Service Wissenswertes zum Thema Coronavirus
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Aus aktuellem Anlass: Was Sie wissen sollten

Stand 18.03.2020

Auf dieser Seite haben wir aktuell wichtige Informationen, Hinweise und Links für Sie zusammengestellt:

Mehrere Begriffe werden im Zusammenhang mit dem Coronavirus genutzt. Zur Aufklärung: Das Virus trägt den Namen Sars-CoV-2 - die Erkrankung wird mit dem Namen COVID-19 bezeichnet.

Schützen Sie sich und andere! Wenn Sie befürchten, an Covid-19 erkrankt zu sein, rufen Sie bitte zuerst bei Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt (03391) 688-5376 an. Hier wird das weitere Vorgehen besprochen.

Die Ruppiner Kliniken sind darauf vorbereitet, Patientinnen und Patienten mit Covid-19 stationär zu behandeln. Das wichtigste dabei ist zunächst die räumliche Trennung von anderen Patienten. Die Schutzmaßnahmen, die dabei greifen müssen, sind die gleichen wie bei der Behandlung von Influenza-Patienten.

Bereits bei einem Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 betreuen wir Patienten in einem isolierten Bereich, der regelmäßig von einem Desinfektor desinfiziert wird. Während der Behandlung trägt das medizinische Personal persönliche Schutzkleidung (Schutzkittel, Handschuhe, Mund-Nasen-Schutz etc.). Die Hygienemaßnahmen vor und nach einem Patientenkontakt (bspw. gründliche Händedesinfektion) sind ohnehin Standard.

Sollte ein Patient stationär aufgenommen werden müssen, stehen Isolationszimmer zur Verfügung. Sollte sich die Zahl der Patientinnen und Patienten mit Covid 19, die eine stationäre Behandlung benötigen, schlagartig erhöhen, werden wir ein ganzes Bettenhaus als Isolierstation ausweisen.


Warum sind Angehörigenbesuche nicht gestattet?

Die gegenwärtige Situation um die Corona Epidemie ist eine nie dagewesene Herausforderung für alle. Die Krankenhäuser bereiten sich unter Hochdruck auf eine Vielzahl von schwer kranken Corona-Patienten vor. Sowohl die Aktivitäten der Regierung zur Verlangsamung der Ausbreitung als auch die sehr seriöse Vorbereitung der Krankenhäuser auf eine große Anzahl von intensivmedizinisch zu betreuenden Patienten mit schweren Krankheitsverlauf haben zum Ziel, jedem schwer Erkrankten in diesem Land die bestmögliche Versorgung zu sichern.

Wir bitten deshalb um Verständnis, dass in unserem Krankenhaus die Angehörigenbesuche bis auf weiteres ausgesetzt sind . Wenn persönliche Gegenstände und Wäsche überbracht werden sollen, kann telefonisch ein Termin zur Übergabe verabredet werden. Die jeweiligen Telefonnummern sind an den Türen der Stationen angebracht.

Ein Krankenhausaufenthalt ist immer – auch ohne Corona – eine schwierige Situation für Patienten, in der die Unterstützung von Angehörigen und Besuchern wichtig ist. Es gibt aktuell leider keine Alternative dazu, die Besuchszeiten und Zutrittsmöglichkeiten im Krankenhaus drastisch einzuschränken. Eine Vielzahl von Patienten im Krankenhaus gehört zu Risikogruppen, die in besonderem Maße vor dem Corona Virus geschützt werden müssen. Dazu gehören geriatrische Patienten genauso wie schwer erkrankte immungeschwächte Patienten auf der Krebsstation oder auch Frühchen. Eine besondere Verantwortung tragen wir gegenüber unseren Ärzten und Pflegekräften, die jetzt schon eine herausragende Arbeit leisten und denen wir in den nächsten Wochen noch viel abverlangen werden müssen. Jede Möglichkeit, Risiken zu senken, muss genutzt werden.

Warum werden planbare OPs verschoben? - Was heißt das?

Die gegenwärtige Situation um die Corona Epidemie ist eine nie dagewesene Herausforderung für alle. Die Krankenhäuser bereiten sich unter Hochdruck auf eine Vielzahl von schwer kranken Corona-Patienten vor. Sowohl die Aktivitäten der Regierung zur Verlangsamung der Ausbreitung als auch die sehr seriöse Vorbereitung der Krankenhäuser auf eine große Anzahl von intensivmedizinisch zu betreuenden Patienten mit schweren Krankheitsverlauf haben zum Ziel, jedem schwer Erkrankten in diesem Land die bestmögliche Versorgung zu sichern. Alle planbaren Operationen sollen ab Montag, den 16. März 2020 verschoben werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, frühzeitig Kapazitäten in den Krankenhäusern frei zu bekommen und ganz konkret möglichst viele Intensiv- und Beatmungsbetten für Corona-Patienten frei zu halten.

Das wesentliche Merkmal von planbaren OPs ist es, dass sie nicht zeitkritisch sind. Alle medizinisch dringend notwendigen Operationen finden statt. Patienten mit schweren Erkrankungen wie Krebspatienten oder Patienten mit schweren chronischen Erkrankungen, die auf eine schon terminierte Operation warten, müssen keine Sorge haben, dass ihre notwendigen Operationen verschoben werden. Hingegen werden Patienten warten müssen, deren Operationen - medizinisch vertretbar - nach hinten verlegt werden können. Beispiele hierfür sind kleinere Eingriffe wie das Richten einer Nasenscheidenwand, aber auch größere Eingriffe wie das Einsetzen von Hüftprothesen. Die verantwortliche Entscheidung obliegt allein den Ärzten.

Wie wird das Coronavirus übertragen und wie können Sie sich anstecken?

Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Die Ansteckung erfolgt vor allem über Tröpfcheninfektion, also über Husten oder Niesen. Hingegen eher nicht über eine Schmierinfektion durch andere Körpersekrete, wie etwa Stuhlgang, auch wenn das Erbgut der Viren bei einigen Erkrankten in Stuhlproben gefunden wurde. Außerdem kann das Virus indirekt übertragen werden, indem beispielsweise eine infizierte Person in die Hand hustet und einen Gegenstand anfasst. Über diesen Gegenstand können sich Gesunde dann theoretisch infizieren.

Wie können Sie sich oder andere vor dem Virus schützen?

Am wichtigsten ist es, die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten. Das sollten Sie im Übrigen nicht nur beim Coronavirus, sondern auch bei den derzeit in Deutschland grassierenden Erkältungs- und Grippeviren beachten. Das meint:

  • regelmäßiges und sorgfältiges Händewaschen
  • Niesen in die Ellenbeuge - nicht in den Sie umgebenden, freien Raum
  • Augen, Nase und Mund nicht mit den Händen berühren
  • Taschentücher nur einmal benutzen
  • Räume regelmäßig lüften
  • Für die Händedesinfektion braucht es Mittel, die sicher gegen Viren wirken. Diese sogenannten „begrenzt viruziden Mittel“ (Hinweis "begrenzt viruzid plus" oder "viruzid" auf der Verpackung) genügen nach derzeitigem Erkenntnisstand gegen das Virus. Sie dienen auch dazu, die Oberflächen in der Umgebung von Erkrankten zu säubern.

Atemschutzmasken, wie wir sie immer wieder in den Medien sehen, helfen nur bedingt und sollten in erster Linie dem medizinischen Personal und Erkrankten vorbehalten sein, um hier die Weitergabe des Virus zu verhindern. Verwenden Sie Masken bitte nur dann, wenn Sie selbst Symptome haben. Wichtig: Der normale Mund-Nasen-Schutz schützt nicht mehr, sobald er durchfeuchtet ist, deshalb muss er regelmäßig gewechselt werden.

Der Besuch öffentlicher Veranstaltungen mit großen Menschenmengen sollte momentan möglichst vermieden werden. Wenn er sich nicht umgehen lässt, sollten Sie mindestens einen Abstand von einem Meter einhalten, um sich vor einer Ansteckung durch Erkrankte zu schützen.

Von Urlaubs- oder Geschäftsreisen in die derzeit stark vom Virus betroffenen Gebiete ist abzuraten. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Wenn Sie sich krank fühlen und grippale Symptome haben, sollten Sie nicht arbeiten gehen, insbesondere auch, um Ihre Kolleginnen und Kollegen sowie Risikogruppen nicht anzustecken.

Das Robert Koch Insititut (RKI) empfiehlt insbesondere alten oder immunsupprimierten Menschen dringend, sich impfen zu lassen. Insbesondere Krankheiten wie die Grippe und Keuchhusten, aber auch Pneumokokken, können schwere Lungenentzündungen auslösen. Da auch COVID-19 mit einer schweren Lungenentzündung einhergehen kann, wäre diese Kombination besonders gefährlich.

Was kann man sonst noch tun?

Der Rat des RKI, sich einen Lebensmittelvorrat anzulegen und nur noch einmal wöchentlich einkaufen zu gehen, richtet sich vor allem an ältere Menschen und Risikogruppen. So werden mögliche Kontakte mit Erkrankten vermieden.

Wie sollten Sie sich verhalten, wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist?

Wenn bei Ihnen eine geplante elektive Operation oder ein invasiver Eingriff ansteht und Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem COVID-19-Fälle vorgekommen sind, bitten wir Sie, telefonisch Kontakt zu Ihrem Arzt aufzunehmen und dies mitzuteilen, unabhängig von vorliegenden Symptomen. Gegebenenfalls muss die geplante Operation verschoben werden, um das Risiko einer möglichen Erkrankung auszuschließen.

Wie lange überdauern die Viren auf Gegenständen wie Türklinken? Kann man sich durch importierte Waren anstecken?

Eine exakte Antwort auf diese Frage gibt es noch nicht. Das RKI gibt an, dass eine Übertragung auf diesen Wegen bislang nicht dokumentiert sei und ergänzt, dass eine Infektion mit Sars-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines Erkrankten gehören, wie zum Beispiel importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, eher unwahrscheinlich sei.

Zu beachten ist allerdings, dass Coronaviren als sogenannte behüllte Viren bei Raumtemperatur durchschnittlich vier Tage überleben und ansteckend sind. Gelangen infektiöse Tröpfchen auf Gegenstände wie Türklinken, Armlehnen oder Bargeld und werden diese von Gesunden angefasst, kann das Virus übertragen werden. Händewaschen bietet davor den besten Schutz.

Wie viel Zeit vergeht zwischen einer Ansteckung und dem Beginn der Erkrankung?

Die Inkubationszeit dauert bis zu zwei Wochen, aus diesem Grund werden Kontaktpersonen von Infizierten 14 Tage unter häusliche Quarantäne gestellt. Meist bricht die Erkrankung aber deutlich früher aus.

Wer sollte sich auf das Virus testen lassen?

Als begründeter Verdachtsfall gilt, wer sich in einem Risikogebiet wie etwa Norditalien oder der chinesischen Region Hubei aufgehalten hat und Symptome zeigt. Oder wer Kontakt zu einem Infizierten hatte und nun Anzeichen einer akuten Atemwegsinfektion aufweist.

Darüber hinaus kann der Arzt auch ohne begründeten Verdacht entsprechend den Richtlinien des RKI einen Test auf SARS-CoV-2 veranlassen. In Deutschland ist man inzwischen übergegangen, auch stichprobenartig Menschen mit einer fraglichen Grippeerkrankung zu testen, um möglicherweise unentdeckte Übertragungen zu finden. Bislang haben wir weder einen begründeten noch einen bestätigten Verdachtsfall einer Infektion in den Ruppiner Kliniken.

Wie erfolgt ein solcher Test?

Für den Test entnimmt der Arzt einen Abstrich aus dem oberen Hals-Nasen-Rachenraum und schickt diesen ins Labor. Gegebenenfalls werden auch Proben aus den tiefen Atemwegen (z.B. Husten-Auswurf) gewonnen. Die Kosten dafür tragen die gesetzlichen Krankenkassen.

Wie merke ich, dass ich infiziert bin?

Das ist gar nicht so einfach zu erkennen. Die Beschwerden sind nicht spezifisch, sondern denen einer Erkältung oder Grippe stark ähneln. Typisch sind Symptome wie Fieber, Husten, Halskratzen oder seltener auch Schnupfen. Manche leiden zudem unter Durchfall. Bei einem schweren Krankheitsverlauf kommt es zusätzlich zu Atemproblemen und einer Lungenentzündung.

Wenn Sie die Symptome eines Atemwegsinfektes - also Fieber, trockener Husten, Schwindel und Muskelschmerzen - bemerken und

  • innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet gewesen sind,
  • Kontakt zu einer Person aus einem Risikogebiet hatten oder
  • Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten,

ist eine Abklärung beim zuständigen Gesundheitsamt oder einem Arzt angeraten. Bitte nehmen Sie unbedingt vorher telefonisch Kontakt auf.

Risikogebiete ändern sich fortlaufend und sollten tagesaktuell auf den Seiten des RKI eingesehen werden.

Sollten Sie nur leichte Symptome haben und die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, sollten Sie zuhause bleiben und das zuständige Gesundheitsamt informieren. Durch das Gesundheitsamt wird eine weitere Abklärung organisiert, sofern dies erforderlich ist.

Nur Patienten mit schwereren Symptomen, die voraussichtlich stationär behandelt werden müssen, sollten die Notaufnahme der Ruppiner Kliniken aufsuchen. Nach Möglichkeit informieren Sie bitte unsere Notaufnahme vorab telefonisch. Grundsätzlich steht in unsere Notaufnahme ein gesonderter Wartebereich zur Verfügung.

Das RKI hat konkrete Handlungsempfehlungen herausgegeben, die von uns ständig in unseren Abläufen berücksichtigt werden.

Wie wird behandelt? Wie ist der Handlungsablauf, wenn sich eine Person mit dem Verdacht im Krankenhaus meldet?

Noch gibt es kein Medikament, das den Erreger bekämpft. In Studien wird aktuell getestet, ob existierende antivirale Medikamente auch bei Covid-19 helfen. Ziel ist es derzeit, Beschwerden zu lindern und den Körper zu stärken. Dazu zählt etwa, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, schwer Erkrankte mit Sauerstoff zu versorgen oder zu beatmen.

Grundsätzlich werden Personen, die befürchten, sich angesteckt zu haben und die Symptome zeigen, im Krankenhaus einer Reiseanamnese unterzogen. Wenn ein begründeter Verdacht besteht, werden diese Personen isoliert und getestet. Die Isolierung wird so lange aufrechterhalten, bis das Testergebnis vorliegt.

Gibt es einen Impfstoff? Wie wird das Virus behandelt?

Nein. Auch eine spezifische Behandlung gibt es derzeit nicht. Sie erfolgt wie bei anderen viralen Atemwegsinfekten symptomatisch. Antibiotika wirken bei Virusinfektionen nicht, es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie Antibiotika verordnet bekommen, weil eine zusätzliche Infektion (Superinfektion) mit Bakterien vermutet wird.

Wie lange dauert es, bis sich Erkrankte wieder erholen?

Das hängt von der Schwere der Erkrankung ab. Die WHO geht aktuell davon aus, dass rund 80 Prozent der Erkrankungen leicht verlaufen, 13 Prozent schwer und sechs Prozent kritisch. Bisherige Erfahrungswerte zeigen, dass sich Menschen mit einem leichten Krankheitsverlauf in der Regel innerhalb von zwei Wochen wieder erholen. Bei Menschen mit einem schweren Krankheitsverlauf dauert es zwischen drei und sechs Wochen. Bei einem kritischen Krankheitsverlauf hingegen geht es erst einmal darum, das Leben der Betroffenen zu retten. In diese Kategorie fallen Menschen mit Atemversagen, einer Sepsis oder Multiorganversagen.

Wer ist besonders gefährdet?

Ältere Menschen sind besonders gefährdet. Dieses Kriterium trifft laut RKI leider schon ab einem Alter von 60 Jahren zu. Bei einer Auswertung der ersten rund 1000 Todesfälle in China stieg die Sterblichkeit ab diesem Alter stark an:

  • bei den 60- bis 69-Jährigen starben 3,6 Prozent der Erkrankten,
  • bei den 70- bis 79-Jährigen waren es acht Prozent und
  • bei den über 80-Jährigen 14,8 Prozent.

Die Höhe der Zahlen lässt sich allerdings nicht auf Europa übertragen, ein Großteil der ausgewerteten Todesfälle ereignete sich in Wuhan und Umgebung.

Neben dem Alter spielt offenbar das Geschlecht eine Rolle. Für Männer ist das Virus laut ersten Zahlen gefährlicher als für Frauen. Der dritte Risikofaktor sind Vorerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Chronische Atemwegserkrankungen oder Krebs.

Was ist mit Kindern?

Kinder können zwar erkranken, allerdings passiert es nach bisherigen Erkenntnissen deutlich seltener als bei Erwachsenen. Abgesehen davon zeigen sie nicht immer Symptome und scheinen das Virus auch seltener weiterzugeben.

Ist eine erneute Ansteckung möglich, wenn ich schon einmal erkrankt war?

Abschließend können Wissenschaftler diese Frage noch nicht beantworten, dafür ist die Epidemie noch zu jung und die Inkubationszeit von rund 14 Tagen zu lang. Unbestritten ist, dass der Körper im Rahmen der Infektion eine Immunität aufbaut und Antikörper bildet. Ob diese dann auch dauerhaft vor einer erneuten Infektion mit Sars-CoV-2 schützen, muss noch geklärt werden.

Wann ist ein Impfstoff gegen Sars-CoV-2 verfügbar?

Noch steht kein Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung. Allerdings gibt es weltweit bereits mehrere Gruppen, die intensiv forschen. Auch wenn die Forschung heute schneller als früher in der Lage ist, sogenannte Vakzine herzustellen, müssen diese hohen Sicherheitsanforderungen genügen. Sie müssen also nicht nur wirksam, sondern vor allem auch sicher und unschädlich sein. Das nachzuweisen, ist zeit- und kostenintensiv.

Dennoch ist es sehr wichtig, einen Impfstoff zu entwickeln, weil noch nicht wissen, wie sich das Virus Sars-CoV-2 in Zukunft verhalten wird. So ist es denkbar, dass es ähnlich wie die Grippe saisonal immer wieder neu auftaucht oder sogar das ganze Jahr kursiert.

Wo kann ich weitere aktuelle Informationen erhalten?

Da sich die Informationen sich sehr schnell ändern, finden Sie hier Links zu den relevanten Seiten, die sehr regelmäßig aktualisiert werden, aber auch Informationsstellen in Brandenburg und hier vor Ort:

Bürgertelefon
des MSGIV

Ärzte-Finder