Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Chefarzt: Prof. Dr. Joachim Behr, Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Fachbereich Affektive Störungen und Angststörungen – Station V3

In unserem Fachbereich Affektive Störungen und Angststörungen richtet sich das Behandlungsangebot an Patientinnen und Patienten, die durch depressive, manische oder ängstliche Symptome in ihrer Lebensqualität erstmalig oder wiederkehrend beeinträchtigt sind. Zudem behandeln wir Menschen, die im Rahmen von Krisensituationen in ihrer Stimmung, ihrem Antrieb und ihrer Belastbarkeit deutlich beeinträchtigt sind. Unsere Aufgabe ist es, Partner während der Krise- und Krankheitsbewältigung zu sein, auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten einzugehen und deren individuellen Ressourcen zu stärken.

In unserer therapeutischen Arbeit beziehen wir Elemente der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) in unser Stationskonzept ein: Dies beinhaltet Akzeptanz der eigenen Person/ Situation, Achtsamkeit und Wahrnehmung des Selbst sowie eine Ausrichtung des eigenen Handelns auf selbstgewählte Werte.


Behandlungsschwerpunkte

  • Depressionen
  • Bipolare Störungen, d. h. manisch-depressive Erkrankungen
  • Depressive Reaktion in Folge von Krisensituationen
  • Angststörungen
  • Burnout
  • Psychosomatische Beschwerden

Therapieangebote

Unser erfahrenes Team besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und -pflegern, Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten, Sport- und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeitern. Sie behandeln Menschen, die akut psychisch erkrankt sind. Nach einer umfassenden psychiatrischen, psychologischen und neurologischen Diagnostik können wir ein umfassendes und auf den jeweiligen Patienten und seine Erkrankung zugeschnittenes Behandlungsprogramm anbieten.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir an:

  • Medikamentöse Therapie
  • Psychotherapeutische Verfahren
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Lichttherapie
  • Schlafentzugstherapie
  • Biologische Stimulationsverfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Training lebenspraktischer Fähigkeiten
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Fragen
  • Angehörigenberatung/ -gruppen

Unser Standort und Anmeldung

Den Fachbereich Affektive Störungen und Angststörungen finden Sie auf der Station V3, das Sekretariat im Haus T.

Für die stationäre Aufnahme bitten wir um telefonische Anmeldung durch die einweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Die Terminvergabe erfolgt durch den stationären Fachbereich. In akuten Krisensituationen und psychiatrischen Notfällen erfolgt die Aufnahme über die Rettungsstelle der Klinik, Tel.: (03391) 39-4546.

Leitung des Fachbereichs
Oberarzt Prof. Dr. med. Thomas Stamm
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
t.stamm@ruppiner-kliniken.de

Psychologischer Fachbereichsleiter
Dipl.-Psychologe Axel Huhndorf
Psychologischer Psychotherapeut
a.huhndorf@ruppiner-kliniken.de

Station V3 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2114
Fax.: (03391) 39-2119

Fachbereich Schizophrenien und Organische Psychosen – Station V1

In unserem Fachbereich Schizophrenien und organische Psychosen richtet sich das Behandlungsangebot an Patientinnen und Patienten, die durch psychotische Symptome in ihrer Lebensqualität erstmalig oder wiederkehrend beeinträchtigt sind. Zudem behandeln wir Menschen, die im Rahmen ihrer psychotischen Erkrankung in ihrer Stimmung, ihrem Antrieb und ihrer kognitiven Belastbarkeit deutlich beeinträchtigt sind. Da psychotische Störungen nicht selten die Folge körperlicher Erkrankungen oder einer Substanzabhängigkeit sind, erfolgt grundsätzlich eine interdisziplinäre Diagnostik und Mitbehandlung der Grunderkrankung. Unsere Aufgabe ist es, Partner während der psychotischen Krise- und Krankheitsbewältigung zu sein, auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten einzugehen und deren individuellen Ressourcen zu stärken.


Behandlungsschwerpunkte

  • Schizophrenien und verwandte Erkrankungen
  • Schizoaffektive Störungen
  • Organisch bedingte Psychosen
  • Drogen- und medikamentenabhängige Psychosen

Therapieangebote

Unser erfahrenes Team besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und -pflegern, Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten, Sport- und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeitern. Sie behandeln Menschen, die akut psychisch erkrankt sind. Nach einer umfassenden psychiatrischen, psychologischen und neurologischen Diagnostik können wir ein umfassendes und auf den jeweiligen Patienten und seine Erkrankung zugeschnittenes Behandlungsprogramm anbieten.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir an:

  • Medikamentöse Therapie
  • Psychotherapeutische Verfahren
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Lichttherapie
  • Schlafentzugstherapie
  • Biologische Stimulationsverfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Training lebenspraktischer Fähigkeiten
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Fragen
  • Angehörigenberatung/-gruppen

Unser Standort und Anmeldung

Den Fachbereich Schizophrenien und organische Psychosen finden Sie auf der Station V1, das Sekretariat im Haus T.

Für die stationäre Aufnahme bitten wir um telefonische Anmeldung durch die einweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Die Terminvergabe erfolgt durch den stationären Fachbereich. In akuten Krisensituationen und psychiatrischen Notfällen erfolgt die Aufnahme über die Rettungsstelle der Klinik, Tel.: (03391) 39-4546.

Leitung des Fachbereichs
Oberarzt Dr. med. Markus Borgmann
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
m.borgmann@ruppiner-kliniken.de

Station V1 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2104
Fax.: (03391) 39-2119

Fachbereich Alkoholabhängigkeit – Station U2

In unserem Fachbereich Alkoholabhängigkeit bieten wir Betroffenen ab dem 18. Lebensjahr eine Entzugsbehandlung von Alkohol. Neben der akutmedizinischen somatischen Entgiftung führen wir eine qualifizierte Entzugsbehandlung einschließlich der Behandlung von Doppeldiagnosen durch. Ein wesentliches Merkmal der qualifizierten Entzugsbehandlung ist, dass die Behandlungsmotivation abhängiger Patienten nicht mehr als Therapievoraussetzung betrachtet wird sondern selbst Gegenstand der Therapie wird. Die Betroffenen nehmen, sobald es der körperliche und psychische Zustand zulässt, oft schon am Tag nach der Aufnahme am Stationsprogramm teil. Das Therapiekonzept ist wesentlich auf Gruppenbehandlung ausgerichtet und dabei verhaltenstherapeutisch orientiert. Wir unterstützen unsere Patientinnen und Patienten bei der Einleitung weiterführender ambulanter und stationär-rehabilitativer Therapien und, sofern gewünscht, bei der Findung einer Selbsthilfegruppe. Zudem bieten wir eine umfangreiche Unterstützung bei sozialen Problemen an.


Behandlungsschwerpunkte

  • Qualifizierter Entzug von Alkohol
  • Behandlung von körperlichen und psychischen Begleiterkrankungen
  • Einleitung einer weiterführenden stationären Alkoholentwöhnungsbehandlung

Therapieangebote

Unser im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen erfahrenes Team besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und -pflegern, Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten, Sport- und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeitern. Nach einer umfassenden psychiatrischen, psychologischen und somatischen Diagnostik können wir ein umfassendes und auf den jeweiligen Patienten und seine Erkrankung zugeschnittenes Behandlungsprogramm anbieten.

Nach heutiger Auffassung sollte die Entzugsbehandlung von Alkohol sich nicht auf rein körperliche und pharmakologische Maßnahmen beschränken, sondern im Sinne eines „qualifizierten Entzugs“ zugleich motivationsfördernde Maßnahmen beinhalten. Unser Ziel ist es, die Problemeinsicht und Veränderungsbereitschaft der Betroffenen zu fördern. Weiterführende Entwöhnungsbehandlungen können so wesentlich häufiger eingeleitet werden. Die Motivationsarbeit kann aufgeteilt werden in gruppentherapeutische Programme mit unterschiedlicher Akzentsetzung.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir an:

  • Medikamentöse Entzugsbehandlung
  • Behandlung körperlicher Begleiterkrankungen
  • Psychotherapeutische Verfahren
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Informationsvermittlung
  • Verhaltensdiagnostik und Rückfallprävention
  • Entspannungsverfahren
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Fragen
  • Angehörigenberatung/ -gruppen

Unser Standort und Anmeldung

Den Fachbereich Alkoholabhängigkeit finden Sie auf der Station U2, das Sekretariat im Haus T.

Für die stationäre Aufnahme bitten wir um telefonische Anmeldung durch die einweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Die Terminvergabe erfolgt durch den stationären Fachbereich. In akuten Krisensituationen und psychiatrischen Notfällen erfolgt die Aufnahme über die Rettungsstelle der Klinik, Tel.: (03391) 39-4546.

Leitung des Fachbereichs
Oberarzt Falk Lehmann
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
f.lehmann@ruppiner-kliniken.de

Station U2 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2110
Fax.: (03391) 39-2259

Fachbereich Abhängigkeit von illegalen Substanzen und Alkohol – Station Y1

In unserem Fachbereich Abhängigkeit von illegalen Substanzen und Alkohol bieten wir Betroffenen ab dem 18. Lebensjahr eine Entzugsbehandlung von Opiaten (v. a. Heroin), Hypnotika und Anxiolytika (v. a. Benzodiazepine, Barbiturate), Alkohol und anderen Stoffklassen an (v. a. Cannabis, Amphetaminen, Kokain, Ecstasy). Substituierte Patientinnen und Patienten können bei uns vom Beikonsum entgiften. Zudem können wir bei bestimmten Indikationen eine Substitutionsbehandlung einleiten.

Neben der akutmedizinischen somatischen Entgiftung führen wir eine qualifizierte Entzugsbehandlung einschließlich der Behandlung von Doppeldiagnosen durch. Ein wesentliches Merkmal der qualifizierten Entzugsbehandlung ist, dass die Behandlungsmotivation abhängiger Patienten nicht mehr als Therapievoraussetzung betrachtet wird, sondern selbst Gegenstand der Therapie wird. Die Betroffenen nehmen, sobald es der körperliche und psychische Zustand zulässt, oft schon am Tag nach der Aufnahme am Stationsprogramm teil. Das Therapiekonzept ist wesentlich auf Gruppenbehandlung ausgerichtet und dabei verhaltenstherapeutisch orientiert. Zudem bieten wir eine umfangreiche Unterstützung bei sozialen Problemen an. Die Selbstbestimmung unserer Patientinnen und Patienten sowie eine gemeinsame Entscheidungsfindung bezüglich der Behandlungsmöglichkeiten sind uns hierbei wesentliche Anliegen.


Behandlungsschwerpunkte

  • Medikamentengestützter Entzug von Opiaten (v. a. Heroin), auf Wunsch auch „kalter“ Entzug
  • Entzug von Benzodiazepinen, Barbituraten und anderen Stoffklassen (v. a. Cannabis, Amphetaminen, Kokain, Ecstasy)
  • Entzug von Alkohol
  • Entzug von Beikonsum
  • Einleitung einer Substitutionsbehandlung mit Methadon, Polamidon oder Subutex
  • Behandlung von körperlichen und psychischen Begleiterkrankungen

Aufnahme und Aufenthalt

Bei einer geplanten Aufnahme finden Sie sich bitte bis 13.00 Uhr auf der Station Y1 ein, danach ist eine Aufnahme nicht mehr möglich.

Bringen Sie bitte alle notwendigen Dinge für einen mehrwöchigen stationären Aufenthalt mit, insbesondere Kleidung für Freizeit und Sport sowie Waschzeug, Geld, Schreibzeug, Briefmarken und verordnete Medikamente. Zur Aufnahme sind nur original verpackte Zigaretten, Tabak, Nahrungsmittel und Getränke erlaubt. Waffen und Drogen sind verboten.

Zu Ihrem eigenen Schutz befinden Sie sich auf freiwilliger Basis auf einer geschützten Station. Ausgang zur Freizeit und Therapien erfolgt zunächst in Begleitung durch unser Personal. Auf eigenen Wunsch können Sie jedoch jederzeit entlassen werden.

Kontakte zu Behörden, Ämtern, Drogenberatungen, Therapieeinrichtungen und anderen für Sie wichtigen Institutionen werden durch unseren Sozialdienst unterstützt.


Therapieangebote

Nach heutiger Auffassung sollte die Entzugsbehandlung von legalen und illegalen Substanzen sich nicht auf rein körperliche und pharmakologische Maßnahmen beschränken, sondern im Sinne eines „qualifizierten Entzugs“ zugleich motivationsfördernde Maßnahmen beinhalten. Unser Ziel ist es, die Problemeinsicht und Veränderungsbereitschaft der Betroffenen zu fördern. Weiterführende Entwöhnungsbehandlungen können so wesentlich häufiger eingeleitet werden. Die Motivationsarbeit kann aufgeteilt werden in gruppentherapeutische Programme mit unterschiedlicher Akzentsetzung:

Unser im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen erfahrenes Team besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und -pflegern, Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten, Sport- und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeitern. Nach einer umfassenden psychiatrischen, psychologischen und somatischen Diagnostik können wir ein umfassendes und auf den jeweiligen Patienten und seine Erkrankung zugeschnittenes Behandlungsprogramm anbieten.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir an:

  • Medikamentöse Entzugsbehandlung
  • Psychotherapeutische Verfahren
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Informationsvermittlung
  • Verhaltensdiagnostik und Rückfallprävention
  • Entspannungsverfahren
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Fragen
  • Angehörigenberatung/ -gruppen

Unser Standort und Anmeldung

Den Fachbereich Abhängigkeit von illegalen Substanzen und Alkohol finden Sie im Haus Y, das Sekretariat im Haus T.

Für die stationäre Aufnahme bitten wir um telefonische Anmeldung durch die einweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Die Terminvergabe erfolgt durch den stationären Fachbereich. In akuten Krisensituationen und psychiatrischen Notfällen erfolgt die Aufnahme über die Rettungsstelle der Klinik, Tel.: (03391) 39-4546.

Leitung des Fachbereichs
Oberarzt Dr. Alexander Gabriel
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
a.gabriel@ruppiner-kliniken.de

Station Y1 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2234
Fax.: (03391) 39-2239

Fachbereich Gerontopsychiatrie – Station U2 und V2

In unserem Fachbereich Gerontopsychiatrie behandeln wir Patientinnen und Patienten im fortgeschrittenen Alter (ab ca. 65 Jahren), die akut oder seit längerer Zeit an einer psychischen Erkrankung oder Gedächtnisstörungen leiden. Da psychische Störungen nicht selten die Folge körperlicher Erkrankungen sind, erfolgt grundsätzlich eine interdisziplinäre Diagnostik und Mitbehandlung der Begleiterkrankungen. Das Ziel unserer Behandlung ist die Erhaltung, Förderung und Wiedererlangung der Selbstständigkeit, der Eigenverantwortung und der Lebensqualität im Alter. Wir unterstützen unsere Patientinnen und Patienten bei der Einleitung weiterführender ambulanter Therapien, der Organisation eines ambulanten Pflegedienstes und, sofern gewünscht, bei der Beschaffung altersgerechten Wohnraums.  


Behandlungsschwerpunkte

  • Gedächtnisstörungen und Demenzerkrankungen
  • Depressionen im Alter
  • Anpassungsstörungen in Folge von Krisensituationen
  • Angststörungen im AlterPsychosomatische Beschwerden
  • Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit im Alter
  • Verhaltensstörungen bei Demenzerkrankungen
  • Verwirrtheitszustände (sogenannte Delire) bei körperlichen Grunderkrankungen
  • Chronische psychische Erkrankung, wie z. B. Schizophrenien im Alter
  • Interdisziplinäre Behandlung körperlicher Begleiterkrankungen

Therapieangebote

Unser erfahrenes Team besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und -pflegern, Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten, Logopäden, Sport- und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeitern. Sie behandeln Menschen, die akut psychisch erkrankt sind. Nach einer umfassenden psychiatrischen, psychologischen und neurologischen Diagnostik können wir ein umfassendes und auf den jeweiligen Patienten und seine Erkrankung zugeschnittenes Behandlungsprogramm anbieten.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir an:

  • Medikamentöse Entzugsbehandlung
  • Psychotherapeutische Verfahren
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Lichttherapie
  • Schlafentzugstherapie
  • Biologische Stimulationsverfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Logopädie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Training lebenspraktischer Fähigkeiten
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Fragen
  • Angehörigenberatung

Unser Standort und Anmeldung

Den Fachbereich Gerontopsychiatrie finden Sie auf der Station U2 und V2, das Sekretariat im Haus T.

Für die stationäre Aufnahme bitten wir um telefonische Anmeldung durch die einweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Die Terminvergabe erfolgt durch den stationären Fachbereich. In akuten Krisensituationen und psychiatrischen Notfällen erfolgt die Aufnahme über die Rettungsstelle der Klinik, Tel.: (03391) 39-4546.

Leitung des Fachbereichs
Oberarzt Falk Lehmann
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
f.lehmann@ruppiner-kliniken.de

Station U2 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2224
Fax.: (03391) 39-2259

Station V2 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2124
Fax.: (03391) 39-2129

Fachbereich Psychiatrie des jungen Erwachsenenalters – Station U3

In unserem Fachbereich Psychiatrie des jungen Erwachsenalters, Persönlichkeits- und Anpassungsstörungen richtet sich das Behandlungsangebot vor allem an Menschen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Diese Lebensspanne ist durch eine Vielzahl psychischer Konflikte durch die anstehenden Entwicklungsaufgaben und die gestiegenen Erwartungen des sozialen Umfeldes gekennzeichnet. In deren Folge kann es zu einer Verstärkung bereits im Kindesalter aufgetretener Verhaltensauffälligkeiten kommen. Die Adoleszenz ist aber auch eine Zeit, in der es zum ersten Auftreten von Symptomen verschiedener psychischer Erkrankungen des Erwachsenenalters kommen kann. Durch eine differenzierte neuropsychiatrische und psychologische Diagnostik und unter Berücksichtigung der konkreten Entwicklungs- und Lebensbedingungen ist eine individuelle Beurteilung und Therapie der jeweiligen Störung möglich.

Inhaltlich fokussiert unser Behandlungsangebot auf die Auseinandersetzung mit spezifischen Entwicklungsaufgaben, die aus unterschiedlichen Gründen (wie z. B. Verlust- oder Trennungserfahrungen, traumatische Erlebnisse, unzureichende soziale Bindungen ect.) nicht oder nur teilweise erfolgreich bewältigt werden konnten. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für sich selbst zu entwickeln und damit mehr Verantwortung für sich übernehmen zu können. Ergebnis dieses Prozesses ist es, neue Gestaltungsmöglichkeiten für das eigene Leben anzuregen und zu fördern.

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Fachbereichs liegt in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Anpassungsstörungen, die im Rahmen von Krisensituationen auftreten. Diese können aufgrund von Persönlichkeitsmerkmalen in ihrer Ausprägung deutlich verstärkt werden und hohen Leidensdruck erzeugen. Unsere Aufgabe ist es, Partner während der Krise und Krankheitsbewältigung zu sein, auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten einzugehen und deren individuelle Ressourcen zu stärken.


Behandlungsschwerpunkte

  • Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 bis 30 Jahren wie z. B.:
    • Depressionen
    • Angststörungen
    • Phobien und Zwänge
    • Borderline und andere Persönlichkeitsstörungen
    • Essstörungen
    • Reifungsverzögerungen
    • Sozialisierungsdefizite
    • Früherkennung affektiver und schizophrener Störungen
  • Anpassungsstörungen in Krisensituationen
  • Persönlichkeitsstörungen und ihre Komplikationen

Therapieangebote

Unser erfahrenes Team besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und -pflegern, Musik-, Theater-, Kunst- und Ergotherapeuten, Sport- und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeitern. Wir behandeln Menschen, die akut psychisch erkrankt sind. Nach einer eingehenden psychiatrischen, psychologischen und neurologischen Diagnostik können wir ein umfassendes und auf den jeweiligen Patienten und seine Erkrankung zugeschnittenes Behandlungsprogramm anbieten.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir an:

  • Medikamentöse Therapie
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Psychotherapiegruppe für junge Erwachsene
  • Skillsgruppe
  • Entspannungsverfahren
  • Genuss- und achtsamkeitsbasierte Gruppen
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie, Laufgruppe
  • Aquafitness
  • Yoga
  • Kunst-, Musik- und Theatertherapie
  • Lichttherapie
  • Schlafentzugstherapie
  • Training lebenspraktischer Fähigkeiten
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Fragen
  • Angehörigenberatung/ -gruppen

Unser Standort und Anmeldung

Den Fachbereich Psychiatrie des jungen Erwachsenalters, Persönlichkeits- und Anpassungsstörungen finden Sie auf der Station U3, das Sekretariat im Haus T.

Für die stationäre Aufnahme bitten wir um telefonische Anmeldung durch die einweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Die Terminvergabe erfolgt durch den stationären Fachbereich. In akuten Krisensituationen und psychiatrischen Notfällen erfolgt die Aufnahme über die Rettungsstelle der Klinik, Tel.: (03391) 39-4546.

Leitung des Fachbereichs
Oberarzt Dr. Alexander Gabriel
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
a.gabriel@ruppiner-kliniken.de

Psychologische Fachbereichsleiterin
Dipl.-Psychologin Heike Ederer
Psychologische Psychotherapeutin

Station U3 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2204
Fax.: (03391) 39-2209

Fachbereich Psychiatrische Notfälle – Station U1

In unserem Fachbereich Psychiatrische Notfälle richtet sich das Behandlungsangebot an Patientinnen und Patienten, die aufgrund akuter psychischer Beschwerden in ihrem Denken, Fühlen und Handeln schwer beeinträchtigt sind. Unsere Aufgabe ist es, die psychiatrische Grunderkrankung unserer Patientinnen und Patienten schnellstmöglich zu behandeln und Partner während der psychischen Krise - und Krankheitsbewältigung zu sein. Bei psychiatrischen Notfällen die mit einer erheblichen Gefährdung für den Patienten und/oder seine Mitmenschen einhergeht, kann eine richterliche Unterbringung erforderlich sein. Auch in diesen Fällen sind uns die Selbstbestimmung unserer Patientinnen und Patienten sowie eine gemeinsame Entscheidungsfindung bezüglich der Behandlungsmöglichkeiten wesentliche Anliegen.


Behandlungsschwerpunkte

  • Psychiatrische Notfälle und Krisensituationen mit Eigen- und Fremdgefährdung

Therapieangebote

Unser erfahrenes Team besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und -pflegern, Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten, Sport- und Bewegungstherapeuten sowie Sozialarbeitern. Sie behandeln Menschen, die akut psychisch erkrankt sind. Nach einer umfassenden psychiatrischen, psychologischen und neurologischen Diagnostik können wir ein umfassendes und auf den jeweiligen Patienten und seine Erkrankung zugeschnittenes Behandlungsprogramm anbieten.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir an:

  • Medikamentöse Therapie
  • Psychotherapeutische Verfahren
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Biologische Stimulationsverfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Training lebenspraktischer Fähigkeiten
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Fragen
  • Angehörigenberatung/ -gruppen

Unser Standort und Anmeldung

Den Fachbereich Psychiatrische Notfälle finden Sie auf der Station U1, das Sekretariat im Haus T.

Für die stationäre Aufnahme bitten wir um telefonische Anmeldung durch die einweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Die Terminvergabe erfolgt durch den stationären Fachbereich. In akuten Krisensituationen und psychiatrischen Notfällen erfolgt die Aufnahme über die Rettungsstelle der Klinik, Tel.: (03391) 39-4546.

Leitung des Fachbereichs
Oberarzt Dr. med. Markus Borgmann
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
m.borgmann@ruppiner-kliniken.de

Station V1 – Patientenanmeldung:
Tel.: (03391) 39-2214
Fax.: (03391) 39-2209

Kurzkontakt
Sekretariat: Dagmar Mewes
(03391) 39-2119
Ausstattung
  • Behindertengerecht
  • Telefon
  • Mehrbettzimmer
  • Fahrstuhl
  • Internet
  • Nichtraucher
  • Zweibettzimmer
  • Einbettzimmer

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