der Welt erblickt. Für die beiden Wonneproppen gibt es einen ‚richtigen‘ Geburtstag nur in Schaltjahren. Wir hoffen natürlich, dass sich trotzdem jedes Jahr ein Tag zum Feiern findet und wünschen den Kleinen und ihren Familien nur das Beste für die Zukunft.

16.02.2016

Willkommen und Abschied

Feierlich begrüßen konnten wir die Chefärztin unserer Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Priv.-Doz. Dr. Julika Schön stellt sich seit September der Herausforderung, einen der Schlüsselbereiche für die Weiterentwicklung der Ruppiner Kliniken zu leiten und zu lenken. Die Fachärztin für Anästhesiologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Spektrum der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin auszubauen. Die Medizinerin ist häufig gefragt, wenn unsere Chirurgen neue Verfahren etablieren wollen. Auch zu einem Forschungsschwerpunkt unserer Medizinischen Hochschule war Priv.-Doz. Dr. Julika Schön bereits forschend tätig - der Altersmedizin. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Einen kleinen Abschied feierte unsere langjährige Kollegin Dr. Kerstin Andrehs. Sie begann ihre berufliche Laufbahn am 1990 mit einem Praktischen Jahr und später als Ärztin im Praktikum in unserem Haus. Sie arbeitete ab dem 21. April 1999 als Fachärztin für Innere Medizin und ab 2001 viele Jahre als Oberärztin und stellvertretende Chefärztin und war dabei maßgeblich an dem Auf- und Ausbau unserer Klinik für Geriatrie beteiligt. Am 01. Januar 2009 übernahm sie die Leitung der Klinik uns setzte sich unermüdlich für ihre Patienten und ihre Kolleginnen und Kollegen ein. Wir haben Dr. Kerstin Andrehs als eine engagierte, entschlossene Ärztin kennengelernt, die uns sicherlich sehr fehlen wird. Glücklicherweise bleibt sie den Ruppiner Kliniken auch als niedergelassene Kollegin gewogen.

08.02.2016

Unsere Kinderklinik ist "Ausgezeichnet. Für Kinder"

Bereits zum vierten Mal in Folge hat sich unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin einer strengen Überprüfung ihrer Strukturqualität gestellt. Mit Erfolg! Auch für die Jahre 2016 und 17 erhält die Pädiatrie das Gütesiegel, das alle zwei Jahre von eines Kommission mit Mitgliedern der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) und der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) sowie der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) vergeben wird.

Unsere Klinik hat nachgewiesen, dass sie ausnahmslos alle Standards für die multiprofessionelle, interdisziplinäre Versorgung der kleinen Patienten erfüllt. Wesentliche Punkte dabei sind die kontinuierliche Besetzung der Klinik mit Kinderärzten bzw. Kinderchirurgen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen. Zum Team gehören außerdem qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem pädagogischen und medizinisch-therapeutischen Bereich.

Unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin hat zudem ein stabiles Netzwerk etabliert, das die bestmögliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen auch mit seltenen und schwerwiegenden Krankheitsbildern ermöglicht.

Die Experten der Bewertungskommission prüften zudem Kinder- und Familienfreundlichkeit. Diese zeigt sich an großzügigen Besuchsregelungen sowie der Möglichkeit für Eltern, ihre Kinder kostenfrei in das Krankenhaus zu begleiten.

Auch die kindgerechte Gestaltung sowie die Erfüllung bestimmter Sicherheitskriterien finden Berücksichtigung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de

29.01.2016

Neuer Chefarzt für die Kinder- und Jugendpsychiatrie

Am 15. März 2016 begrüßen wir an den Ruppiner Kliniken und an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) einen neuen Chefarzt und Universitätsprofessor. Prof. Dr. Michael Kölch wird in Zukunft die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (KJPP) leiten. Darüber hinaus vertritt er diesen Bereich als Universitätsprofessor an der MHB. Insbesondere die Möglichkeiten, die ihm eine Universität im Aufbau bietet, bewegen Prof. Dr. Michael Kölch zu seinem nächsten Karriereschritt nach Neuruppin. „Ich freue mich auf die Chance, mein Fach in Forschung und Lehre zu vertreten und moderne Versorgungsmodelle für psychisch kranke Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern zu etablieren“, erklärt der Mediziner. „Die Weiterentwicklung der Versorgung ist gerade im ländlichen Raum wichtig.“ Auch ist es ein Ziel, die Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie der psychiatrischen Klinik auszubauen.

Prof. Dr. Michael Kölch ist derzeit Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bei Vivantes, Berlin. Zudem leitet er eine Forschungsgruppe der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Ulm. Seine Schwerpunkte bilden u. a. depressive Störungen bei Minderjährigen, die Psychopharmakotherapie, psychische Störungen bei Heimkindern, Hilfe für Kinder psychisch kranker Eltern, die forensische Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie die Prävention von sexuellem Missbrauch. „Wir sind stolz, einen so renommierten Mediziner und Wissenschaftler für unser Haus gewinnen zu können“, sagt Dr. Matthias Voth, Geschäftsführer der Ruppiner Kliniken. „Ich freue mich sehr, dass wir Prof. Kölch, einen in Patientenversorgung und Forschung gleichermaßen engagierten und ausgewiesenen Experten aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zu einem Wechsel nach Neuruppin bewegen konnten", ergänzt Prof. Dieter Nürnberg, Dekan der MHB.

In der Lehre setzt Prof. Dr. Michael Kölch auf innovative Lehrmethoden, für die die Medizinische Hochschule Brandenburg mit dem Brandenburger Modellstudiengang Medizin und dem Bachelorstudiengang Psychologie hervorragende Bedingungen bietet.

Zur Person:
Prof. Dr. Michael Kölch, Jahrgang 1970, studierte Humanmedizin an den Universitäten Rostock und Wien sowie an der Freien Universität Berlin. Seine berufliche Karriere führte ihn über die Charité Berlin, das Universitätsklinikum Ulm und Vivantes Berlin. Prof. Dr. Michael Kölch ist Mitglied in zahlreichen Gremien, u. a. der Kinderarzneimittelkommission beim BfArM, der Europäischen Arzneimittelagentur, sowie der Kommission Jugendhilfe, Arbeit und Soziales der kinder- und jugendpsychiatrischen Verbände. Er ist Mitglied des Vorstands der BAG KJPP. Zudem arbeitet er an verschiedenen Projekten im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Zur Klinik:
Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie bietet Diagnostik und Therapie für alle Kinder mit psychischen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten. Typische Störungen im Kindes- und Jugendalter sind z. B. ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit/Hyperaktivitätsstörung), Ängste, Zwänge und depressive Störungen aber auch Verhaltensstörungen wie Störungen des Sozialverhaltens und dissoziale Entwicklungen. Häufig führen diese Störungen zu Schulproblemen. Auch Suchterkrankungen und psychotische Störungen mit Veränderungen des Denkens beginnen oft im Jugendalter. Das multiprofessionelle Team, bestehend aus dem Pflege- und Erziehungsdienst, dem Sozialdienst, der Ergo- und Physiotherapie sowie den Ärzten und Psychologen, sichert die Versorgung von Patienten im gesamten Landkreis. Neben dem Standort Neuruppin sind im März 2010 eine Tagesklinik sowie eine Institutsambulanz in Kyritz eröffnet worden.

Zur Hochschule:
Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) ist eine staatlich anerkannte Hochschule in kommunaler und gemeinnütziger Trägerschaft. Sie steht für innovative Lehrkonzepte sowie für die Einheit von Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Mit den drei Hochschulkliniken Ruppiner Kliniken, Städtisches Klinikum Brandenburg und Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg sowie aktuell landesweit über 20 kooperierenden Kliniken und 35 Lehrpraxen bündelt sie wissenschaftsbasiertes und praxisorientiertes Know-how für das Studium einer neuen Generation von Medizinern und Psychologen. In Brandenburg. Und darüber hinaus.

14.01.2016

Erstes zertifiziertes Tumorzentrum Brandenburgs

Nach arbeitsreichen Monaten konnten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Zertifikat für unser Tumorzentrum in den Händen halten. Ziel des gesamten Zertifizierungsprozesses war es, die komplexe Behandlung von Krebserkrankungen zum Wohle unserer Patienten zu optimieren. In unserem Tumorzentrum profitieren Patienten und Angehörige von hohen Standards und einem umfassenden Angebot, das auch psychologische Betreuung, Ernährungsberatung und vieles andere mehr einschließt.

An den Ruppiner Kliniken befindet sich seit 2010 ein zertifiziertes Darmkrebszentrum, seit 2011 ein zertifiziertes Brustkrebszentrum und seit 2012 ein QM-zertifiziertes Prostatazentrum. Aufgrund des kompletten onkologischen Versorgungsangebotes am Standort war es konsequent, den Weg der Zertifizierung weiter zu beschreiten. Aus diesem Grund haben die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem ärztlichen Dienst, dem Pflegedienst und dem Qualitätsmanagement 2014 ein Tumorzentrum Neuruppin gegründet, welches noch im Jahr 2015 auditiert wurde. Das Zertifikat „Onkologisches Zentrum der Deutschen Krebsgesellschaft“ ist für drei Jahre gültig.

Zudem konnte Ende 2015 ein weiteres Organzentrum - das Gynäkologische Krebszentrum - erfolgreich zertifiziert werden. Unter dem Dach des Tumorzentrums versorgen auch unsere  Abteilungen, die kein spezielles Organzentrumszertifikat haben, alle Patienten nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft und sind damit auch kontinuierlich Teilnehmer der interdisziplinären Tumorkonferenz. Das Tumorzentrum Neuruppin sichert somit allen in den Ruppiner Kliniken behandelten Krebspatienten eine gleiche hohe Qualität zu und sichert auch allen Krebspatienten den Zugang zu den unterstützend tätigen Abteilungen.

04.01.2016

759 kleine Erdenbürger

392 Jungen und 367 Mädchen sind 2015 in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Welt gekommen. Der schwerste kleine Wonneproppen brachte 4.930 Gramm auf die Waage. Das längste Kind maß stolze 58 Zentimeter. Die beliebtesten Vornamen des vergangenen Jahres waren bei den Mädchen Emma, Mia, Anna, Johanne, Lena und Leonie, bei den Jungen lagen Theo/Theodor, Oskar und Paul ganz vorn. Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist Bestandteil des anerkannten Perinatalzentrums Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

Ende dieses Jahres soll unser neues Mutter-Kind-Zentrum bezugsfertig sein.

21.12.2015

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

Wieder einmal ist ein Jahr wie im Flug vergangen. 2015 war das Jahr für unsere Medizinische Hochschule Brandenburg. Die ersten Studierenden haben ihr Medizin- oder Psychologiestudium begonnen. Das Auswahlverfahren für den nächsten Jahrgang läuft zurzeit. Begonnen haben auch die Bauarbeiten für uns Mutter-Kind-Zentrum, das im kommenden Jahr eröffnet werden soll. Zudem haben wir in neue Medizintechnik investiert und in vielen Kliniken innovative Behandlungsmethoden etabliert. Wir hoffen, dass auch Sie ein erfolgreiches Jahr hatten und wünschen Ihnen ein entspanntes Weihnachtsfest und ein vitales Jahr 2016!

Einen kleinen Rückblick in Bildern finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

04.12.2015

Rudern gegen Krebs: Erlöse aus Benefizregatta übergeben

Gemeinsam mit dem Onkologischen Schwerpunkt (OSP) und dem Neuruppiner Ruderclub veranstaltet die Stiftung Leben mit Krebs die Benefizregatta Rudern gegen Krebs in Neuruppin. 2015 starteten fast 100 Teams. Die Erlöse sind nun dem Onkologischen Schwerpunkt übergeben worden. 12.000 Euro stehen für verschiedene Projekte zur Verfügung.

Bereits seit mehreren Jahren wird ein Teil der Mittel für einen Bewegungslotsen in den Ruppiner Kliniken eingesetzt. Ein Physiotherapeut besucht an Krebs erkrankte Patienten während des Krankenhausaufenthaltes und stellt geeignete Sport- und Bewegungsangebote vor. Gemeinsam mit den Patienten erarbeiten die Therapeuten des Rehazentrums Alte Schwimmhalle ein Bewegungsprogramm. Ziel ist, die Belastungen der Patienten durch Erkrankung und Therapie durch regelmäßige sportliche Betätigung aktiv zu überwinden. Zugleich bieten die Programme Wege aus sozialer Isolation und helfen, mit erhöhter Kondition und Kraft den Alltag zu erleichtern und somit die Lebensqualität zu verbessern. Von den bestehenden Bewegungsangeboten wie etwa Ausdauertraining, Krafttraining mit Geräten, Gymnastik, Nordic Walking oder Sportspiele haben in den letzten Jahren mehr als 500 Patientinnen und Patienten profitiert.

30.11.2015

Weihnachtskonzert am 15.12.2015

Es ist zu einer schönen Tradition geworden: das Weihnachtskonzert des Neuruppiner A-Cappella-Chores in unserem Großen Festsaal. In diesem Jahr können wir uns auf das Programm "In Dulci Jubilo" - Wort und Musik zur Weihnachtszeit freuen. Das Konzert findet am 15. Dezember, 18.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gern entgegen genommen.

26.10.2015

40. Hubertuslauf – Nicht ohne uns

Seitdem der Firmenlauf fester Bestandteil des Hubertuslaufs ist, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ruppiner Kliniken ganz vorn mit dabei. Bei der Motivationswertung belegen wir stets einen der ersten Plätze und den ein oder anderen Laufsieger konnten wir auch schon bejubeln. In diesem Jahr nahmen 36 Läuferinnen und Läufer die Herausforderung an. Die Zieleinläufe finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

12.10.2015

An- und Auspacken zum Semesterstart

Für die Studierenden unserer Medizinischen Hochschule Brandenburg begann das zweite Semester nicht nur mit neuem Lehrstoff, sondern auch mit dem gemeinsamen ‚Unpacking‘ der druckfrischen Lehrbücher. 300 neue Bücher werden in den Bestand der medizinischen Fachbibliothek der Ruppiner Kliniken aufgenommen. Insgesamt können die Studierenden dann auf etwa 10.000 Bücher zurückgreifen, um Gelerntes zu vertiefen. Wir freuen uns auf das neue Semester!

Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

01.10.2015

Traumanetzwerk Brandenburg-Nordwest zertifiziert

Jährlich erleiden in Deutschland ca. 35.000 Menschen schwere Verletzungen bei Verkehrs-, Arbeits- oder Freizeitunfällen. Schwere Unfälle im Straßenverkehr oder im Haushalt können das Leben von einer Sekunde auf die nächste verändern. Damit die Menschen in solchen Notfällen auch in Flächenländern schnellst- und bestmöglich behandelt werden können, haben sich Krankenhäuser in Traumanetzwerken zusammengeschlossen.

Ziel ist es, jedem Schwerverletzten an jedem Ort zu jeder Zeit bestmögliche Überlebenschancen zu bieten und auch außerhalb von Ballungszentren eine optimale Versorgung zu gewährleisten.

Die Ruppiner Kliniken sind darauf beispielhaft vorbereitet. Denn das Hochschulklinikum kann zum einen alle Fachdisziplinen vorweisen, die eine optimale, umfassende Behandlung von schwerverletzten Patienten garantieren. Zum anderen erlauben die Strukturen, das Ineinandergreifen von Hilfe vor Ort (durch Rettungsdienst und Notärzte der Ruppiner Kliniken) und klinischer Behandlung von Unfallopfern eine ganzheitliche, reibungslose Versorgung.

Vorteil der Ruppiner Kliniken ist nicht allein die Vielfalt der Fachdisziplinen und die gute Vernetzung untereinander. Mit entscheidend ist die Verzahnung von Rettungsdienst und Notfallambulanz. Sowohl die Notärzte für den Notarztstandort Neuruppin als auch die Leitende Notärztin für den Landkreis OPR werden durch die Zentrale Aufnahme und die Klinik für Anästhesie der Ruppiner Kliniken gestellt. Damit ist gewährleistet, dass die Notärzte die Patienten vom Unfallort bis in die Ruppiner Kliniken betreuen.

„Nach der Information über einen Unfall oder Notfall der Rettungsleitstelle an die Ruppiner Kliniken fahren Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Notärzte zum Unfallort und sichern hier die individuelle medizinische Erstversorgung der Patienten“ erklärt Dr. Erik Weidmann, Chefarzt der Zentralen Aufnahme. „Vordergründiges Ziel ist immer die Lebenserhaltung und die Abwehr von Folgeschäden für den Patienten.“

Parallel bereitet in den Ruppiner Kliniken ein Team von Unfallchirurgen und Chirurgen den Betrieb auf die Ankunft und die sofortige Behandlung von Unfallopfern vor. Ärzte und Pflegekräfte realisieren die notwendige Diagnostik und Behandlungen im Schockraum, später im Operationssaal.

Das Traumanetzwerk Brandenburg-Nordwest wurde am 18.05.2009 gegründet. Mitglieder sind außerdem die Kliniken in Kyritz, Pritzwalk, Nauen und Perleberg.

08.09.2015

Unsere Stroke Unit: zertifizierte Qualität

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und die häufigste Ursache für Pflegebedürftigkeit. Die nach wissenschaftlichen Kriterien wirksamste Therapie ist die Behandlung auf einer Spezialstation für Schlaganfall-Patienten, einer Stroke Unit. Eine solche Stroke Unit ist seit 1999 Teil unserer Klinik für Neurologie. In den Ruppiner Kliniken wurde das Konzept Stroke Unit in den vergangenen 16 Jahren konsequent fortentwickelt. Dazu zählt auch, die Qualität unserer Stroke Unit in regelmäßigen Abständen von externen Experten überprüfen zu lassen. Im Rahmen des kürzlich erfolgten Rezertifizierungs-Audits wurden die strukturellen Gegebenheiten des Krankenhauses, die Organisation und die Qualität der Behandlung begutachtet. Dabei machten sich die Auditoren ein Bild vor Ort, besuchten alle wichtigen Schnittstellen (z.B: Notfallambulanz, Röntgen, Kardiologie) und natürlich die Stroke Unit selbst. Sie sprachen ausführlich mit ca. 30 Mitarbeitern und ließen sich Statistiken zur Behandlung präsentieren. Im Ergebnis erhält unsere Stroke-Unit erneut das Gütesiegel.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ruppiner Kliniken arbeiten kontinuierlich daran,  die Behandlung der Schlaganfallpatienten der Region voranzubringen und ihre Qualität durch Engagement und Einsatz modernster Medizin weiter zu verbessern. Notwendige Voraussetzung für die bestmögliche Schlaganfall-Therapie  ist jedoch, dass Patienten bei den ersten Zeichen eines Schlaganfalls unmittelbar den Notruf 112 wählen und so schnell wie möglich in die Ruppiner Kliniken gebracht werden.

31.08.2015

Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Am Samstag fand unser 13. Sommerfest statt. In der kleinen Zeltstadt, die auf dem Krankenhausgelände entstand, stellten viele medizinische Abteilungen ihre Bereiche vor. Besonders die Gesundheitschecks fanden großen Zuspruch. Die jüngeren Besucher eroberten die Hüpfburg, lernten Artistisches, besuchten das Kinderschminken und die Teddyklinik, wo an den Kuscheltiere Operationen durchgeführt wurden.

Neben den medizinischen Informationen rundete ein abwechslungsreiches musikalisches Rahmenprogramm unseren besonderen Tag der offenen Tür ab. Mehrere tausend Besucher feierten ein schönes Fest bei zumeist strahlendem Sonnenschein.

Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

14.08.2015

Unser Sommerfest am 29. August - 10 bis 16 Uhr

Sie wollen wissen, wie Ihre Leber genau aussieht und wie sie funktioniert? Das und vieles mehr können Sie beim 13. Sommerfest der Ruppiner Kliniken erfahren.

Es ist zu einer schönen Tradition geworden. Seit nunmehr 2003 feiert das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung ein Sommerfest, einen besonderen Tag der offenen Tür. Während das vergangene Jahr ganz im Zeichen der Ohren stand, ist der Fokus in diesem Jahr auf unsere Leber gerichtet.

Auf der Festwiese vor dem Hauptgebäude können die Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein überdimensioniertes Lebermodell zeigt auch kleine Strukturen. Und unsere Spezialisten erklären Funktionsweise und mögliche Erkrankungen.

Außerdem bieten zahlreiche Kliniken interessante Einblicke. Zu sehen sind modernste Medizintechnik (Magnetresonanztomograph, neuer Computertomograph in der Radiologie, Linearbeschleuniger in der Strahlenklinik), das Rohrpostsystem, die Notaufnahme mit Schockraum, unsere Pathologie und und und.

In den Zelten auf der Festwiese sowie in einigen Häusern können die Besucher des Sommerfestes zahlreiche Check-Ups durchlaufen. Wir prüfen Ihre Herzgesundheit, betrachten Ihren Bauch per Ultraschall und testen Ihre Gefäße.

Abgerundet wird das Fest wie in jedem Jahr durch ein attraktives Bühnenprogramm aus Musik, Show und Artistik.

Das Festprogramm finden Sie hier.

28.07.2015

Weitere Berufungen bestätigt

Nachdem das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Mitte Juli die Berufung der ersten neun Hochschulprofessoren der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) bestätigt hat, stimmte das Ministerium nun in weiteren Fällen der Verleihung der akademischen Bezeichnung „Professor“ zu.

Unser Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, Prof.  Dr. Alex Alfieri, gehört ebenso dazu wie Prof. Dr. Joachim Behr, Chefarzt unserer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Wir sind stolz, dass sich viele unserer Ärztinnen und Ärzte für die Ausbildung des Medizinernachwuchses sowie in der medizinischen Forschung engagieren.

17.07.2015

Berufung bestätigt

Die Berufung der ersten Hochschulprofessoren der Medizinischen Hochschule Brandenburg ist in dieser Woche durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur bestätigt worden. Damit sind Prof. Dr. Dr. Gerhard Danzer, Chefarzt unserer Medizinischen Klinik C, und Prof. Dr. Dr. Christian Stoll, Chefarzt unserer Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, unter den ersten ordentlichen Professoren der jüngsten medizinischen Hochschule Deutschlands. Neben ihrem Einsatz für die bestmögliche Behandlung unserer Patienten engagieren sich die beiden Mediziner für die Ausbildung junger Ärzte und Psychologen und forschen für die Therapie von morgen.

01.07.2015

Viele kleine Wonneproppen

Erfreulich viele kleine Mitbürger konnten wir im ersten Halbjahr begrüßen. 372 Mädchen und Jungen erblickten zwischen Januar und Juni in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe das Licht der Welt. Darunter waren acht Zwillingspärchen. Der bislang schwerste kleine Brocken brachte 4930 Gramm auf die Waage. Das längste Kind maß 58 cm. Wir danken den Eltern für das uns entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den Familien nur das Beste für die Zukunft.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist Bestandteil des anerkannten Perinatalzentrums Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

Im Herbst dieses Jahres beginnen die Bauarbeiten für unser neues Mutter-Kind-Zentrum.

11.06.2015

Wir helfen auch Turmfalken in Not

Unser Hauptgebäude beherbergt nicht nur die Verwaltungsmitarbeiter und Fledermäuse. Der Rote Max ist auch Brutstätte für Turmfalken. In diesem Jahr haben wir es mit einem besonders forschen und freiheitsliebenden Jungvogel zu tun. Einer der kleinen Falken versucht schon zu fliegen. Seine Versuche enden jedoch regelmäßig mit einer etwas härteren Landung – glücklicherweise ohne Verletzungen. Nach seinen Ausflügen wurde er schon einige Male von unserem Leiter der Park- und Landschaftspflege, Mathias Kube, zurück ins „Turmzimmer“ gebracht. Kaum dort, stürzt sich der Winzling jedoch wieder wagemutig und wild mit den Flügeln flatternd in die Lüfte, um abermals vor dem Hauptgebäude zu landen. Damit unser kleiner Held zu einem großen – flugfähigen – Falken heranwachsen kann, haben wir ihn nun einem Ornithologen anvertraut. Dieser wird unseren Falken weiter aufziehen.

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21.05.2015

Hirntumor! Was tun?

Im Rahmen des Welthirntumortages 2015 findet am Samstag, den 06. Juni 2015, von 09.00 bis 15.00 Uhr, im Großen Festsaal im Hauptgebäude der Ruppiner Kliniken die Veranstaltung „Interdisziplinäre Behandlung von Hirntumoren“ statt, zu der sowohl Patienten und deren Angehörige als auch Ärzte, Pflegepersonal und alle grundsätzlich am Thema interessierten Personen herzlich eingeladen sind.

Hirntumor! Diese Diagnose ist ein Schock für Patienten, deren Angehörige und Freunde. „Oft fühlen sich Betroffene unverstanden und mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen. Auch für die Medizin und für die Forschung stellt die Therapie der Hirntumore trotz vieler erzielter Fortschritte noch immer eine große Herausforderung dar“, erläutert Privatdozent Dr. med. habil. A. Alfieri, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie an den Ruppiner Kliniken GmbH und Initiator der Veranstaltung.

Ziel der Tagung ist es, stärker auf die komplexe Situation von Hirntumorpatienten aufmerksam zu machen und auf neue interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Neben der Darstellung des aktuellen Stands werden auch mögliche zukünftige Therapien diskutiert. Spezialisten aus den Ruppiner Kliniken geben dabei einen umfassenden Einblick in das interdisziplinäre Behandlungsmanagement, welches heute neben den klassischen Säulen Operation, Bestrahlung und Chemotherapie auch die Grundlagenforschung, psychologische Betreuung und Behandlung der Epilepsie mit einbezieht.

Die gemeinsam von der Medizinischen Hochschule Brandenburg, von der Ruppiner Kliniken GmbH und von der Deutschen Hirntumorhilfe organisierte Veranstaltung wird von der Landesärztekammer Brandenburg mit insgesamt 5 Punkten der Kategorie A für Ärzte zertifiziert. Einen Veranstaltungsflyer mit Programm und Referenten sowie der Möglichkeit zur Anmeldung können Sie sich hier herunterladen:

PDF-Download Veranstaltungsflyer

11.05.2015

Unser Neuzugang

Er steht schon – der neue Linearbeschleuniger der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie. Linearbeschleuniger erzeugen hochenergetische Strahlen, die das Gewebe gut durchdringen können und ihre Hauptwirkung in der gewünschten Region des Körpers (bspw. Tumorbereich) entfalten.

In den vergangen Wochen wurde hinter den dicken Mauern der Klinik fleißig gewerkelt. Jetzt kommt die Feinarbeit. Nach der Strahlenschutzmessung nehmen unsere Physiker die notwendigen Einstellungen und Einmessungen vor. Dabei werden die Rechenprogramme für die Bestrahlungsplanung an die Dosismesswerte  des neuen Beschleunigers angepasst. Ist das erledigt, folgt die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Voraussichtlich ab Mitte Juni steht auch der Linearbeschleuniger der neuesten Generation für die Behandlung unserer Patientinnen und Patienten zur Verfügung und gibt die Möglichkeit auch stereotaktische Präzisionsbestrahlungen in Neuruppin durchzuführen.

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30.04.2015

Den Frühling begrüßen

Den wahrscheinlich schönsten Tag in dieser Woche feierten wir mit unserem Frühlingsfest. Bei strahlendem Sonnenschein und wenigstens zweistelligen Temperaturen zeigte sich unser Gelände den Gästen aus Politik, Wirtschaft und den Partnern unseres Unternehmens von der besten Seite. Im Rahmen des Frühlingsfestes konnten wir Priv.-Doz. Dr. Stephan Gretschel, den neuen Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, vorstellen und Dieter Böttcher zu einem besonderen Jubiläum gratulieren. Seit nunmehr 10 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich als Patientenfürsprecher für unsere Patienten und unsere Mitarbeiter.

14.04.2015

Wir sind dabei!

Schülerinnen und Schüler aufgepasst! Wer eines der größten Krankenhäuser der Region kennenlernen und wissen möchte, welche Chancen eine Ausbildung im Gesundheitswesen birgt, ist herzlich zum Zukunftstag 2015 am 23. April eingeladen. Der Zukunftstag bietet auch in diesem Jahr wieder eine tolle Möglichkeit, einen ganz anderen Blickwinkel auf die Arbeitswelt zu bekommen. Während Mädchen sich ein Bild von der typisch männlichen Berufswelt machen sollen, können Jungen sich in typisch weiblichen Berufen ausprobieren. Hier findet Ihr alle Infos http://www.zukunftstagbrandenburg.de/

13.04.2015

Feierliche Erstimmatrikulation - 72 Studierende an der MHB

Mit 48 Studierenden im Brandenburger Modellstudiengang Medizin und mit aktuell 24 Studierenden der Psychologie (B.Sc.) startet die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) ins erste Semester ihrer jungen Gründungsgeschichte. Nach vier intensiven Jahren der Vorbereitung fand am Freitag, den 10. April 2015 in der Neuruppiner Kulturkirche die feierliche Erstimmatrikulation statt. Neben den Studierenden und deren Angehörige, den Kooperationspartnern aus dem Brandenburger Netz, den Gründungsbeteiligten, Professoren und Dekanen sowie Freunden der Hochschule aus Wissenschaft, Gesundheit und Politik nahmen insgesamt rund 600 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet an der Eröffnungsfeier teil.

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13.03.2015

Für die Rückengesundheit

Und, wie geht es Ihrem Rücken? Fast jeder hat es ab und an „im Kreuz“. Im Rahmen unseres Aktionstages Rückengesundheit am 12. März konnten sich unsere Gäste umfassend über Rückenschmerz, Prävention, Therapie und Rehabilitation informieren. Wir testeten außerdem die Rückenfitness, vermaßen die Wirbelsäule und gaben Tipps für einen aktiven Alltag.

In diesem Jahr stand der „Rückenschmerz als Chance“ im Zentrum des Aktionstages. Denn obwohl wir wissen, dass ein aktiver Alltag und gesunde Ernährung der schmerzenden Kehrseite vorbeugen, bleibt es allzu oft nur bei guten Vorsätzen. Tritt der Ernstfall ein, können unter anderem Sporttherapie und medizinisches Fitnesstraining helfen. In unserem Wirbelsäulenzentrum Nordbrandenburg wollen wir jedoch, dass auch nach einer erfolgreichen Therapie die Aktivität einen festen Platz im Alltag behält. Nur so kann der Rücken langfristig gesund bleiben.

19.02.2015

Optimale Bedingungen für Differentialdiagnostik bei Epilepsie

Epilepsie zählt zu den häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems im Kindesalter. Viele Menschen verstehen unter dem Begriff Epilepsie ein eindrückliches Anfallsgeschehen, mit beispielsweise Streckkrämpfen und rhythmischen Zuckungen, das auch als Grand Mal bezeichnet wird. Darüber hinaus existiert jedoch eine Vielzahl von Anfallsformen mit ganz unterschiedlicher Symptomatik. Zum Teil sind diese für Beobachter kaum wahrzunehmen und können somit insbesondere im Kindesalter schnell übersehen werden.

Um den Verdacht auf eine Epilepsie, die Anfallsformen und -frequenz genau abzuklären, steht in den Ruppiner Kliniken nun ein Langzeit-Video-EEG zur Verfügung. Dies ist ein weiterer Schritt, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zu einem hochspezialisierten Zentrum zur Behandlung von Epilepsien im Kindes -und Jugendalter auszubauen sowie den Schwerpunkt Kinderneurologie/Neuropädiatrie unter der Leitung von Dr. Karen Müller-Schlüter zu etablieren.

Das Langzeit-Video-EEG erfolgt stationär in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Momentan stehen zwei Einzelzimmer mit Rooming In (für ein begleitendes Elternteil) zur Verfügung. In diesen Einzelzimmern sind Kameras installiert, die eine 24 Stunden-Videoaufzeichnung des Kindes ermöglichen. Zudem werden den Patienten Elektroden mit Spezialklebern auf dem Kopf befestigt. So können die Experten zum einen die Kurve der Hirnströme analysieren und sehen gleichzeitig, was der Patient während eines Anfalls macht.

Je nach Art und Ausprägung der Epilepsie bzw. Häufigkeit der Anfälle kann ein stationäres Langzeit-Video-EEG ein bis drei Tage , bei Bedarf auch länger dauern.

Vorteil ist die sehr genaue Diagnostik. Je besser die Form der Epilepsie analysiert ist, desto besser können die Fachärzte für Neuropädiatrie des Sozialpädiatrischen Zentrums die Therapie festlegen.

Ergänzend besteht die Möglichkeit einer hochauflösenden Bildgebung der Hirnstrukturen mit 3-Tesla-MRT und PET. Um das diagnostische Mosaik abzurunden erfolgt bei Bedarf in Zusammenarbeit mit dem SPZ eine genaue Einschätzung der Entwicklung, Fördermöglichkeiten, Beratung, Schulung und Vermittlung von Hilfen für die Familien und Integration.

Als einer der ersten Patienten wurde Luca M. an das Langzeit-Video-EEG angeschlossen. Der 11-Jährige leidet seit seinem zweiten Lebensjahr an einer therapieschweren Epilepsie und schweren Bewegungsstörung aufgrund einer angeborenen Hirnfehlbildung. Aufgrund der hohen Frequenz seiner Anfälle (in Spitzen über 100 am Tag) war das Alltagsleben der Familie stark eingeschränkt. Mit viel Geduld und verschiedenen Therapiemaßnahmen konnte die Anfallhäufigkeit deutlich reduziert werden, ein unbeschwerteres Leben sowohl für Luca als auch seine Angehörigen ist nunmehr möglich.

Im Rahmen des stationären Aufenthaltes in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erfolgt nicht nur die Ableitung eines EEG. Aufgrund der guten Anfallssituation ist es zum ersten Mal möglich mit Luca einen Intelligenztest durch die Psychologen durchzuführen um das Entwicklungspotential des Jungen ermessen zu können. Derzeit kann Luca in einer Schule mit sonderpädagogischem Schwerpunkt Lesen oder Zahlen lernen. Etwas, mit dem nach seiner langen Leidensgeschichte, den vielen täglichen Anfällen kaum zu rechnen war. Lernt man Luca heute kennen, ist dort ein fröhlicher, charmanter, glücklicher kleiner Junge.

Weitere Informationen zum Thema Epilepsien im Kindes- und Jugendalter finden Sie im Archiv Thema des Monats.

12.02.2015

Im März: Spezialkurs für Angehörige von Menschen mit Demenz

Viele pflegebedürftige Menschen werden von Ihren Familienmitgliedern zu Hause betreut und gepflegt. Trotz Unterstützung von ambulanten Pflegediensten bedeutet dies oftmals eine immense alltägliche Belastung für die Angehörigen. Wissen und Erfahrung stehen nicht ausreichend zur Verfügung. Zeitliche und psychische Anstrengungen belasten zusätzlich.

Die MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. den  Spezialkurs für Angehörige von Menschen mit Demenz, in dem erfahrene Dozenten pflegerisches Wissen vermitteln und hilfreiche Informationen zur Entlastung durch Angebote und Regelungen im Gesundheitswesen geben können.
Der Kurs beginnt am 10. März 2015 und findet jeweils dienstags von 17.00 bis 19.00 Uhr statt. In den sieben Kurs-Terminen können wichtige Themen der professionellen Pflege aus erster Hand aufgenommen werden. Dazu gehört v.a.:
Wissenswertes über Demenzerkrankungen – insbesondere die Alzheimer-Krankheit

  • Was ändert sich durch die Erkrankung und wie kann ich damit umgehen?
  • Wohnformen und Demenzerkrankungen
  • Informationen zur Pflegeversicherung
  • Konflikte und Belastungen im Alltag – Wenn die Nacht zum Tag wird
  • Rechtliche und ethische Fragestellungen – Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht
  • Pflege von Menschen mit Demenz – Im schweren Stadium der Erkrankung
  • Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten

Das Eintreten der Pflegebedürftigkeit eines Familienangehörigen stellt eine einschneidende Veränderung im Lebensalltag dar. Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit entstehen Herausforderungen für den Partner oder die Kinder, auf die sie nicht vorbereitet sind. Die meisten Menschen möchten, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind, so lange wie möglich zu Hause leben. Trotz Unterstützung des Gesundheitswesens werden viele Aufgaben des täglichen Lebens und der gesundheitlichen Versorgung von der Familie oder von Nachbarn übernommen.

Pflegende Angehörige sollen hierbei nicht allein gelassen werden.

Die Kurse sind für die Teilnehmer/innen kostenlos.

Anmeldungen und Information:
Kathrin Seidel
Telefon: 03391 400 21-13
MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin GmbH
Gildenhaller Allee 28a, 16816 Neuruppin
www.mbn-neuruppin.de

02.02.2015

MHB - Auswahlverfahren fast geschafft

In Kürze steht fest, welche der über 400 Bewerberinnen und Bewerber die ersten Studierenden des Brandenburger Modellstudiengangs Medizin an der Medizinischen Hochschule Brandenburg sein werden. In den vergangenen Wochen haben 192 Kandidaten das Auswahlverfahren durchlaufen. Dabei wurden sie in fünf Einzelstationen zu unterschiedlichen Themen von insgesamt 16 Gutachterinnen und Gutachtern interviewt. Das Verfahren war anspruchsvoll, die Bewerberinnen und Bewerber beindruckten das Auswahlgremium nachhaltig.

Derzeit werden die Ergebnisse ausgewertet. Ab dem 9. Februar verschickt die MHB die Einladungen, wer zum Studium eingeladen wird.

05.01.2015

757 kleine Erdenbürger

375 Jungen und 382 Mädchen sind 2014 in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Welt gekommen. Der schwerste kleine Wonneproppen brachte 5080 Gramm auf die Waage. Das längste Kind maß stolze 62 Zentimeter. Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist Bestandteil des anerkannten Perinatalzentrums Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

Im Frühling dieses Jahres beginnen die Bauarbeiten für unser neues Mutter-Kind-Zentrum.

18.12.2014

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

2014 war ein bewegtes Jahr für die Ruppiner Kliniken. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit und Investitionen von rund 9,3 Mio. Euro konnten wir im September das Haus M eröffnen. Hier fanden unsere Kliniken für Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ihr neues Zuhause. Wir haben weitere Schritte gemacht, unsere medizinische Ausstattung und Angebote für unsere Patientinnen und Patienten auszubauen: So stehen unter anderem in der Klinik für Urologie und der Medizinischen Klinik A neue Behandlungsmethoden zur Verfügung. Und natürlich freuen wir uns über die Gründung der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane. Im April 2015 können wir die ersten Studierenden bei uns begrüßen. Wir hoffen, dass auch Sie ein erfolgreiches Jahr hatten und wünschen Ihnen ein entspanntes Weihnachtsfest und ein vitales Jahr 2015!

26.11.2014

Rudern gegen Krebs: Erlöse aus Benefizregatta übergeben

Gemeinsam mit dem Onkologischen Schwerpunkt (OSP) und dem Neuruppiner Ruderclub veranstaltet die Stiftung Leben mit Krebs die Benefizregatta Rudern gegen Krebs in Neuruppin. 2014 starteten fast 100 Teams. Die Erlöse sind nun dem Onkologischen Schwerpunkt übergeben worden. Über 22.000 Euro stehen für verschiedene Projekte zur Verfügung.

Bereits seit mehreren Jahren wird ein Teil der Mittel für einen Bewegungslotsen in den Ruppiner Kliniken eingesetzt. Ein Physiotherapeut besucht an Krebs erkrankte Patienten während des Krankenhausaufenthaltes und stellt geeignete Sport- und Bewegungsangebote vor. Gemeinsam mit den Patienten erarbeiten die Therapeuten des Rehazentrums Alte Schwimmhalle ein Bewegungsprogramm. Ziel ist, die Belastungen der Patienten durch Erkrankung und Therapie durch regelmäßige sportliche Betätigung aktiv zu überwinden. Zugleich bieten die Programme Wege aus sozialer Isolation und helfen, mit erhöhter Kondition und Kraft den Alltag zu erleichtern und somit die Lebensqualität zu verbessern. Von den bestehenden Bewegungsangeboten wie etwa Ausdauertraining, Krafttraining mit Geräten, Gymnastik, Nordic Walking oder Sportspiele haben in den letzten Jahren mehr als 500 Patientinnen und Patienten profitiert.

12.11.2014

Gute Qualität bestätigt

In einem Überwachungsausdit wurden unser Darmkrebs- und Prostatazentrum auf Herz und Nieren geprüft. Die externen Auditoren begutachten und bewerten sowohl die Einhaltung der Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem sowie die medizinisch fachliche Qualität der Behandlung.

Für beiden Zentren wurde die Struktur-, Ergebnis- und Behandlungsqualität bestätigt. Unsere Patienten werden individuell, umfassend behandelt und betreut. Experten begleiten Patienten und Angehörige von den ersten Untersuchungen bis zur Nachsorge.

Um eine optimale Therapie zu gewährleiten arbeiten in unseren Zentren die verschiedenen Fachrichtungen Hand in Hand. Die Netzwerke verbinden verschiedene klinische Einrichtungen, niedergelassene Arzte sowie ambulant tätige Spezialisten und regeln deren enge Kooperation.

29.10.2014

Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) gegründet

  • Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane gegründet
  • Gesellschafter leisten Beitrag, medizinische Versorgungsqualität auch in Zukunft sicherzustellen
  • Dekan und Prodekane ernannt

Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) wurde am 28. Oktober 2014 offiziell gegründet. Die Gesellschafter unterzeichneten den Beschluss im Rahmen einer mehrstündigen Gesellschafterversammlung. Brandenburgs erste Hochschule mit medizinischer Fakultät befindet sich in privater Trägerschaft.  

Neben den Trägerkliniken – Ruppiner Kliniken GmbH (33,33 Prozent), der Städtischen Klinikum Brandenburg GmbH (33,33 Prozent) und der Immanuel Diakonie GmbH (11,12 Prozent) – beteiligen sich die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin (11,11 Prozent) und die Stadtwerke Neuruppin GmbH (11,11 Prozent) an der Trägergesellschaft der MHB.

Die Gründung der MHB ist in mehrfacher Hinsicht historisch:

  • Eine aus der Versorgungssituation hervorgegangene Initiative "Aus dem Land für das Land Brandenburg" erreicht gemeinsam mit dem politischen Willen ihr Ziel. 
  • Es wird eine Lücke geschlossen und nunmehr in allen Flächenbundesländern ein Medizinstudium angeboten.
  • Die Brandenburger Hochschullandschaft  wird um weitere Forschungs- und Wissenschaftsmöglichkeiten erweitert.

Die MHB integriert in ihre modernen Lehr- und Lernformen Studieninhalte, die gemeinsam von Studierenden der Psychologie und Medizin z.B. im Studium fundamentale bearbeitet werden.

Die Gesellschafter ernannten Prof. Dr. Dieter Nürnberg zum ersten Dekan der MHB. Ihm stehen der Prodekan für Studium und Lehre, Prof. Dr. Wilfried Pommerien, und der Prodekan für Forschung und Wissenschaft, Prof. Dr. René Mantke, unterstützend zur Seite. Das Führungsteam der MHB wird bis zum Studienstart im April 2015 nicht nur Studierende, sondern auch weiteres hochqualifiziertes akademisches und wissenschaftliches Personal gewinnen. Ihr Fokus liegt auf der Schaffung von idealen Studienbedingungen und -möglichkeiten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.mhb-fontane.de

27.10.2014

Erfolgreich beim Hubertuslauf

27 Kolleginnen und Kollegen haben sich angestrengt und uns beim 39. Hubertuslauf vertreten. Ronald Hampe hat – wie in den vergangenen Jahren – den Lauf über 27 Kilometer mit einer Zeit von 1:40:33 gewonnen. Susanne Wernicke war die schnellste Frau beim 8-Kilometer-Lauf (37:04). In der Mannschaftwertung beim Lauf über 3 Kilometer holten Tobias Fischer (11:17), Stephan Michelis (11:49) und Christopher Kuck (11:52) den zweiten Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Den Zieleinlauf finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

09.10.2014

Unser Haus M ist fertig

Die Bauarbeiten am Haus M sind abgeschlossen. In Kürze ziehen die ersten Fachabteilungen ein. Die umfangreichen Arbeiten begannen vor knapp zwei Jahren am 26. November 2012. Insgesamt haben die Ruppiner Kliniken 9,3 Mio. € in die vollständige Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes investiert. Bei einer Nettogrundfläche von 4.111 m² stehen nunmehr 2.598 m² Nutzfläche für drei Bettenstationen zur Verfügung.

Das Haus M ist sowohl unterirdisch als auch über eine Brücke mit dem Haus X verbunden. Hier finden sich u.a. die Operationssäle, die Intensivstation, die Zentrale Aufnahme sowie die bildgebende Diagnostik (im verbundenen Haus Z). Die kurze Anbindung zu diesen zentralen Bereichen vermindert zeitintensive Krankentransporte, verkürzt Wege für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und optimiert somit die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.

Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

19.09.2014

Prüfen. Rufen. Drücken! 100 Pro Reanimation

Mit der Aktion „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ wollen Deutschlands Anästhesisten unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums für Gesundheit das Selbstvertrauen der Bürger in ihre eigenen Fähigkeiten als Ersthelfer stärken – für mehr gerettete Leben.

Herzstillstand – jede Sekunde zählt!
Jeder kann in die Lage geraten. Der plötzliche Herztod ist mit schätzungsweise bis zu 100.000 Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei ist es bei einem Herzstillstand unerlässlich, schnell zu handeln: Bereits drei Minuten nach einem Herzstillstand wird das Gehirn nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt – es
treten unwiderrufliche Schäden auf. Mit einer einfachen Herzdruckmassage kann der Restsauerstoff im Blut zirkulieren und so bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Überlebenswahrscheinlichkeit entscheidend erhöhen.

Leben retten ist einfach – jeder kann es!
Doch oft fehlt der Mut. Viele Menschen sind im Ernstfall überfordert, weil sie zuerst an die stabile Seitenlage oder den Wechsel zwischen Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung denken. Dass eine Herzdruckmassage ausreicht, wissen viele nicht. Auch ohne Ersthelferkenntnisse ist es einfach, Leben zu retten: „Prüfen. Rufen. Drücken!“ lautet die Devise: Prüfen, ob die Person noch atmet. Unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 den Rettungsdienst rufen. Fest und mindestens 100 Mal pro Minute in der Mitte des Brustkorbs drücken und nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft. Mit der Erhöhung der Wiederbelebungsrate durch Laienhelfer könnten in Deutschland jährlich ca. 5.000 Menschenleben gerettet werden.

Unser Aktionstag am 26. September 13.00 - 16.00 UhrREIZ Neuruppin

Informationen, Übungen, Antworten auf die häufisgten Fragen.

Weitere Informationen www.einlebenretten.de

02.09.2014

Besuchermagnet Sommerfest

Am Samstag fand das 12. Sommerfest der Ruppiner Kliniken statt. Auf dem Krankenhausgelände entstand eine kleine Zeltstadt, viele medizinische Abteilungen stellten ihre Bereiche vor. Besonders die Gesundheitschecks fanden großen Zuspruch. Die jüngeren Besucher eroberten die Hüpfburg, lernten Artistisches, besuchten das Kinderschminken und die Teddyklinik, wo an den Kuscheltiere Operationen durchgeführt wurden.

Neben den medizinischen Informationen rundete ein abwechslungsreiches musikalisches Rahmenprogramm unseren besonderen Tag der offenen Tür ab. Mehrere tausend Besucher feierten ein schönes Fest bei zumeist strahlendem Sonnenschein.

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07.08.2014

Rerzertifiziert als Regionales MS-Zentrum

Die Klinik für Neurologie, unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Bitsch, ist durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft als Regionales MS-Zentrum rezertifiziert worden. Das Zertifikat sichert eine qualitativ hochwertige, höchsten Standards entsprechende Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose.

Für eine Zertifizierung werden neben der fachlichen Qualifizierung und der beruflichen Erfahrung des ärztlichen und pflegerischen Personals in der Therapie von an Multipler Sklerose Erkrankten auch die apparative Ausstattung, die Vernetzung mit anderen Fachdisziplinen oder die Notfallversorgung überprüft. Besonderer Wert wird zudem auf die Intensität der Betreuung gelegt. So muss sichergestellt sein, dass der behandelnde Facharzt für Neurologie sich jedem Patienten individuell und umfassend widmen kann.

Ziel der Zertifizierung ist es, Standards in der MS-Behandlung zu etablieren und den Patienten verlässliche Behandlungsqualität anzubieten. Den umfassenden Anforderungskatalog mit allen Kriterien, die ein Regionales MS-Zentrum erfüllen muss, finden Sie im Internet auf der Webseite der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de.

23.07.2014

Für den besten Start ins Leben – Mutter-Kind-Zentrum geplant

Bereits im Frühling 2015 beginnen die Arbeiten für das Mutter-Kind-Zentrum der Ruppiner Kliniken. Im Haus S werden dann die Geburtshilfe und die Neonatologie (mit Frühgeborenenstation) ein neues Zuhause finden. Mit der Einrichtung einer solchen Struktur reagieren die Ruppiner Kliniken auf die Anforderungen an eine moderne, familiäre Geburtshilfe auf höchstem Niveau.

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Abteilungen und Spezialisten wird schon heute eine sehr gute medizinische und persönliche Betreuung der Gebärenden, der Säuglinge sowie der Familien gewährleistet. Mit dem Mutter-Kind-Zentrum sollen weitere Serviceleistungen etabliert werden. Geplant sind Mutter-Kind-Zimmer, in die bei Bedarf die Väter mit einziehen können. Zudem soll Rooming-In auch für die Neonatologie ermöglicht werden.

Ferner werden Schulungen, Geburtshilfe- und Krabbelgruppen sowie weitere Beratungsangebote zentralisiert.

Die Ruppiner Kliniken investieren 4,5 Millionen Euro in den Umbau des Haus S. Die Investition trägt dazu bei, die umfassende medizinische Versorgung der Menschen der Region auch in Zukunft sicherzustellen. Junge Familien können ihren Nachwuchs hier in den besten Händen wissen.

09.07.2014

Jetzt geht’s los

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ruppiner Kliniken und des Städtischen Klinikums Brandenburg konnten gestern nicht nur den 7:1-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft feiern: Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat die Genehmigung zur Gründung der Medizinischen Hochschule Bandenburg Theodor Fontane erteilt. Dieser erste Erfolg krönt das langjährige Engagement einer interdisziplinären Projektgruppe. Dennoch ist allen Beteiligten bewusst, dass die Arbeit erst richtig los geht und zahlreiche Herausforderungen warten.

19.06.2014

Auf der Zielgeraden – Letzte Arbeiten am Haus M

Nur noch wenige Arbeiten sind notwendig, dann kann unser Haus M bezogen werden. Am 18. März 2013 begannen die umfangreichen Baumaßnahmen. Das gesamte Gebäude wurde entkernt, erhielt eine neue Grundrissstruktur, eine neue technische Gebäudeausrüstung, Nottreppenhaus, zwei Bettenaufzüge, einen Glasvorbau, Brücken- und Tunnelanbindung zum Haus X und vieles mehr. Nun stehen noch unter anderem Malerarbeiten, Sachverständigenabnahmen und die Möblierung an.

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04.06.2014

Unser "Wirbelwind" feiert 60. Geburtstag

Lang, lang ist's her: Am 1. Juni 1954 öffnete unsere betriebseigene Kita ihre Pforten – mit Platz für 20 Kinder und zwei Erzieherinnen. Heute spielen, toben und lernen bereits 150 Kinder in der Kita, betreut von 16 Fachkräften und zwei Auszubildenden. Allein in den vergangenen zehn Jahren haben wir die Kapazitäten deutlich ausgebaut, einen neuen Spielplatz für die ganz kleinen und einen Sinnesgarten auf dem Kitagelände errichtet. Erst im vergangenen Jahr kamen 17 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren hinzu. Und um diese erfolgreiche, langjährige Geschichte zu feiern, veranstalteten wir ein kleines Kinderfest – auch für die Großen.

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21.05.2014

Auch mal entspannen

Jedes Jahr im Mai unterbrechen wir das Programm unserer Medizinstudierenden im Praktischen Jahr für ein bisschen Spaß und Entspannung. Bereits zum vierten Mal veranstalteten wir Chill &Grill am Ruppiner See. Hier können sich PJ-Studierende, Assistenz- und Chefärzte abseits des Alltagstrubels austauschen und im Drachenboot die Kräfte messen.

Die Ruppiner Kliniken engagieren sich stark für die Nachwuchsförderung in der Medizin. Das beginnt bei der Famulatur für Medizin-Studierende und setzt sich fort bis zu Einzelförderungen von Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Ziel ist die Steigerung der Attraktivität des Arztberufes in Brandenburg. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Ruppiner Kliniken ein erfolgreiches Konzept für das Praktische Jahr und Famulaturen erarbeitet und umgesetzt - gekennzeichnet durch einen starken praktischen Bezug und eine strukturierte Ausbildung in Theorie und Praxis. Die Studierenden haben einen festen Ansprechpartner während des gesamten Aufenthaltes. Zu einem Praktischen Jahr an den Ruppiner Kliniken gehört auch eine strukturierte, fordernde Ausbildung in Theorie und Praxis.

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16.05.2014

69 Spenden retten Leben

Die Blutspendeaktion unserer Azubis war ein voller Erfolg. 69 Menschen spendeten einen halben Liter Blut für die lebensrettende Versorgung unserer Patientinnen und Patienten mit Blutprodukten. Auch der Bürgermeister Neuruppins, Jens-Peter Golde, und die Leiterin der Schule für Gesundheitsberufe, Kerstin Cerbe, gehörten zu den ehrenamtlichen Spendern.

Die Organisation des Aktionstages übernahmen 17 Auszubildende der Ruppiner Kliniken und der Oberhavel Kliniken, die gemeinsam in der Schule für Gesundheitsberufe in Gildenhall die theoretische Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenpflegern absolvieren. Sie arbeiteten schon seit November letzten Jahres an dem Gelingen der Blutspendeaktion und stellten auch die kulinarischen "Belohnungen" für die zahlreichen Spender zur Verfügung. Unterstützend stand ihnen der DRK Blutspendedienst Neuruppin zur Seite.

Nach dem erfolgreichen Start ist eine jährliche Blutspende-Sonderaktion in der MBN geplant.

Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

10.04.2014

Physiotherapie-Ausbildung in der MBN ab Oktober 2014 schulgeldfrei

Bisher war die Ausbildung in der Physiotherapie mit einer Kostenbelastung für die Auszubildenden und deren Familien verbunden, da ein monatliches Schulgeld zu zahlen war. Doch die Schulgeldpflicht für die Physiotherapie-Ausbildung der MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin entfällt ab sofort.

Für unsere Auszubildenden und für die Interessenten des im Oktober startenden neuen Kurses dürfte der Wegfall des Schulgeldes eine gute Nachricht sein und die Motivation, den spannenden Beruf des Physiotherapeuten/der Physiotherapeutin zu erlernen, erhöhen.

Interessierte können sich umfassend zum neuen Ausbildungsstart ab 01. Oktober 2014 in der MBN informieren.

Kein anderer Beruf im Gesundheitswesen hat im 20./21. Jahrhundert eine derart  rasante Entwicklung erlebt wie der des/r Physiotherapeuten/in. Vom Heilgymnasten über den Krankengymnasten hin zum Physiotherapeuten mit eigener Wissenschaftsdisziplin stehen in der modernen Physiotherapie vielfältige Tätigkeitsbereiche offen.

Dadurch ergeben sich heute weitreichende Karriere-Möglichkeiten im spezialisierten Physioteam, in der eigenen Praxis oder beispielsweise in leitender Funktion einer großen Rehabilitationsklinik.

Mit dem fortschreitenden demographischen Wandel und der Zunahme physiotherapeutischer Patienten-Klientel ist auch zukünftig ein steigender Bedarf an qualifizierten Therapeuten zu erwarten.

Zusätzlich zur Schulgeldbefreiung ist weiterhin der Bezug des Schüler-Bafög möglich.

Kontakt:
MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin GmbH
Fachbereich Physiotherapie
Oliver Hacker
Tel: 03391 400 21-12
www.mbn-neuruppin.de

07.04.2014

"Zippel" hat schon hundert Jahre auf dem Buckel

Das Haus, in dem sich heute die Umweltbegegnungsstätte „Zippel“ befindet, wird in diesem Jahr 100 Jahre alt und wir blicken auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Geplant und fertig gestellt wurde unsere Umweltbegegnungsstätte 1914 als Jagdresidenz für einen Oberstleutnant Spiekermann. Eine Lindower Firma errichtete neben einer Villa ein Wirtschaftsgebäude mit Stallungen, Pumpen- Gartenhaus am Ufer des Lindower Rhins. 1927 kaufte der Generaldirektor der Commerzbank das Anwesen, zu dem ca. 1200 Hektar Wald gehören. Zum Ende des 2. Weltkrieges diente das Haus Flüchtlingsfamilien als erste Heimat. Und bereits seit 1953 ist „Zippel“ Jugendherberge und Station für junge Touristen mit 45 Schlafplätzen. 1991 übernahm der Landkreis Neuruppin die Immobilie von der Treuhand. 1992 wurde das Anwesen an einen freien Träger übergeben, der im Rahmen des Modellversuchs "Um-Welt-Lernen in der Grundschule" der Bund-Länder-Kommission das Anwesen zu einem Ort selbstbestimmten Lernens umgestaltet. Und seit 2011 betreibt die Medizinische Bildungsakademie die Umweltbegegnungsstätten mit Übernachtungsmöglichkeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stecken ihr Herzblut nicht nur in die Entwicklung neuer Formate, die Kindern und Jugendlichen die Natur näher bringen. Sie sind auch bemüht, das historische Gemäuer und das urige Gelände zu gestalten und mit Leben zu füllen.

Die Umweltbegegnungsstätte bietet ein vielfältiges Programm für Naturbegeisterte und -interessierte aller Altersstufen.

Umweltbegegnungsstätte Zippelsförde

  • Klassenfahrten, Tagesausflüge oder Projektarbeiten – für jede Schulklasse gibt es das passende Programm.
  • Möglich sind Natur- und Nachtwanderungen, Waldrallyes, GPS-unterstützte Geländeläufe, Baumklettern (unter professioneller Anleitung), Tier- und Pflanzenbestimmungen sowie biologische Erkundungen am Teich und im Wald.
  • Zudem erhalten interessierte Kinder und Jugendliche Einblicke in alte Kultur- und Handwerkstechniken.
  • Eigenes Spielzeug aus der Holzwerkstatt, Tonschalen aus der Töpferwerkstatt, die eigene Zeitung drucken, Papierschöpfen, Filzen, Malen und Löten
  • Auch Familientreffen und andere Veranstaltungen können in der Umweltbegegnungsstätte durchgeführt werden.
  • 34 Betten in 6 Zimmern für 2 bis 8 Personen
  • Einzeldenkmal

Veranstaltungen
24.05.2014 | 10.00 - 15.00 Uhr Wildnistag für natur- und abenteuerbegeisterte Kinder
21.06.2014 | 10.00 - 15.00 Uhr Wildnistag für natur- und abenteuerbegeisterte Kinder
21.07. – 24.07.2014 Erlebniscamp Zippel
17.08. - 22.08.2014 YOYO Sprach-Camp

Weitere Informationen unter www.zippel-umwelt.de
Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

31.03.2014

Spende Blut - Rette Leben. Blutspendeaktion der MBN

Für den 30. April planen unserer Azubis des Kurses O/12 eine selbstorganisierte Blutspendeaktion.
In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz, Blutspendedienst Nord-Ost, können sie dieses tolle Projekt umsetzen. Unsere Azubis freuen sich über und auf jeden freiwilligen Spender!

Wann: 30.04.2014 | 14.00 - 17.00 Uhr
Wo: MBN Medizinischen Bildungsakademie Neuruppin GmbH
Schule für Gesundheitsberufe Gildenhall
Haus B (weißes Gebäude)
Gildenhaller Allee 28a, 16816 Neuruppin.

Als Dankeschön warten auf alle Spender ein leckeres Buffet der Auszubildenden und eine praktische Picknick-Decke vom DRK. Bitte unbedingt Personalausweis mitbringen!

Ansprechpartner ist Richard Staar (Kursleiter O/12), Tel. 03391 40021-16.

19.03.2014

Erfolgreicher Aktionstag

Bei stürmischem Wind und leichtem Regen nutzen zahlreiche Ostprignitz-Ruppiner die Möglichkeit, sich über Darmkrebsvorsorge und -früherkennung zu informieren. In einem begehbaren Darmmodell konnten Interessierte alles vom gesunden Darm über Krebsvorstufen bis zu Tumorgewebe überlebensgroß betrachten. Ärztinnen und Ärzte der Medizinischen Klinik B, der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Kooperationspartner erklärten das Organ und die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten bei Darmerkrankungen. Zudem gaben Diätassistentinnen und Sporttherapeuten wichtige Hinweise für die Vorsorge.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Darmkrebszentrums engagieren sich in der Initiative Brandenburg gegen Darmkrebs. Die Aufklärungsarbeit ist erfolgreich. Immer mehr Brandenburger und Brandenburgerinnen nehmen die Vorsorgeleistung Darmspiegelung in Anspruch.

Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr daran. Allein in Brandenburg trifft diese Diagnose 2.000 Menschen.

Fotos vom Aktionstag finden Sie auf unserer Facebook Seite.

10.03.2014

Leistungsspektrum der Urologie erweitert

Bei Männern führt die Vergrößerung der Prostata häufig zu Blasenentleerungsstörungen im Alter. Bei gutartigen Prostatavergrößerungen kann die chirurgische Prostataresektion (operative Entfernung von Prostatagewebe) helfen. Dies ist in aller Regel endoskopisch möglich, in seltenen Fällen mit sehr großem Prostatavolumen ist eine Schnittoperation erforderlich.  

Zudem bietet unsere Klinik für Urologie und Kinderurologie ein weiteres Verfahren an, das schonend vergleichbare Ergebnisse liefert: die sogenannte photoselektive Vaporisation (Verdampfung) des Prostatagewebes mithilfe eines greenlight-Lasers.

Die Bezeichnung des Lasers resultiert aus dessen Wellenlänge des Lichtes von 532 nm. Dieses Licht wird in Hämoglobin sehr stark, in Wasser kaum absorbiert. Demzufolge wird das sehr gut durchblutete Prostatagewebe bei gleichzeitig exzellenter Blutstillung verdampft.

Aufgrund dieser sehr guten Blutungskontrolle eignet sich das Verfahren besonders für ältere Patienten, die bspw. wegen Vorerkrankungen (wie Vorhofflimmern) Gerinnungshemmer einnehmen müssen. Der greenlight-Laser eröffnet also nicht nur, aber auch diesen Patienten einen verhältnismäßig risikoarmen Weg zu einer operativen Therapie der Blasenentleerungsstörung und damit zu einem Leben ohne Katheter.

Die Mitarbeiter unserer urologischen Klinik haben das Verfahren nach Absolvierung eines entsprechenden Lehrgangs kürzlich erstmalig bei vier Patienten zur Anwendung gebracht. Bei allen Patienten verlief der Eingriff ohne Komplikationen. Sie konnten die Ruppiner Kliniken nach zwei Tagen ohne Katheter verlassen.

07.03.2014

Zurück aus Indien

Der leitende Oberarzt unserer Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Riccardo Schult, und unsere Anästhesie-Schwester Katrin Giese sind zurück aus Indien. Hier haben die beiden im Rahmen des Hilfsprojektes Asha Vihar, in einem ländlichen Gebiet im Norden Indiens, 59 Kindern helfen können. Nach einer zweitägigen Anreise führte ein Team von Ärzten und Pflegekräften aus ganz Deutschland in einem Operationscamp 81 Operationen ehrenamtlich an den kleinen Patienten durch. Insbesondere operative Korrekturen von Fehlstellungen der Gliedmaßen wie Klumpfüße und Achsenabweichungen standen auf dem Operationsplan.

Unter sehr einfachen Bedingungen arbeiteten die Kollegen aus den Ruppiner Kliniken an 11 Tagen von 8 - 20 Uhr. "Doch auch unter diesen einschränkenden Gegebenheiten konnten wir gute Medizin machen", erklärt Dr. Riccardo Schult. Ein wesentlicher Faktor dafür war das erfahrene Team, das Sicherheit ausstrahlte und so insbesondere dem ärztlichen "Indien-Neuling" eine große Unterstützung war.

Eingriffe dieser Art sind notwendig, damit die Kinder überhaupt eine Chance in der indischen Gesellschaft haben. Die Familien begleiteten die Kinder während des gesamten Aufenthaltes im Operationscamp.

Einen kleinen Einblick finden Sie auf unserer Facebook Seite.

25.02.2014

Unsere Kinderklinik ist "Ausgezeichnet. Für Kinder"

Bereits zum dritten Mal in Folge hat sich unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin einer strengen Überprüfung ihrer Strukturqualität gestellt. Mit Erfolg! Auch für die Jahre 2014 erhält die Pädiatrie das Gütesiegel, das alle zwei Jahre von eines Kommission mit Mitgliedern der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) und der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) sowie der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) vergeben wird.

Unsere Klinik hat nachgewiesen, dass sie ausnahmslos alle Standards für die multiprofessionelle, interdisziplinäre Versorgung der kleinen Patienten erfüllt. Wesentliche Punkte dabei sind die kontinuierliche Besetzung der Klinik mit Kinderärzten bzw. Kinderchirurgen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen. Zum Team gehören außerdem qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem pädagogischen und medizinisch-therapeutischen Bereich.

Unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin hat zudem ein stabiles Netzwerk etabliert, das die bestmögliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen auch mit seltenen und schwerwiegenden Krankheitsbildern ermöglicht.

Die Experten der Bewertungskommission prüften zudem Kinder- und Familienfreundlichkeit. Diese zeigt sich an großzügigen Besuchsregelungen sowie der Möglichkeit für Eltern, ihre Kinder kostenfrei in das Krankenhaus zu begleiten.

Auch die kindgerechte Gestaltung sowie die Erfüllung bestimmter Sicherheitskriterien finden Berücksichtigung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de

17.02.2014

Erfolgreich rezertifiziert

Das Darmkrebszentrum Brandenburg Nordwest ist erfolgreich rezertifiziert worden. Damit haben die externen Auditoren Struktur- und Behandlungsqualität bestätigt. In unserem Darmkrebszentrum werden Patienten individuell umfassend behandelt und betreut. Experten begleiten Patienten und Angehörige von den ersten Untersuchungen bis zur Nachsorge.

Um eine optimale Therapie zu gewährleiten arbeiten in unserem Darmkrebszentrum die verschiedenen Fachrichtungen Hand in Hand. Das Netzwerk verbindet verschiedene klinische Einrichtungen, niedergelassene Arzte sowie ambulant tätige Spezialisten und regelt deren enge Kooperation.

Die Onkologische Nachsorgeleitstelle bildet den Knotenpunkt zwischen den stationären und ambulanten Kooperationspartnern des Darmkrebszentrums. Eine sehr wichtige Funktion kommt der wöchentlichen Tumorkonferenz zu, an dem alle Abteilungen des Darmkrebszentrums teilnehmen. Hier werden die individuellen Behandlungspläne und Therapieempfehlungen jedes Patienten von den Fachärzten besprochen. Gleichzeitig wird der jeweilige Hilfebedarf des Patienten analysiert. Das kann bei einem Patienten eine Ernährungsberatung, bei einem anderen der Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe sein.

Durch diese Konferenzen sind auch die Fachleute aus den unterschiedlichen Landkreisen und Krankenhäusern regelmäßig miteinander im Kontakt. So werden Informationsverluste im Zentrum reduziert.

16.01.2014

Pflegekurs für Angehörige im März

Viele pflegebedürftige Menschen werden von Ihren Familienmitgliedern zu Hause betreut und gepflegt. Trotz Unterstützung von ambulanten Pflegediensten bedeutet dies oftmals eine immense alltägliche Belastung für die Angehörigen. Wissen und Erfahrung stehen nicht ausreichend zur Verfügung. Zeitliche und psychische Anstrengungen belasten zusätzlich.
Die MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin veranstaltet gemeinsam mit dem ASB Neuruppin und der Hospa den „Kurs für pflegende Angehörige“, in dem erfahrene Dozenten pflegerisches Wissen vermitteln und hilfreiche Informationen zur Entlastung durch Angebote und Regelungen im Gesundheitswesen geben können.
Der Kurs beginnt am 4. März 2014 und findet jeweils dienstags von 16.30 bis 18.00 Uhr statt. In den acht Kurs-Terminen können wichtige Themen der professionellen Pflege aus erster Hand aufgenommen werden. Dazu gehören Körperpflege und Hygiene, Lagerung und Umsetzen, Hilfsmittel, Medikamentengabe, Ernährung, spezifische Krankheitsbilder und vieles mehr.
Das Eintreten der Pflegebedürftigkeit eines Familienangehörigen stellt eine einschneidende Veränderung im Lebensalltag dar. Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit entstehen Herausforderungen für den Partner oder die Kinder, auf die sie nicht vorbereitet sind. Die meisten Menschen möchten, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind, so lange wie möglich zu Hause leben. Trotz Unterstützung des Gesundheitswesens werden viele Aufgaben des täglichen Lebens und der gesundheitlichen Versorgung von der Familie oder von Nachbarn übernommen.
Pflegende Angehörige sollen hierbei nicht allein gelassen werden.
Die Kurse sind für die Teilnehmer/innen kostenlos.
Während des Kursbesuchs kann die Betreuung des Familienmitglieds über unsere mobilen Krankenpflegeeinrichtungen ohne Kostenaufwand organisiert werden.

Anmeldungen und Information:
Christian Kikel
Telefon: 03391 400 21-12
MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin GmbH
Gildenhaller Allee 28a, 16816 Neuruppin
www.mbn-neuruppin.de

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer (PDF-Download).

02.01.2014

Rekord fast eingestellt

761 kleine Jungen und Mädchen sind 2013 in unserer Klinik für Gynäkologie du Geburtshilfe zur Welt gekommen. Das sind sieben weniger als in unserem Boomjahr 2012. Das erste Halbjahr ist als das geburtenstärkste seit 10 Jahren in die Statistiken der Ruppiner Kliniken eingegangen. Allein im Juni erblickten 78 neue Erdenbürger das Licht der Welt, darunter vier Zwillingspärchen. Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist Bestandteil des anerkannten Perinatalzentrums Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

11.12.2013

Sport tut gut und macht Mut

Unter diesem Motto unterstützt die Stiftung Leben mit Krebs seit 2005 Sport- und Bewegungsprojekte für Patienten mit Krebserkrankungen. Bereits zum 6. Mal veranstaltete die Stiftung gemeinsam mit dem Onkologischen Schwerpunkt (OSP) und dem Neuruppiner Ruderclub die Benefizregatta Rudern gegen Krebs in Neuruppin. Die Erlöse sind nun dem Onkologischen Schwerpunkt übergeben worden. 22.500 Euro stehen für verschiedene Projekte zur Verfügung. „Die Mittel werden unmittelbar für die Arbeit mit unseren Patienten eingesetzt,“ erklärte Prof. Dr. Dieter Nürnberg, Vorsitzender des OSP und Chefarzt der Medizinischen Klinik B.

So wird in den Ruppiner Kliniken ein so genannter Bewegungslotse eingesetzt. Ein Physiotherapeut besucht an Krebs erkrankte Patienten während des Krankenhausaufenthaltes und stellt geeignete Sport- und Bewegungsangebote vor. Gemeinsam mit den Patienten erarbeiten die Therapeuten des Rehazentrums Alte Schwimmhalle ein Bewegungsprogramm. Ziel ist, die Belastungen der Patienten durch Erkrankung und Therapie durch regelmäßige sportliche Betätigung aktiv zu überwinden. Zugleich bieten die Programme Wege aus sozialer Isolation und helfen, mit erhöhter Kondition und Kraft den Alltag zu erleichtern und somit die Lebensqualität zu verbessern.

Derzeit bietet das Rehazentrum vor allem ausdauer- und kraftorientiertes Training an. Für das kommende Jahr sind außerdem Programme, die auch die psychosoziale Komponente berücksichtigen (wie Tanztherapie oder therapeutisches Bogenschießen), geplant.

22.10.2013

Richtfest für unser Haus M

Einige Kliniken hat unser Haus M schon beherbergt in seiner über 115-Jahre währenden Geschichte. Im Sommer des nächsten Jahres ziehen neue ein. Denn dann wird die komplette Sanierung abgeschlossen sein. Die Fertigstellung des Rohbaus konnten die Handwerker, Planer sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Richtfest feiern. Damit ist ein großer Teil des Weges bereits geschafft.

Die Bauarbeiten am Haus M begannen vor knapp einem Jahr am 26. November 2012. Die Fertigstellung ist für Juli des kommenden Jahres geplant. Insgesamt investieren die Ruppiner Kliniken 9,3 Mio. € in die vollständige Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Bei einer Nettogrundfläche von 4.111 m² stehen in Zukunft 2.598 m² Nutzfläche unter anderem für zwei Bettenstationen in Erd- und Obergeschoss sowie die Intermediate Care im Sockelgeschoss zur Verfügung.

Das Haus M wird zudem unterirdisch und über eine Brücke mit dem Haus X verbunden. Hier finden sich u.a. die Operationssäle, die Intensivstation, die Zentrale Aufnahme sowie die bildgebende Diagnostik (im verbundenen Haus Z). Die kurze Anbindung zu diesen zentralen Bereichen vermindert zeitintensive Krankentransporte, verkürzt Wege für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und optimiert somit die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.

14.10.2013

Tombolaerlös für unsere Demenzerkranktenbetreuung

Im Rahmen des Herbstfestes der Betreuungsgruppe für Demenzerkrankte konnten der Leiterin der Gruppe, Heidrun Kernchen, die Erlöse aus der Tombola des diesjährigen Sommerfestes übergeben werden. Fast 400 Euro kommen nun der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren zugute, die an Demenz leiden. Die Gruppe besteht seit 2009 und wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern betreut.

An Demenz erkrankte Menschen benötigen Zuwendung und individuelle Förderung. Damit die pflegenden Angehörigen hier ein wenig entlastet werden, können sie die Leistungen der Betreuungsgruppe für Demenzerkrankte in Anspruch nehmen. Einige Stunden in der Woche (dienstags und donnerstags von 14.30 bis 17.00 Uhr) werden die Seniorinnen und Senioren je nach ihren Vorlieben und Möglichkeiten zugewandt und liebevoll betreut. Das Angebot umfasst Gesellschaftsspiele, gemeinsames Musizieren, Basteln u.v.m. Für weitere Informationen steht Ihnen die Leiterin der HospaMobil, Caroline Krys, unter Tel.: 03391 39-3029 gern zur Verfügung.

09.09.2013

Sportlich! – 20 Teams bei Rudern gegen Krebs

Auch die 6. Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ruppiner Kliniken erfolgreich bestritten. Von uns gingen 20 Teams an den Start (insges. 84). Nur knapp am Siegerpodest vorbei ruderten die „Krebsjäger“. Die vier Chefärzte (Dr. André Buchali, Dr. Achim Frannzen, Prof. Dr. Dieter Nürnberg, Prof. Dr. Dr. Christian Stoll) sind seit der ersten Regatta dabei und überzeugen stets mit ihren sportlichen Leistungen. Dieses Mal erreichten sie mit hervorragenden 1:31:46 den vierten Platz im A-Finale. Das "Loveboat" mit unseren MItarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Einkauf konnte mit 1:46:93 den 2. Platz im C-Finale erringen. Sehr stolz sind wir außerdem auf unsere „Nursy’s“. Sie erreichten mit einer Zeit von 2:07:51 den dritten Platz im Frauen-Finale.

Die Ruppiner Kliniken unterstützen „Rudern gegen Krebs“, eine Initiative der Stiftung Leben mit Krebs, bereits seit 2008. Mit den Erlösen der Regatta werden Sportprogramme für Krebspatienten gefördert. Weitere Informationen finden Sie hier.

02.09.2013

Erfolgreicher Tag der offenen Tür

Bereits zum elften Mal veranstalteten wir unser großes Sommerfest. Auch in diesem Jahr nutzen tausende Besucher unseren besonderen Tag der offenen Tür, um sich über das Leistungsspektrum des Krankenhauses zu informieren. Bei Rundgängen, Gesundheitschecks, OP-Simulationen und vielem mehr konnten die Gäste abseits vom Klinikalltag und trotzdem mittendrin Medizin zum Anfassen erleben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hoffen auf ein Wiedersehen 2014 – wie immer am letzten Samstag im August.

09.08.2013

Neuer Chefarzt für die Neurochirurgie

Seit dem 1. August leitet PD Dr. Alex Alfieri die Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. Mit der Verpflichtung des 42-jährigen als Chefarzt wird die Klinik die Behandlung des gesamten Spektrums des neurochirurgischen Fachgebietes weiter ausbauen, insbesondere im Bereich der Kopf- und Hirnchirurgie. 

Zu den klinischen, operativen sowie wissenschaftlichen Schwerpunkten des Südtirolers aus Brixen zählen die mikrochirurgische und minimalinvasive Hirntumorchirurgie, die Mikrochirurgie von Hirngefäßmissbildungen, die chirurgische Behandlung von Schädelhirnverletzungen und von Tumoren der Schädelbasis und der Wirbelsäule sowie die computergesteuerte Mikroneurochirurgie. 

Der Facharzt für Neurochirurgie war zuletzt seit 2008 als Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig, in den Jahren zuvor als Oberarzt an der Universitätsklinik für Neurochirurgie am Inselspital in Bern (Schweiz) und Leitender Arzt an der Klinik für Neurochirurgie des Allgemeinen Krankenhauses in Bozen (Südtirol, Italien).

Seine Ausbildung als Assistenzarzt nach Universitätsstudium und Promotion an der Medizinischen Fakultät in Verona (Italien) absolvierte PD Dr. Alex Alfieri an der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Verona (Italien. Seine operativen Fähigkeiten konnte er durch weitere Fellowships und Subspezialisierungen in der Hypophysenchirurgie an der University of Virginia, Charlottesville, VA, USA, in der Kinderneurochirurgie an der Kinderneurochirurgischen Abteilung des Krankenhauses OIRM in Turin, Italien und in der zerebrovaskulären experimentellen Neurochirurgie am Inselspital Bern in der Schweiz verfeinern. 

Zudem habilitierte Alfieri auf dem Gebiet der Neuroanatomie und Mikrochirurgie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo ihm die Venia Legendi für das Fach Neurochirurgie zugeteilt wurde. 

Parallel zu Krankenhausalltag und Lehre forscht PD Dr. Alex Alfieri in den Gebieten Neurotraumatologie, Wirbelsäulenchirurgie, neurovaskuläre experimentelle Chirurgie und Kleinhirnbrückenwinkel-Chirurgie. Internationales Renommee erlangte er insbesondere durch seine zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen und durch seine Tätigkeit als Fachgutachter für die wichtigsten nationalen und internationalen Publikationen. Er ist Mitglied von zahlreichen fachlichen europäischen und nordamerikanischen Gesellschaften.

In der Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie der Ruppiner Kliniken werden Patienten aus dem gesamten Spektrum der Neurochirurgie auf höchstem Niveau behandelt. Dafür stehen in den Ruppiner Kliniken modernste Operationsmikroskope sowie Neuronavigationssysteme für eine minimal-invasive funktionserhaltende Neurochirurgie zur Verfügung. Dazu zählen: die Mikrochirurgie der Wirbelsäule, die Mikrochirurgie von Tumoren des Zentralnervensystems, die Versorgung jeglicher Ausprägung von Schädel-Hirn-Traumata sowie die neurovaskuläre Neurochirurgie.

08.08.2013

Fördermittel für Kita-Ausbau

Lohnender Besuch. Die Ministerin für Bildung. Sport und Jugend, Martina Münch, hat unserer Kita Wirbelwind einen Fördermittelbescheid in Höhe von ca. 55.100 € überreicht. Die Mittel fließen komplett in den Ausbau neuer Räumlichkeiten für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren. Hier können wir nunmehr 17 zusätzliche Plätze anbieten.

Die Ministerin lobte das Konzept unser Kita Wirbelwind und betonte die Wichtigkeit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ruppiner Kliniken und Tochtergesellschaften ihre Kleinen immer in der Nähe zum Arbeitsplatz und dabei guten Händen wissen, investiert das Unternehmen in den betriebseigenen Kindergarten. Dass ein Ausbau aufgrund steigender Geburtenzahlen notwenig ist, zeigt eine erfreuliche Entwicklung.

Beim Ausbau der Räume wird insbesondere auf die TÜV geprüfte Qualität der Möbel, auf eine kindgerechte sanitäre Einrichtung und eine kinderfreundliche Atmosphäre geachtet.

Die Kita „Wirbelwind“ arbeitet nach den Grundsätzen der elementaren Bildung (aktive Förderung der Fähigkeiten der Kinder im Spiel). Es gibt für die Kinder einen festen Raum zur Essensaufnahme. Ansonsten können die Kinder sich in allen Räumen frei bewegen.

06.08.2013

Nebenberuflich Weltmeisterschaften - Carla Haase hatte erfolgreiche Ferien

Wir gratulieren der Leiterin der Patientenverwaltung, Carla Haase! Vom 24. bis 28. Juli konnte sie unser Land bei den Weltmeisterschaften der Nationalmannschaften in Szeged/Ungarn vertreten. Im Frauenteam der Über 40-Jährigen und dem Mix-Team der Über-50Jährigen ging Carla Haase in den Distanzen über 200, 500, 1.000 und 2.000 Meter an den Start. Lohn der Mühe waren u.a. vier Bronzemedaillen. „Ich bin unglaublich stolz auf mich und das gesamte Team“, erklärt die 52Jährige. „Wir sind teilweise über unsere Leistungsgrenzen gegangen, und die Hitze hat uns ganz schön zu schaffen gemacht.“ Trotz der starken körperlichen Anstrengungen hat der Aktiv-Urlaub sie sehr entspannt. „Beim Drachenbootfahren bin ich frei von Problemen, die Arbeit ist ganz weit weg. Man fokussiert auf den Wettkampf und ist mental entspannt, weil man alles andere abschaltet.“

In diesem Jahr stehen noch die Europameisterschaften der Clubteams und die Deutschen Meisterschaften an. Dann gönnt sich Carlas Haase nur eine kurze Pause – denn schon im Spätherbst beginnt das Training für das kommende Jahr, auch 2014 möchte unsere nebenberufliche Drachenbootfahrerin Welt- Europa- und Landesmeisterschaften bestreiten. Viel Erfolg!

29.07.2013

Neue Leitung SPZ

Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) hat seit Juli eine neue Leiterin. Mit Dr. Karen Müller-Schlüter konnte eine ausgewiesene neuropädiatrische Expertin gewonnen werden. Die Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde verfügt über umfassende Kenntnisse im Bereich der ambulanten und stationären neuropädiatrischen, sozialpädiatrischen und kinder-und jugendepileptologischen Behandlung von chronisch erkrankten Kindern. Ihre Schwerpunkte bilden dabei Epilepsien, Genetik, Sprachentwicklungsstörungen, AD(H)S und Störungen aus dem autistischen Formenkreis.

Das Sozialpädiatrische Zentrum der OGD (Ruppiner Kliniken) verfügt über ein multiprofessionelles Team aus spezialisierten Kinderärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Heilpädagogen, Physiotherapeuten, Ergo- und Sprachtherapeuten. „Innerhalb der Strukturen eines SPZ ist eine umfassende medizinische Versorgung und psychosoziale Betreuung der Kinder möglich“, erklärt Dr. Karen Müller-Schlüter.

02.07.2013

Geburtenstärkstes Halbjahr seit 10 Jahren

Der Juni ist traditionell ein Monat, der uns viele kleine Mitmenschen schenkt. In diesem Jahr sind im Juni in unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe 78 kleine Jungen und Mädchen auf die Welt gekommen. Das ist der bislang beste Monat dieses Jahres. Besonders freuen wir uns über die 4 Zwillingspärchen, die das Licht der Welt erblickten.

Das vergangene Jahr ging als das geburtenstärkste seit der Wiedervereinigung in die Statistiken der Ruppiner Kliniken ein. Setzt sich die bisherige Entwicklung fort, können wir diesen Rekord in 2013 einstellen, wenn nicht sogar einen neuen aufstellen.

Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft.

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist Bestandteil des anerkannten Perinatalzentrums Level 2. Das heißt, dass auch Risikoschwangere (z. B. Mütter von Mehrlingen oder Schwangere mit Diabetes) sowie Frühgeburten ab der 29. Schwangerschaftswoche in der Klinik betreut und versorgt werden können.

In drei Entbindungsräumen finden die werdenden Eltern neben einer gemütlichen Einrichtung viel Platz für Bewegung und Entspannung. Die Räume sind so eingerichtet, dass jegliche Geburtspositionen möglich sind, egal ob Geburtshocker, Stehen am Seil oder Wassergeburten. Um die Geburtsschmerzen zu lindern, bieten die Spezialisten werdenden Müttern verschiedene Optionen an. So gehören neben Entspannungsbädern oder einer Periduralanästhesie auch Homöopathie und Akupunktur zu den angewandten Verfahren.

Dem Kreißsaal angegliedert ist ein eigener Operationssaal, der ausschließlich für Kaiserschnitte genutzt wird. 24 Stunden am Tag sind Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten für Eltern und Kind da.

30.05.2013

Langjährige Mitarbeiterin verabschiedet

Mit einer feierlichen Feststunde ist die langjährige Leiterin der Allgemeinen Verwaltung, Ute Stahl-Lungfiel, in den Ruhestand verabschiedet worden. Der Geschäftsführer der PRO Klinik Holding, Dr. Matthias Voth, würdigte in seiner Rede das Engagement und die hervorragende Arbeit der Diplom-Betriebswirtin. Auch das Team kam zu Wort und rekapitulierte ihr bewegtes Arbeitsleben - von 1968 bis heute. Wir wünschen Frau Stahl-Lungfiel einen wunderschönen, entspannten Ruhestand, Zufriedenheit, Freude und allzeit gute Gesundheit.

27.05.2013

Veranstaltungstipp: 31. Mai – Fotoausstellung Venedig

Am 31. Mai beginnt im Hauptgebäude, Großer Festsaal, um 17 Uhr die Vernissage „Venedig – Zwei Gesichter einer Stadt“. Dr. Frank Lippek, Chefarzt unseres Instituts für Pathologie, und Dr. Michael Schmidt, Oberarzt in der Klinik für Strahlentherapie, stellen ihre Fotografien der Lagunenstadt aus. Der Fokus ist jeweils unterschiedlich gesetzt, so dass ein differenziertes, kontrastreiches und ambivalentes Bild der Stadt lebendig wird.
Begleitet wird die Ausstellung von einem musikalischen Programm aus Gesang (Andrea Gundelach, Sopran), Piano (Elena Bregman) und Geige (Pjotr Lichten).
Alle Fotografien können am Abend der Vernissage käuflich erworben werden. Der Erlös wird dem Hospiz Haus Wegwarte gespendet.

24.05.2013

Auch mal entspannen: …Chill & Grill am Ruppiner See

Dass die Medizinerausbildung zu den schwersten gehört und Lehrjahre keine Herrenjahre sind, hat sich herumgesprochen. Unter dem Motto „Auch mal entspannen“ fand aus diesem Grund das dritte Mal Chill & Grill statt, eine entspannte, sportliche Nachmittagsveranstaltung. Hier haben Studierende, Assistenz- und Chefärzte die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen und im Drachenboot zu erleben, dass man in der Gemeinschaft am stärksten ist.

Die Ruppiner Kliniken engagieren sich stark für die Nachwuchsförderung in der Medizin. Das beginnt bei der Famulatur für Medizin-Studierende und setzt sich fort bis zu Einzelförderungen von Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Ziel ist die Steigerung der Attraktivität des Arztberufes in Brandenburg. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Ruppiner Kliniken ein erfolgreiches Konzept für das Praktische Jahr und Famulaturen erarbeitet und umgesetzt – gekennzeichnet durch einen starken praktischen Bezug und eine strukturierte Ausbildung in Theorie und Praxis. Die Studierenden haben einen festen Ansprechpartner während des gesamten Aufenthaltes. Ein Sekretariat für Studierendenangelegenheiten kümmert sich nicht nur um den reibungslosen Ablauf bei Unterbringung und Verpflegung. Die jungen Medizinerinnen und Mediziner beginnen den Aufenthalt an den Ruppiner Kliniken mit einem Einführungstag. Hier klären der PJ- und Lehrverantwortliche Chefarzt, Dr. Erik Weidmann, und die Sekretärin für Studierendenangelegenheiten, Silke Gude, alle wesentlichen Fragen und orientieren auf dem Gelände. Zu einem Praktischen Jahr an den Ruppiner Kliniken gehört auch eine strukturierte, fordernde Ausbildung in Theorie und Praxis. „Trotz oder gerade wegen des umfangreichen Programms für das Praktische Jahr liegen die Ruppiner Kliniken weit vorn in der Gunst der Medizinstudierenden“, erklärt Dr. Erik Weidmann. Im nationalen PJ-Ranking ist das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung auf Platz 39 von insgesamt 334 bewerteten Kliniken.

16.05.2013

Exzellente Mediziner-Ausbildung

Das gemeinsame ERASMUS-Projekt der Charité und der Ruppiner Kliniken ist durch die Staatskanzlei Brandenburg als Demografie-Beispiel des Monats ausgezeichnet worden. Ausschlaggebend war das herausragende Engagement, mit dem in unserem Unternehmen die Ausbildung der Studierenden gefördert und unterstützt wird. Famulanten und PJ-Studierende profitieren von individueller Betreuung und einer strukturierten Lehre in Theorie und Praxis.

02.05.2013

Neuer Kaufmännischer Geschäftsführer

Seit dem 1. Mai ist die Geschäftsführung des größten Unternehmens der Region komplett. Dr. Gunnar Pietzner wird als Kaufmännischer Geschäftsführer, gemeinsam mit Dr. Matthias Voth, dem Klinischen Geschäftsführer, die PRO Klinik Holding leiten. Dr. Gunnar Pietzner verfügt über langjährige Erfahrungen im Gesundheitswesen. Nach seiner Promotion zum Thema Krankenstands- und Arbeitslosenquote in Deutschland führte ihn die berufliche Karriere über die Ramboll Management GmbH an die Klinikum Region Hannover GmbH. Dort übernahm der 37-Jährige als Kaufmännischer Direktor schließlich drei Kliniken mit ca. 650 Betten und über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
„Dr. Gunnar Pietzner wird einen neuen Blickwinkel und neue Ansichten in das Unternehmen einbringen. Davon können wir nur profitieren,“ erklärt Dr. Matthias Voth, der in den vergangenen 16 Monaten allein für die Geschicke des größten Arbeitgebers der Region verantwortlich zeichnete.

29.04.2013

Medizin zum Kaffee – Was tun bei Tinnitus?

Dienstag, 7. Mai, 17 Uhr, im Gerdas Magnolia, Neuruppin. Fast 10 Prozent der Deutschen quälen chronische Ohrgeräusche und damit eingeschränkte Lebensqualität. Prof. Dr. Dr. Gerhard Danzer, Chefarzt der Medizinischen Klinik C, und Dr. Achim Franzen, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, erklären Ihnen, welche körperlichen und welche psychosozialen Faktoren den Tinnitus begünstigen und wie man akute oder chronische Ohrgeräusche wirksam behandeln kann. Eine Anmeldung ist erforderlich. Telefon: (03391) 39-1012.

19.04.2013

Sportlich für die Kita

Unsere Fußballmannschaft konnte erfolgreich am Neuruppiner Hallenfußballturnier teilnehmen. Die Prämie für den dritten Platz übergaben David Voigt, Ramon Czichon, Stephan Michelis, Steven Kranz, Martin Roschewski, Mathias Kube, Dominik Reitz, Gorden Pieler, Marcel Kraus, Konstantin Hug, Alexander Pape und Tobias Fischer unserer Kita Wirbelwind. Angelegt wurde auch das Preisgeld sportlich: in eine Slackline und – natürlich – Fußbälle.

28.03.2013

Darmkrebsvorsorge - Experteninterview im rbb

Der Chefarzt unserer Medizinischen Klinik B, Prof. Dr. Dieter Nürnberg, engagiert sich seit Jahren im Kampf gegen Darmkrebs. Er ist einer der Initiatoren einer erfolgreichen brandenburgweiten Kampagne. In einem Experteninterview für Brandenburg aktuell, einer Sendung des rbb, erklärte Prof. Dr. Dieter Nürnberg, wie wichtig die Darmkrebsvorsorge ist.

01.03.2013

Darm gesund?

2. Aktionstag Darmgesundheit am 7. März. Von 10 bis 14 Uhr können Sie auf dem Schulplatz in Neuruppin ein riesiges originalgetreues Darmmodell begehen. Es ermöglicht Ihnen einen faszinierenden Blick in Ihr Inneres. Fachärzte zeigen am Modell einen gesunden Dickdarm und verschiedene Stadien von Darmkrebs und anderen Erkrankungen.
Tipps zur Vorsorge inklusive! Interessierte können sich zudem zum Thema gesunde Ernährung beraten lassen. Auch gesunde Snacks werden angeboten.

12.02.2013

Wirbelwind-Fasching

Die Fünfte Jahreszeit hat auch in der Kita Wirbelwind Einzug gehalten. Zum Rosenmontag feiern unsere Kleinen das althergebrachte Fest mit bunten Verkleidungen. Prinzessinnen, Ballerinas, Pilze und Blumen soweit das Auge reicht. Und dazu natürlich viele bunte Leckereien - aber die gesunden.

06.02.2013

Kurs für pflegende Angehörige ab März

Unsere MBN Medizinische Bildungsakademie Neuruppin, der ASB Neuruppin und die Hospa veranstalten gemeinsam ab dem 05.03.2013 den „Kurs für pflegende Angehörige“. Erfahrene Dozenten vermitteln pflegerisches Wissen und geben hilfreiche Hinweise zur Entlastung durch Angebote und Regelungen im Gesundheitswesen.

03.01.2013

Neugeborenenrekord 2012

Das vergangene Jahr war in den Ruppiner Kliniken das „kinderreichste“ seit 1991. In unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe erblickten 768 kleine Erdenbürger das Licht der Welt – und damit 25 mehr als im letzten "Boomjahr" 2010. Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den kleinen Familien nur das Beste für die Zukunft.

12.12.2012

Spende für Kinderklinik

Pünktlich zu Weihnachten konnte das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin eine Spende in Höhe von 310 EUR in Empfang nehmen. Diese wird in neues Spielzeug für die kleinen Patienten umgesetzt. Unkaputtbar und pädagogisch wertvoll soll es sein. Zusammen gekommen waren die Mittel beim Familienfest des Gesundheits-Carrés Neuruppin.

21.11.2012

Laufen für den Ambulanten Hospizdienst

Beim vergangenen Hubertuslauf belegte das Team der Ruppiner Kliniken den ersten Platz in der Motivationswertung. Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des größten Unternehmens der Region wurde mit 100 EUR belohnt. Diesen Gewinn haben die Läuferinnen und Läufer nun dem Ambulanten Hospizdienst der HOSPA gespendet.

Der ambulante Hospizdienst koordiniert und betreut die ehrenamtlich tätigen Hospizbegleiter bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit – der Begleitung von Sterbenden und deren Angehörigen in der Häuslichkeit, im Krankenhaus und Senioren- und Pflegeheimen. Derzeit engagieren sich 60 Ostprignitz-Ruppiner für die Mitmenschen und begleiten sie auf dem letzen Weg.

30.10.2012

Die Nr. 1 in der Motivationswertung

Wie in jedem Jahr haben zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PRO Klinik Holding am Hubertuslauf teilgenommen. Der Laufwettbewerb des Kreissportbundes ist eine feste Größe im sportlichen Veranstaltungskalender der Region – und mittlerweile auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen. Insgesamt 23 von ihnen sorgten dafür, dass wir den ersten Platz in der Motivationswertung erreichten. Wir gratulieren und hoffen auf viele Nachahmer im kommenden Jahr.

03.09.2012

Regatta mit Teilnehmerrekord

Bereits zum 5. Mal fand die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ am und im Ruppiner See statt. Erneut konnten die Veranstalter einen Teilnehmerrekord verbuchen. Insgesamt 87 Teams waren an den Start gegangen, um Gelder für Sportprojekte für Krebspatienten zu errudern. Die Ruppiner Kliniken sind von Beginn an Partner dieser einzigen ostdeutschen Regatta der Initiative „Leben mit Krebs“. Die Sportangebote für die Patienten werden von den Ruppiner Kliniken koordiniert.

Unter den 87 Ruderteams waren auch 17 der Ruppiner Kliniken sowohl Mitarbeiter des Krankenhausunternehmens als auch Patienten. Die Krebsjäger, allesamt Chefärzte der Ruppiner Kliniken, belegten Platz 4 im Finale A.

28.08.2012

10. Sommerfest war voller Erfolg

Am Samstag, den 25. August, fand das 10. Sommerfest der Ruppiner Kliniken statt. Auf dem Krankenhausgelände entstand eine kleine Zeltstadt, viele medizinische Abteilungen stellten ihre Bereiche vor. Besonders die Gesundheitschecks fanden großen Anklang beim Publikum. Für die jüngeren Besucher gab es selbstverständlich ein eigenes Programm mit Pferdekutsche, Hüpfburg, Kinderschminken und der Teddyklinik, wo an den Kuscheltiere Operationen durchgeführt wurden.

Neben den medizinischen Informationen rundete ein ausgiebiges musikalisches und kulinarisches Rahmenprogramm den gelungenen Tag der offenen Tür ab. Insgesamt feierten die mehreren tausend Besucher ein schönes Fest bei strahlendem Sonnenschein.

16.08.2012

10. Sommerfest am 25. August

An diesem Samstag startet um 10 Uhr das 10. Sommerfest der Ruppiner Kliniken. Der mittlerweile zur Tradition gewordene Tag der offenen Tür bietet zahlreiche, unterhaltsame Möglichkeiten, sich über die Leistungsvielfalt der Gesundheitseinrichtung zu informieren. Ein Hightlight in diesem Jahr ist ein begehbares Lungenmodell, das einen Einblick in das Hochleistungsorgan erlaubt.

03.07.2012

Zertifizierte Behandlungsqualität bei Multipler Sklerose

Die Klinik für Neurologie unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Bitsch ist durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft als „Regionales MS-Zentrum“ erneut zertifiziert worden worden. Das Zertifikat bestätigt die qualitativ hochwertige, höchsten Standards entsprechende Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose.
Die Kriterien für eine Zertifizierung beinhalten neben der fachlichen Qualifizierung und der beruflichen Erfahrung des ärztlichen und pflegerischen Personals in der Therapie von an Multipler Sklerose Erkrankten auch die apparative Ausstattung, die Vernetzung mit anderen Fachdisziplinen oder die Notfall-versorgung.
Besonderer Wert wird zudem auf die Intensität der Betreuung gelegt. So muss sichergestellt sein, dass der behandelnde Facharzt für Neurologie, sich jedem Patienten individuell und umfassend widmen kann. Ziel der Zertifizierung ist es, Standards in der MS-Behandlung zu etablieren und den Patienten verlässliche Behandlungsqualität anzubieten.

21.06.2012

Kaufmännische Geschäftsführung ausgeschrieben

Die Stelle der Kaufmännischen Geschäftsführung ist ausgeschrieben. Es erwartet Sie eine verantwortliche und gestaltungsorientierte Führungsposition in einem erfolgreichen Gesundheitsunternehmen. 

02.06.2012

Babyboom zum Kindertag

Am 1. Juni kamen in den Ruppiner Kliniken 6 Babys zur Welt – innerhalb von 5 Stunden. Normal sind 2 Entbindungen pro Tag. Das Team unserer Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe hatte alle Hände voll zu tun. Auch die Kreißsäle reichten nicht aus. Jedoch waren so viele Ärztinnen und Ärzte sowie Hebammen vor Ort, dass alle Frauen gesund und komplikationslos entbunden werden konnten. Wir wünschen den kleinen Familien alles Gute!

01.06.2012

Kurzzeitpflege in Gildenhall eröffnet

Am 1. Juni eröffnete die Kurzzeitpflege der Ostprignitz-Ruppiner Gesundheitsdienste GmbH, einer Tochtergesellschaft der Ruppiner Kliniken GmbH, in Gildenhall. In einem komplett sanierten, behindertengerecht ausgebauten Gebäude finden sich nunmehr 18 Einzelzimmer für Seniorinnen und Senioren. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet, verfügen über behindertengerechte sanitäre Einrichtungen sowie Fernsehen und Telefon. Gemeinschaftsräume erleichtern die Kontaktaufnahme zu anderen Gästen. Für einen individuellen Zeitraum genießen die Gäste unserer Kurzzeitpflege sorgsame, zugewandte Pflege.

Das Kurzzeitpflege-Angebot richtet sich an: Menschen, die sich nach einem Krankenhausaufenthalt noch nicht in der Lage fühlen, den Alltag im eigenen Haushalt allein zu bewältigen und aktivierende Maßnahmen benötigen, pflegende Angehörige, die verreisen und ihre Eltern oder Großeltern bestens betreut wissen wollen, Menschen, die Wartezeiten auf einen Pflegeplatz überbrücken möchten, Seniorinnen und Senioren, deren Gesundheitszustand sich kurzfristig verschlechtert, so dass sie nicht mehr allein in der Wohnung bleiben können und Menschen, die sich zwischen Krankenhausaufenthalten entspannen möchten.

Unser Angebot umfasst zusätzlich eine ausgewogene, gesundheitsfördernde Verpflegung, tägliche Gruppen- und Einzelbeschäftigung, Pflegebad, Fußpflege und Friseur bei Bedarf. Zudem orientieren sich unsere Pflege und Betreuung an den individuellen Gewohnheiten und Bedürfnissen unserer Gäste.

In Zusammenarbeit mit Angehörigen, Betreuern, ambulanten Pflegediensten, dem ambulanten Hospizdienst, niedergelassenen Ärzten, medizinischen Versorgungszentren und Krankenhäusern wird die Aufnahme von Pflegebedürftigen in unserer Kurzzeitpflegeeinrichtung vorbereitet und die Finanzierung geregelt.

Die verantwortliche Pflegefachkraft führt ein umfassendes Beratungsgespräch. Dabei werden u. a. der Hilfebedarf, die gewünschten bzw. erforderlichen Pflegeleistungen sowie die individuellen Gewohnheiten des Kurzzeitpflegegastes besprochen.
Eine Beratung kann auch zu den regelmäßig festgelegten Sprechzeiten bzw. nach individueller Absprache erfolgen.

18.05.2012

Preisgekrönter Vortrag

Dr. Steffen Lebentrau, Chefarzt unserer Klinik für Urologie und Kinderurologie, hat beim Nordkongress den Carl-Posner-Preis für den nach Inhalt und Präsentation eindrucksvollsten Vortrag erhalten. Die Mitglieder der Berliner Urologischen Gesellschaft zeichneten damit seinen Beitrag „Wissen wir, was wir tun? – Ergebnisse einer Qualitätssicherungsstudie zur Nierentumor-chirurgie der von 2008 bis 2011 operierten Patienten im Spiegel
der Leitlinienentwicklung“ aus.
Der Nordkongress ist der wichtigste Regionalkongress der Urologen aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen.

07.05.2012

Alles in Bewegung - Aktionstag im Rehazentrum

Die Diagnose Diabetes bei Kindern ist für viele Familien ein einschneidendes Ereignis. Tägliche Medikation, das Einhalten von Ernährungsregeln und regelmäßige Arztkonsultationen gehören von nun an zum Alltag. Doch für die Kinder ist der Umgang mit der chronischen Erkrankung zumeist nicht schwer.Zum wiederholten Mal veranstalteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ruppiner Kliniken, des Rehazentrums und Auszubildende Physiotherapie für die Kinder und deren Familien einen Kinderdiabetestag. Hier hatten die kleinen Patienten die Möglichkeit, erlerntes Wissen über das Leben mit Diabetes zu vertiefen und Neues kennen zu lernen. 
Beim diesjährigen Aktionstag am 5. Mai drehte sich alles um das Thema Bewegung. Gemeinsam mit den Sporttherapeuten des Rehazentrum „Alte Schwimmhalle“ und den Bewegungsexperten des Aktiv GB e.V. unterstützen die Physiotherapieschüler der Medizinischen Bildungsakademie Neuruppin (MBN) das Projekt vom Diabetesteam der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Freude an Bewegung steht dem Programm. Klettern, Balancieren auf der Slackline, Bewegungsspiele im Wasser sowie Kraft- und Geschicklichkeitstraining sind die aktiven Inhalte des Vormittagsprogramms. Die Kinder lernen so spielerisch, wie körperliche Aktivität den Umgang mit Insulin beeinflusst.

28.03.2012

Erfolgreicher Aktionstag

Bei zumeist strahlendem Sonnenschein nutzen zahlreiche Ostprignitz-Ruppiner die Möglichkeit, sich über Darmkrebsvorsorge und -früherkennung zu informieren. In einem begehbaren Darmmodell konnten Interessierte alles vom gesunden Darm über Krebsvorstufen bis zu Tumorgewebe überlebensgroß betrachten. Ärztinnen und Ärzte der Medizinischen Klinik B und der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie erklärten das Organ und die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten bei Darmerkrankungen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Darmkrebszentrums engagieren sich in der Initiative Brandenburg gegen Darmkrebs. Die Aufklärungsarbeit ist erfolgreich. Immer mehr Brandenburger und Brandenburgerinnen nehmen die Vorsorgeleistung Darmspiegelung in Anspruch.

23.03.2012

Aktionstag Darmgesundheit am 27. März

Die Möglichkeit, ihrem Dickdarm buchstäblich auf den Grund zu gehen, haben die Ostprignitz-Ruppiner am 27. März zwischen 10 und 14 Uhr auf dem Schulplatz in Neuruppin. Denn dort können Interessierte ein originalgetreues Darmmodell durchwandern. Es zeigt den gesunden Dickdarm und Stadien von Darmkrebs und anderen Darmerkrankungen.
Geführt werden die Besucher dabei von Ärzten der Ruppiner Kliniken, die genau erläutern, was im Darmmodell zu sehen ist. „Noch immer ist Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr daran. Allein in Brandenburg betrifft diese Diagnose 2.000 Menschen“, erläutert Prof. Dr. Dieter Nürnberg, Chefarzt der Medizinischen Klinik B, „doch aufgrund des medizinischen Fortschritts ist es mittlerweile möglich, zwei Drittel der Patienten zu heilen. Das ist vor allem ein Erfolg der verfeinerten Diagnosemethoden, die es erlauben, Darmkrebs und seine Vorstufen schon in einem sehr frühen Stadium zu erkennen und adäquat zu behandeln.“ Voraussetzung für die Früherkennung ist, dass Vorsorgeuntersuchungen genutzt und der Darm nicht zu einem Tabuthema gemacht wird.

12.03.2012

Karrieren aktiv fördern

Prof. Dr. Dr. Kurt J. G. Schmailzl engagiert sich im Projekt DREAM, kurz für Dahlem Research Mentoring. Dieses Programm unterstützt weibliche Promovierende auf dem Karriereweg. Dabei wird auf die intensive Betreuung durch Mentoren in Form eines Tandems gesetzt. Das heißt, jede Doktorandin hat ihren persönlichen Mentor. Unser Chefarzt der Medizinischen Klinik A sieht es als seine Aufgabe, seiner Doktorandin Perspektiven für den weiteren Berufsweg aufzuzeigen.

01.03.2012

2 x Babyglück im Schaltjahr

Zwei Mädchen erblickten am 29. Februar das Licht der Welt in unserer Geburtsklinik. Miriam Jill und Sophie Jessica können ihren nächsten Geburtstag 2016 feiern. So lange werden die beiden wohl auf den 28. Februar oder den 1. März ausweichen müssen. Andere dürften sie um ihr Glück beneiden. Denn wer ist schon mit 4 fast volljährig oder altert so viel langsamer als der Durchschnitt?

14.02.2012

Fasching in der Kita

Die Fünfte Jahreszeit hat auch in der Kita Wirbelwind Einzug gehalten. Eine Woche vor Rosenmontag feiern unsere Kleinen das althergebrachte Fest mit bunten Verkleidungen. Prinzessinnen, Ballerinas, Pilze und Blumen soweit das Auge reicht. Und dazu natürlich viele bunte Leckereien – aber die gesunden.

23.01.2012

Kinderklinik ist „Ausgezeichnet. für Kinder“

Wenn das Kind krank ist, wünschen sich die Eltern die bestmögliche stationäre Versorgung ihres Kindes. Einrichtungen mit dem Gütesiegel „Ausgezeichnet. für Kinder“ erfüllen die Qualitätskriterien einer guten Kinderklinik.
Kinderkliniken, die diesen Stempel tragen möchten, müssen sich zuvor einer harten Prüfung unterziehen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruppiner Kliniken hat sich dieser Qualitätsprüfung bereits zum zweiten Mal freiwillig gestellt, die zugrundeliegenden Kriterien ausnahmslos erfüllt und kürzlich das Zertifikat erhalten.
Entwickelt wurde das Gütesiegel von einer bundesweiten Initiative verschiedener Fach- und Elterngesellschaften unter Federführung der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. Die Mindestkriterien zur Qualitätssicherung bei der stationären Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen wurden von den beteiligten Gesellschaften gemeinschaftlich definiert und anhand einer umfangreichen Checkliste überprüft.
Die zugrundeliegenden Qualitätskriterien beziehen sich auf die Bereiche personelle und fachliche Anforderungen der Klinik, Anforderungen an Organisation, räumliche Einrichtung und technische Ausstattung und Maßnahmen zur Sicherung der Ergebnisqualität. 
Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruppiner Kliniken hat den strengen Prüfungsbedingungen erneut stand gehalten und die Prüfkriterien ausnahmslos erfüllt. Nur wer ohne Mängel ist, ist „Ausgezeichnet. für Kinder“.

04.01.2012

Übergabe Haus L

In Anwesenheit von Gästen aus Politik, Wirtschaft und niedergelassenen Ärzten ist das Haus L feierlich an das Team der Medizinischen Klinik B übergeben worden. Gesundheitsministerin Anita Tack betonte: „Die Sanierung und der Umbau des Hauses L zeigen sehr eindrucksvoll, dass moderne Hochleistungsmedizin auch in altehrwürdigen Mauern Karriere machen kann.“
Nach einer Kernsanierung, die von Juli 2009 bis November 2011 dauerte und insgesamt 8.5 Millionen EUR kostete, stehen nun den Patienten und Mitarbeitern attraktive, moderne und komfortable Patientenzimmer sowie erstklassig ausgestattete Behandlungsräume zur Verfügung. Ein Herzstück im Haus L ist die Endoskopieeinheit, die eine interdisziplinäre Nutzung ermöglicht.

Pressekontakt
Verena Clasen
(03391) 39-1012
(03391) 39-1019